Donnerstag, März 08, 2012

Crunchips "X-Cut" Paprika

Es ist Fastenzeit. Für mich bedeutet das: Bis Ostern keine Gummibärchen oder anderes Haribo/Bärchenladen/Kauzeugs. Aber das heißt ja nicht, dass ich keine Chips naschen darf (im Gegensatz zu Alex).

Das Wörtchen "neu" im Supermarkt zieht mich eh schon magisch an, und dann auch noch in der Snack-Ecke? Perfekt! Also zog gestern abend diese Tüte bei uns ein:




Die "X-Cut"-Chips sind geriffelt geschnitten und etwas dicker als "normale" Crunchips. Im Gegensatz zu anderen "Riffel"-Chips also weniger dick. Der Geschmack ist der von den ganz normalen Paprika-Crunchips, da verbergen sich also keine Überraschungen.

Ein Vorteil ist die Verpackungsgröße: Es sind "nur" 130g drin, d.h. wer wie ich nach dem "Tüte auf - Tüte leer"-Prinzip snackt, hat schon mal weniger gegessen als bei einer "normalen" 200g-Tüte.

Ehrlich gesagt habe ich schon lange keine Crunchips mit Paprikageschmack gekauft, weil ich sie im Vergleich zu z.B. "Western Style" eher langweilig finde. Das trifft auch auf die "X-Cut"-Version davon zu. Wird also nicht nochmal gekauft.

Freitag, Februar 17, 2012

GÜ London "Schokoladen Banoffees im Glas"

Regelmäßig stromere ich im Supermarkt durch die Dessertabteilung, immer auf der Suche nach der perfekten kleinen Leckerei die man sich zu Hause mal eben aus dem Kühlschrank holen kann.

Bereits im letzten Jahr probierte ich "GÜ London Cheesecake im Glas" und war zwar von Verpackung und Geschmack weitestgehend angetan, aber wie der NY Cheesecake, den ich in zweistelliger Anzahl bereits vor Ort probieren durfte, schmeckte er nun nicht gerade.

Im Oktober hat GÜ nachgelegt und einen Haufen neuer, wohlklingender Sorten ins Angebot genommen. Zugegriffen habe ich dann letzte Woche bei den "Schokoladen Banoffees im Glas".





Das Rezept für die originale "Banoffee Pie" liegt schon länger bei mir auf der Halde, und so habe ich die Gelegenheit genutzt, es mal von den Briten zu probieren. Auf der Verpackung steht vollmundig: "Schoko-Sahne-Crème-Kuchen mit Bananen-Karamell". Hinten drauf: "Schokoladen Banoffees versprechen eine wahre Geschmacksexplosion: Feine belgische Schokolade trifft auf cremige Mascarpone, Bananen-Karamell und locker-leichten Keksboden".

Wie schmeckts?

Beginnen wir mal mit dem, was nicht so gut ist: Der Boden. War es beim letzten Mal (siehe oben) eher ein klebriges Gemisch aus Keksbröseln und einer Zuckerlösung, hat man dieses Mal die Zuckerlösung direkt weggelassen und nur noch die Brösel eingefüllt. "locker-leicht" ist da wohl die Luft. Ich bin so ein "alle Schichten auf dem Löffel"-Habenwoller, und wenn man sich das Banoffee-Dessert auf den Löffel holt, hat man als erstes lose Kekskrümel im Mund. Nicht soo gut gelöst. Mein Tipp - wobei ich null Ahnung habe, wie das geht - den Keks ein wenig feuchter (nicht so wie oben) gestalten, evtl. mit Butter/Fett, aber eben nicht so klebrig-triefend.

Kommen wir zu den guten Sachen: Die restlichen Schichten sind einfach nur lecker! Eine große Portion herrlich geschmacksintensiver Schokolade, nicht zu fest, nicht zu flüssig. Die Mascarpone-Frischkäse-Schicht bietet die perfekte Frische, um eine Art "Grenze" zur Bananen-Karamell-Creme einzurichten.

Was ist drin?


