Montag, April 15, 2013

Das Fritt - Osternest

Zu Ostern werden die Süßigkeitenhersteller fast noch kreativer als zu Weihnachten, wenn es darum geht, ihre Produkte in neuem Gewand unter das kaufende Volk zu bringen.

Dieses Jahr war unter anderem das "Fritt-Osternest" auf der Sonderfläche meines Supermarktes gelandet und ich musste es haben :) Die Vernunft und die Tatsache, dass ich bereits die Milka Mini Eggs in den Einkaufswagen gelegt hatte, hielten mich davon ab, für 3,50 Euro eine Pappbox voller Fritt-Leckereien zu erwerben.

Der Blogeintrag könnte jetzt zu Ende sein, wenn die Supermärkte all die Hasen, Löffeleier und anderen SchnickSchnack nicht kurz nach Ostern mit 50%-Nachlass aus dem Haus werfen. Also krückte ich mit den blöden Gehhilfen zum "Osterwühltisch" und erspähte einen sehr großen Haufen der o.g. Pappbox für gerade mal 1,75 Euro. Da wurde nicht groß diskutiert, sondern die Kiste in den Einkaufswagen geworfen, bevor Alex Einspruch erheben konnte.



In der Box enthalten sind 305g Süßigkeit, aufgeteilt in die klassischen Fritt-Kaubonbons in den Sorten Erdbeer, Kirsch und Orange, sowie "Joghurt-Frittis", Kaubonbons mit Magermilchjoghurt in den Sorten Ananas, Erdbeer, Pfirsich-Maracuja und Waldfrucht.

Machen wir es kurz: Die Streifen schmecken wie immer, aber die "Joghurt-Frittis" sind so schauderhaft, dass ich nicht mal alle vier Sorten ausprobieren konnte. *grusel* Am meisten ärgert mich dabei, dass Alex mal wieder Recht hatte mit seiner Aussage, dass mehr als die Hälfte der Sachen, die ich neugierig im Supermarkt erwerbe, später scheußlich schmecken. Hier trifft es mal wieder zu.

Bleibt mir also nur, die Fritt-Streifen zu naschen (die mir kurz nach dem Verzehr der Joghurt-Dinger auch erstmal im Hals stecken blieben) und auf interessierte Tester unter meinen Besuchern zu hoffen, denen ich dann generös die ganze restliche Packung mitgeben kann.

Das war nix.

Kommentare:

  1. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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  2. Es ist einfach nicht genug Materialien oder Qualität der Konstruktion, um gehhilfen als eine tragfähige Lösung für die Verbraucher Möbel rechtfertigen.

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