Wers wirklich wissen will: Die 85g-Portion hat 324 kcal Brennwert, 3,9 g Eiweiß, 31,1 g Kohlenhydrate (Zucker: 22,6g), Fett 21,1 g - aber mal ehrlich: Es ist ein Dessert :)

Fazit

Im Gegensatz zum Cheesecake weiß ich ja nicht, wie das Original schmeckt, aber dieses Dessert ist schon mal verdammt lecker. Wird mit Sicherheit wieder gekauft, obwohl ich mich wohl erstmal durch die anderen Sorten testen müsste :)

HEINZ Ketchup "Erste Ernte 2011"

Burgerabend bei uns. Sprich: Selbstgegrillte Hamburgerpatties mit frischem Salat, leckerem Käse und diversen Saucen zwischen zwei großen weichen Sesambrötchenhälften.

Auf der Suche nach Ketchup-Nachschub (bei mir geht nix über den von HEINZ) stolperte ich über dieses Fläschchen:




"First harvest 2011" bzw. "Erste Ernte" *höhö* Hat was von "Beaujolais Primeur". Mit einer eigenen Flaschennummer. Musste natürlich gekauft werden. Herstellerangabe: Hier werden die ersten sonnengereiften Tomaten des Jahres innerhalb von 48 Stunden nach der Ernte abgefüllt, um das maximale Geschmackserlebnis zu bewahren.


Was ist drin?


Ketchup besteht natürlicherweise aus Tomatenmark, Essig, Zucker, Speisesalz und Gewürzen, in unterschiedlichen Anteilen. Beim normalen Heinz Ketchup steht auf der Liste: Tomaten, Branntweinessig, Zucker, Salz, Gewürzextrakt, Kräuterextrakt (u.a. Sellerie).
Das ist bei der "ersten Ernte" nicht anders, unterschiedlich ist nur die Menge der Tomaten: Der klassische Ketchup beinhaltet 132g Tomaten pro 100g Endprodukt, der "first harvest" wartet gleich mit 183g Tomaten pro 100g auf.

Durchschnittliche Nährwertangaben (pro 100g)
Brennwert 40 kJ/103 kcal
Eiweiß 0,9 g
Kohlenhydrate 24,1 g
davon Zucker 23,7g
Fett 0,1 g

Wie schmeckts?

Beim Tomatenketchup regieren die Feinheiten. Ich habe daher den normalen Heinz aus der Squeeze-Flasche dazugeholt und den direkten Test gemacht. Die Farbe der "Ersten Ernte" ist etwas dunkler, der Geschmack etwas tomatiger. Für mich als Ketchup-Fan sehr lecker. Die Flaschengröße (300 ml) ist für mich ebenfalls optimal, denn ich mag Ketchup, esse ihn aber selten. Da Kommt mir so manches Mal das Ablaufdatum in die Quere.

Fazit: Wird mit Sicherheit wieder gekauft.

Donnerstag, Februar 02, 2012

Kinder Paradiso

Neulich, im Supermarkt: Mir stand der Sinn nach irgendeiner kleinen Leckerei. Da lief mir im Kühlregal das Viererpack "kinder Paradiso" über den Weg, eine "Kuchenspezialität mit feiner Milchcreme-Füllung".



Eigentlich wollte ich den ersten ja schon während der Fahrt verputzen (ich kam direkt vom Sport), aber das Schneetreiben verlangte meine komplette Aufmerksamkeit. So kommen wir gemeinsam in den Genuß, dass ich ein Tageslichtfoto des ersten "Kuchens".



Wie es schmeckt?

Zitronig, kuchig, irgendwo versteckt auch cremig. Der Kuchen schmeckt nach Biskuit (=kuchig), der Puderzucker obenauf süß-zitronig (=zitronig). Bei der Wucht an Geschmack durch Kuchen und Puderzucker geht die Cremefüllung irgendwie unter. Direkt aus dem Kühlregal ist die Füllung auch ziemlich kalt, ich rate dazu, den Snack erstmal einen Augenblick außerhalb des Kühlschranks stehen zu lassen.

Ob ich es nochmal kaufe?

Ich glaube nicht. Der Puderzucker obendrauf ist schon ziemlich dominant, das stört mich. Und wenn ich Biskuit mit Milchcremefüllung essen will, back ich den wohl lieber selbst.

Montag, Januar 30, 2012

Knack & Back Frischteig für Croissants

Die Einkaufsanweisung war eigentlich ganz einfach: "Wir haben einen Übernachtungsgast zu Silvester/Neujahr, also bitte diese leckeren kleinen Croissants zum aufbacken in der Silberschale mitbringen". Mitgebracht hat der Mann das hier:



"Knack&Back"? Diese Rollen hab ich glaub ich das letzte Mal in der Hand gehabt, als meine Eltern 1985 feststellten, dass es in dem Kaff, in das wir von Düsseldorf aus hinzogen, Sonntagmorgens nirgendwo frische Brötchen gab und es einfach mal mit dieser Aufbackvariante versuchten. Einmal, glaube ich. Danach habe ich immer mal wieder neue Sorten probiert (Knoblauchecken etc.) aber vom Hocker gehauen hat mich nix.

Nun, wie eigentlich bereits vermutet, hatte Neujahr niemand so richtig Hunger. Hier und da wurden ein paar Reste vom Buffet gefuttert aber ansonsten rollten die Croissants fröhlich durch den Kühlschrank.

Samstagabend war es dann soweit, das Haltbarkeitsdatum rückte in greifbare Nähe und das Finale des "Dschungelcamps" stand an.

Herstellung


Auf dem blauen papierenen Aufdruck befindet sich eine kleine rote Ecke, die man "abknibbeln" muss und dann damit die komplette Papierummantelung abzieht. Nix für Grobmotoriker :) Dahinter verbirgt sich eine weitere Pappschicht und ich erinnere mich dunkel, dass mein Papa die früher auf eine Tischecke o.ä. schlagen musste (so langsam glaube ich, wir hatten diese blauen Rollen mehr als einmal im Haus) und dann platzte der Teig aus der Rolle.
In meinem Fall gings auch mit dem Fingernagel zu öffnen und es erschien eine Rolle Teig, perforiert.



Als ich versuchte, den Teig von Hand an der Perforation entlang zu lösen, zog er sich ziemlich in die Länge. Da hab ich doch lieber ein scharfes Messer benutzt, um die Teigdreiecke voneinander zu trennen. Derweil heizte der Backofen auf 200°C vor.

Als Belag kam nur "was der Kühlschrank so hergibt" in Frage. Daher habe ich drei Croissants mit Putenaufschnitt und geraspeltem Mozzarella belegt, drei Stück mit kleinen Scheiben Leberkäse, bestreichen mit süßem Senf.
Laut Packungsanweisung soll man die Croissants von der breiten Seite aus aufrollen und dann "formen". Okay, passiert.



Aufs Backblech (laut Packungsanweisung "auf Backpapier"!) und etwas über 15 Minuten bei 200°C gebacken.

So siehts dann aus:



Fazit

War okay. Die Croissants waren blättrig und fluffig, hatten aber diesen merkwürdigen Nachgeschmack, den alle Produkte aus der blauen Rolle so haben. Wenn man wirklich weder Messer noch Arbeitsplatz o.ä. hat, ist es sicherlich praktisch, wenn man die Croissants aus der Rolle mit drei Handgriffen aufs Backblech geben kann. Werde das Ganze irgendwann mal mit Blätterteig von der Rolle aus dem Kühlregal probieren, aber solche "Küchenteufel"-Rezepte wandern ja aufs andere Blog :)

Samstag, Januar 28, 2012

Milka Popcorn Snax

Wenn Milka auf Facebook anfragt, wer ein Knabberpaket inklusive DVD geschenkt haben möchte, dann sagt man nicht nein. Dass ich bei all den Bewerbern aber tatsächlich ausgewählt wurde, erfuhr ich, als der Postbote am Samstagnachmittag ein Päckchen vorbeibrachte. Und das war der Inhalt:



Drei Tüten "Milka Popcorn Snax", ein nettes Begleitschreiben und die DVD "Nachts im Museum 2". Karamellisiertes, leicht gesalzenes Popcorn (32%), überzogen mit Alpenmilch Schokolade (66%) - sagt die Verpackung.

Schokolade und Popcorn? Ich bin ja ein großer Fan von den Milka Snax mit Daim (schmeckt wie ChocoCrossies, nur besser und mit Daim) und daher habe ich den Jungs und Mädels von Milka einfach mal vertraut.

Erster Test:
Schon am selben Abend saßen wir zu dritt zusammen, guckten einen Film und probierten die erste Tüte Milka Snax mit Popcorn. Die Verpackung öffnet sich erstmal etwas umständlich, als Inhalt rollen einem Schokokugeln unterschiedlicher Größe mit unregelmäßiger Oberfläche entgegen.

Ab in den Mund mit 2-3 Dingern - das war ein Fehler, denn es ist schon der Zucker-Overdose. Also nochmal mit einem einzigen und der ist echt ganz lecker. Die Milkaschokolade ist zart, der Popcorn (ist das die Einzahl von Popcorn?) darunter ist cross-karamellig und der leichte Salzgehalt gibt den Extra-Kick.
Doch es geht noch besser. Unser Profi-Tipp: Milka Popcornkugel in den Mund, leicht die Schokolade ablutschen und dann erst loskauen.
Ruck-Zuck war die Tüte leer! :)

Zweiter Test:
Eine Woche später waren wir schon zu acht, also habe ich die beiden restlichen Tüten rausgerückt. Neben diversen anderen Leckereien standen die Milka Popcorn Snax auf dem Tisch - und waren nach dem Profitipp der letzten Woche (einzeln essen, erst ein wenig Schokolade ablutschen) auch als erster Snack komplett leergegessen. Alle Gäste waren begeistert und wollen die "Schoko-Popcorn-Dinger" nun häufiger auf dem Tisch sehen!

Was ist drin?

Zutaten: Zucker, Kakaobutter, Glukosesirup, Kakaomasse, Magermilchpulver, Popcorn, Süßmolkenpulver, Butterreinfett, Butter, pflanzliche Öle (enthalten Sojaöl), Speisesalz, Emulgator (Sojalecithin), Sahne, Stärke, Melasse, Invertzuckersirup, Überzugsmittel (E 414, E 904), Aroma. Kakao: 30% mindestens in der Alpenmilch Schokolade.

Die Tüte fasst 130 g, über Nährwertangaben müssen wir bei karamellisiertem Popcorn mit Schokoüberzug wohl gar nicht erst reden :)

Fazit:
Okay, das Popcorn aus dem Kino ist knackiger, aber wenn man bedenkt, dass die Dinger komplett mit viel Milkaschokolade überzogen sind, hätte ich es irgendwie "pappiger" erwartet. Auf jeden Fall ist es lecker und wird sicherlich wieder gekauft - belegt bei uns hinter den Daim-Snax allerdings nur Platz 2!

Mittwoch, Dezember 21, 2011

Swirl Tierhaarhandschuh

Wie ich hier bereits berichtete, bekam ich vor einiger Zeit ein paar Produkte der Firma Swirl aus ihrer Tier-Linie zum testen zugeschickt.

Als nächstes war also der Tierhaarhandschuh dran.



Unsere beiden Kater verlieren einfach gern und oft Haare, und auf Sofas, Schreibtischstühlen etc. gehen die Dinger beim normalen Staubsaugen manchmal nicht runter, oder ich will den Katern einfach nicht den Stress antun, dass ihr "Feind", der laute Staubsauger in Aktion tritt. Also hab ich den Handschuh ausgepackt und mir einen Schreibtischstuhlsitz vorgenommen.




Der Handschuh ist aus dem Material gefertigt, was man von Fusselbürsten kennt, auf jeder Seite ist eine Lücke für den Daumen, je nachdem, ob man Rechts- oder Linkshänder ist. Aber da taucht auch mein Problem auf: Wenn ich als Rechtshänder in der gefühlt "richtigen" Richtung mit dem Handschuh über das Sofa streiche, dann fühlt es sich an, als würde man eine Katze gegen den Strich bürsten. Um die Haare jedoch vom Sofa, Sessel etc. in den Handschuh zu bekommen, muss ich gegen meine normale Handbewegung, also von mir wegstreichen. Außerdem ist die Haarausbeute relativ gering, man muss schon ziemlich oft in eine Richtung "bürsten", um die Haare herunterzubekommen.

Vielleicht bin ja auch zu doof, das Ding zu benutzen, aber ich muss sagen: Mit dem Staubsauger geht es erheblich schneller und den Lärm müssen die Haar-Verlierer eben ertragen :)

Dienstag, Dezember 20, 2011

Fissler finecut - mein neues Lieblingsküchengerät :)

Ich bekomme ja Newsletter von wirklich zahlreichen Dingen. Günstige Einkaufsmöglichkeiten, Produktinfos, politische Pressemitteilungen ... wenn ich Zeit habe, klicke ich mich da auch mal durch. So abonnierte ich irgendwann mal den Newsletter der Firma Fissler, warum genau weiß ich gar nicht mehr. Ich meine, es hing damit zusammen, dass die klasse Rezepte für Druckkochtöpfe haben und meine Mama mir ein solches Ding vermachte. Nun, in einem der Newsletter der Firma ging es darum, dass sie nun eine Facebookseite hätten, man dort noch mehr tolle Infos bekäme und unter allen Fans einige Exemplare des "Fissler finecut" (so ein Allesschneider im Handbetrieb) verlost würde.

Okay, okay. Der geneigte Bekannte oder Freund weiß, dass ich ein gewisses Händchen für Gewinnspiele habe. Aber ich habe trotzdem nicht damit gerechnet, dass ich nur wenige Wochen später Post von der Firma Fissler bekam und nun dieser "finecut" bei uns einzog. Ich hab mich auf jeden Fall sehr über das neue Küchenspielzeug gefreut :), hier mal ein Profilbild von der Fissler-Seite:



Und was mach ich jetzt mit dem Ding? Erstmal auspacken.
Weißer fester Kunststoffdeckel mit so einem Griff zum dran ziehen (dann kommt da ein Seil raus). Ein durchsichtiger Behälter inkl. weißem, feingelöchertem Einsatz. Eine Doppelklinge mit (wiederverwendbarer) Kunststoffumhüllung und eine Art "Löffelchen" zum herausholen des Gehäckselten. Ein Mixereinsatz, ein Deckel. Eine Anleitung.

Passenderweise waren gerade meine gefrorenen kleingehackten Zwiebeln leer (ich bin ein Küchenfaulpelz) und so musste eine Metzgerzwiebel dran glauben, und der Kühlschrank hatte frische Karotten und Pastinaken im Angebot, denn ich wollte eine Pastinakensuppe kochen. Laut Anleitung war der weiße Einsatz zum Trockenschleudern von frischen Kräutern, also erstmal zur Seite damit. Genauso der Mixeinsatz und der Deckel.

Die Klingen habe ich dann mit viel Respekt aus der festen Kunststoffumhüllung herausgeholt. Zusätzlich wird übrigens unten dran noch ein weiteres Kunststoffteil angebracht, dass knapp vor dem Boden die nicht ganz so kleingehäckselten Dinge wieder ein wenig "anhebt" (Alex´ Lieblingsteil an dem Gerät).

Ich habe das Gemüse vorher ein wenig geputzt und in kleinere Stücke geschnitten.
Nun einfach die Klingen in den Behälter einstecken - Profitipp aus der Anleitung: Die (beweglichen) Klingen ersteinmal übereinander gestellt lassen, dann passt mehr Gemüse in den Behälter. Deckel drauf, eine Hand drauflegen und mit der anderen Hand den Griff mit Seil herausziehen. Je häufiger man zieht, desto feiner wird das Gehäcksel.



Die Suppe ist übrigens total lecker geworden :) und weil die Zutaten schon so schön klein waren, musste ich kaum noch mit dem Zauberstab pürieren.

Die anderen Möglichkeiten (Kräuter trocknen, Dressings anrühren) werden wir mit Sicherheit auch mal ausprobieren, aber für uns ist der Fissler finecut vor allem die erste Wahl wenn es darum geht, schnell mal Gemüse zu häckseln, z.B. für eine Gemüselasagne, oder wenn ich mal wieder kleingehackte Zwiebeln auf Vorrat im Kühlschrank/Eisfach bunkern will.

Donnerstag, Dezember 01, 2011

Dr. Oetker La Margherita

Ich mag Pizza, am liebsten vom Italiener. Da ist man aber gut und gern seine scht Euro los. Der Gourmand in mir isst aber auch TK-Pizza :), die kosten gerade mal um die drei Euro. Deswegen bin ich immer auf der Pirsch nach dem perfekten Geschmackserlebnis für günstiges Geld.

Als Bewohner von "Sky-Land" (sprich: Um mich herum gibts fast immer nur dieselben Produkte, nämlich die, welche bei Sky/Plaza/Coop verkauft werden) macht es immer wieder Spaß, neue Produkte bei anderen Handelsketten zu entdecken. So fand ich im Oktober diese Pizza hier: "Dr. Oetker La Margherita".



Die gibts in zwei verschiedenen Sorten: Ganz klassisch mit dünnem Teig, Tomatensauce und Käse, und dasselbe nocheinmal mit Basilikum.

Schon die Zubereitung ist anders als bei den anderen TK-Pizzen: Der Backofen wird bis zum Anschlag aufgedreht (250°C) und die "La Margherita" bei Zimmertemperatur 10 Minuten aufgetaut, bevor man die Umverpackung ablöst. Dafür ist die Backzeit mit acht Minuten verhältnismäßig kurz.

Als Ergebnis erhält man eine sehr dünne Pizza, die am Rand und unten kross ist, oben unter der lecker-würzigen Tomatensauce trotzdem ein wenig weich. Man könnte meinen, die Pizza käme direkt beim Italiener aus dem Holzofen heraus.

Auch wenn unser Italiener im Haus, das "La Tavernetta" im Knooper Weg, die mit Abstand beste italienische Pizza weit und breit bereitet, kommt die Dr. Oetker La Margherita schon sehr dicht dran.

Leider kann ich nicht mit Nährwerten etc. dienen, denn auf der deutschen Seite von Dr. Oetker ist die Pizza noch gar nicht ins Sortiment aufgenommen, lediglich auf der belgischen Seite der Firma erhält man ein paar Eckdaten - auf flämisch :)

Dienstag, November 01, 2011

Nissin Soba im Plastikbecher

Ich mag Pasta in allen Versionen und stehe auf stylische Produkte. Diese beiden Becher mit japanischen Nudeln haben mich im Supermarkt schon allein wegen ihrer Optik dazu verführt, gekauft zu werden :)



Dabei handelt es sich um zwei Becher mit "Fertignudeln" der Firma Nissin, also quasi die 5-Minuten-Terrine nur auf japanisch. Schon ziemlich lange verkauft die Firma "Cup Nudeln", also Nudeln im Becher mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen: heißes Wasser drauf, umrühren, fertig und Ramen-Packungen, bei denen der Inhalt (Nudeln und Würzmischung) auf dem Herd gekocht werden muss und angebraten werden kann. Kosten knapp 1,50 Euro.

Nun also diese Nudelbecher in zwei unterschiedlichen Geschmacksrichtungen: "Classic" und "Chili". Öffnet man den bunten Deckel mit den zahlreichen Löchern, finden sich darin eine Tüte mit flüssiger Würzmischung (im Gegensatz zu den Ramen, da ists ein Pulver) und eben den Nudeln. Irgendwo lungern auch noch Würfel mit Schweinefleisch herum.
Der Becher soll mit 250 ml heißem Wasser aufgegossen werden, Deckel wieder drauf und 3 min. ziehen lassen. Dann wird das Wasser durch die Löcher im Deckel wieder abgegossen, die Nudeln mit der Würzmischung im Tütchen vermengt und - fertig!

Die Würzmischung besteht aus diversen Gewürzen, Geschmacksverstärkern und reichlich Öl.
Bei der Chiliversion ist ein weiteres Tütchen mit einer extra Schärfe dabei.

Ich habs nicht geschafft, die Flüssigwürze vernünftig unterzurühren, so dass einige Nudeln etwas intensiver schmeckten als andere. Insgesamt war mir die Variante "Classic" schon scharf genug, Alex konnte selbst die "Chili"-Version gut essen.

Fazit:
Etwas ölig, sonst ganz schmackhaft aber mir halt doch ein ganz klein wenig zuuu scharf. Evtl. würde ich bei einem erneuten Versuch nur 2/3 der Würzmischung unterrühren.

Montag, Oktober 31, 2011

Hanuta Crunch mit Getreidecrisps

Hanuta, die HAselNUssTAfeln gibt es schon so lange ich denken kann im Süßigkeitenregal. Da ich Nüsse zwar okay finde, aber nicht übermäßig liebe, kommen die Dinger eigentlich nur ins Haus, wenn jemand anderes sie kauft ODER es Zeit für ein Fußballgroßereignis ist.

Ja, ich gestehe, ich bin ein "Schokolade-wegen-der-Fußballer-Bildchen"-Käufer :)

Aber ich bin auch ein Fan von neuen Sachen, daher mussten diese Dinger in den Einkaufswagen und mit nach Hause.



Beim Auspacken sieht das Hanuta (die Hanuta? der Hanuta?) eigentlich so aus wie immer: Zwei Waffeln, in der Mitte festgewordene Schokomasse mit hellen Stückchen. Nur dass dieses Mal die hellen Stückchen nicht nur Nüsse, sondern eben auch kleine Crunch-Pops sind. Ob diese Crunch-Dinger noch etwas anderes tun als eben "crunchen", also zum Beispiel einen anderen Geschmack in das Hanuta bringen, konnte ich nicht herausgefunden. In meinen Ohren und in meinem Mund waren sie vor allem fürs "crunchen" zuständig.

Nachdem wir zu zweit die komplette Packung verputzt haben, muss ich sagen: War okay, wird aber nicht wieder gekauft.
Mit der Waffel und den Nüssen ist eigentlich schon genug "Biss" in so einem Hanuta, die Crunch-Dinger sorgen bei mir im Mund eigentlich nur für mehr Masse und vor allem einen geringeren Schokoladenanteil. Das kann nicht in meinem Sinne sein :)

Fazit: Hanuta-Fans, die mal eine Abwechselung wollen, sollten hier zuschlagen. Für mich als Gelegenheits-Hanuta-Esserin (meistens als Spontankauf direkt vor der Kasse) ist diese neue Sorte überflüssig.

Samstag, Oktober 15, 2011

Pringles Mamma Mia

Ja, wir lieben Kartoffelchips. Dass die null Nährwerte haben und nicht gerade zu einer vollwertigen Ernährungskomponente gehören, wissen wir alle, deswegen lasse ich diese Angaben auch gleich weg :)

Obwohl ich zu Pringles durch einen langen USA-Aufenthalt eine besondere Bindung habe, ist es in erster Linie Alex, der sich auf diese Stapelchips stürzt. Wohl, weil er gern mehrere Chips auf einmal in den Mund steckt, und das geht bei den gleichmäßig geformten Chips aus Kartoffelpüree natürlich besser.

Als wir nach dem Sport mal wieder durch den großen real-Markt schlenderten, sprangen uns diese beiden Rollen/Dosen fast wie von selbst in den Einkaufswagen:



Italienisch wirds nun also mit "Mamma Mia", einmal "Rosemary & Oliveoil" (Rosmarin und Olivenöl), einmal "Tomato, Mozzarella & Basil" (Tomate, Mozzarella und Basilikum).

Okay, ich bin kein guter Tester, wenn es um Rosmarin geht, das ist mir meistens zu intensiv. Aber bei den Pringles war der Geschmack relativ unaufdringlich und einfach mal "was anderes". In erster Linie schmeckt es aber nach dem darunterliegenden Kartoffelchip.

Das Besondere an der Tomaten-Basilikum-Sorte hingegen ist die Optik: Es sieht so aus, als wären hier und da auf dem Kartoffelchip alle drei Farben der italienischen Flagge draufgesprenkelt worden. Witzig - aber für meinen Geschmack etwas zu wenig.

Schade, aber diese beiden Sorten werden wir wohl nicht wieder kaufen.

Freitag, Oktober 14, 2011

Bauer Frucht + Milch Sanddorn-Orange mit Vitaminen und Calcium

Ich bin ja bei dem einen oder anderen Testportal registriert. Eins davon ist brandnooz, und die haben mir vor kurzem (auf Wunsch) eine Flasche "Bauer Frucht + Milch Sanddorn-Orange" zugeschickt.

Bauer ist eine Firma aus Ostdeutschland, die normalerweise Fruchtsäfte vertreibt, nun also neu im Sortiment die Frucht mit Milch, die sogenannte "FruMi".

Sanddorn wird ja auch "das Vitamin C des Nordens" genannt, im dazugehörigen Wikiartikel steht, dass die DDR die Beeren damals im Rahmen der "Volksgesundheit" großflächig anbauen ließ. Wer Sanddorn schon mal pur probiert hat, macht das wahrscheinlich kein zweites Mal, und so war ich ehrlich gesagt sehr skeptisch.

So sieht die Flasche aus:



Die Werbung vorn auf der 1-Liter-Flasche verspricht: "Mit Vitaminen und Calcium" und "Fruchtgehalt mindestens 30%". Hinten drauf wird das Getränk als "Mehrfruchtgetränk mit Magermilch und Sahne" benannt.

Laut Anweisung haben wir die Flasche erst einmal kühl gestellt (Milch trink ich ja auch nicht warm) und dann eine Gelegenheit zum verkosten gesucht. Da wir Donnerstagabends gern mit Freunden kochen, war das die perfekte Gelegenheit. Zum Herbstmenü mit heimischen Gemüsesorten gab es also die "FruMi" mit Sanddorn & Orange als einen alkoholfreien Aperitif.

Einstimmig waren alle Gäste sehr angetan. "Lecker!" war die Hauptaussage dieser kleinen Verkostung.

Ich war ja von den Beschreibungen über Sanddorn ein wenig abgeschreckt, aber eigentlich schmeckt dieses Getränk eher wie eine Maracuja-Milch, und mir gefällts. Ein Blick auf die Inhaltsangaben erklärt den Geschmack:
Natürliches Mineralwasser, Sanddornpüree (10%), Orangensaft (7%), Apfelsaft (6,5%), Zucker, Magermilch (5,8%), Zitronensaft (4,5%), Sahne (1,2%), Mangomark (1%), Pfirsichmark (1%), Calciumlactat, Stabilisator Pektin, Säureregulator Trinactriumcitrat, Säurungsmittel Milchsäure. Vitaminmischung: Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin und Vitamin B6; natürliches Aroma. Alle Fruchtsäfte außer dem Sanddornpüree sind aus Fruchtsaftkonzentraten.

Nun, bei so vielen unterschiedlichen Fruchtsäften kann man wohl eher von einem Multi-Fruchtsaft mit hohem Sanddornanteil sprechen.

Interessant ist diese Kombination aus Saft und Milch. Auch wenn "Magermilchpulver und Sahne" für einige Lacher gesorgt hat, wars doch sehr angenehm, dass die Milch irgendwie die sonst wohl eher "sauren" Fruchtsäfte abgemildert hat.

Fazit: Sanddorn ist derzeit in aller Munde, egal ob als Schnaps, im Duschgel oder halt hier in der Fruchtmilch. Das war tatsächlich mal etwas völlig anderes. Ich hab die Flasche bisher noch nicht im Laden gesehen, kann mir aber gut vorstellen, sie dann und wann mal in den Einkaufswagen zu legen.

Sonntag, Oktober 09, 2011

Swirl Duft-Perlen für Staubsauger

Es erschien vor einigen Monaten ein Werbebanner der Firma Swirl auf meiner Kochcommunitywebseite: "Das Swirl-Saubersortiment für Hund und Katz". Da war ich doch mal neugierig und dachte mir: "wer wagt, gewinnt". Flugs eine Mail an die Firma Swirl geschrieben mit dem Hinweis auf meine viele Haare verlierenden Randalekater Maurice und Milton.
Ich bekam auch schnell eine positive Rückmeldung und einen Karton voller interessanter Sachen, die dann aber wegen Elternbesuch schnell in den Keller wandern mussten. Da blieben sie leider auch liegen und wurden erst vor kurzem entdeckt.

Jetzt möchte ich euch nach und nach tolle Sachen vorstellen. Heute:

Swirl Duft-Perlen für Staubsauger

Staubsauger. Wenn man Katzen (Haustiere allgemein) hat, ein unverzichtbares Gerät - von den Katern natürlich als persönlicher Feind angesehen. Außerdem habe ich den Eindruck, dass durch die 90% Katzenhaare im Beutel ein gewisses "Aroma" entsteht, dass dann durch den Lüfter rausgejagt wird. *bäh*

Von Swirl bekam ich nun "Duft-Perlen für den Staubsauger", die so aussehen:



Gibt es in rosa (Mild Care, riecht wie Babypuder) und blau (Active Fresh). Auf der Verpackung mit den rosa Perlen sind Katzen abgebildet, auf der mit den blauen Hunde. Nicht deswegen, sondern weil auch unser Katzenstreu mit Babypuderduft versehen ist, haben wir beim letzten Staubsaugerbeutelaustausch vor drei Wochen die rosa Perlen ausgepackt.

In jeder Packung sind vier Tütchen drin, ca. eine halbe handvoll Perlen. Eine Tüte reicht für einen Staubsaugerbeutel. Also flugs die Perlen auf den Boden gelegt, eingesaugt und schon war ein starker Duft aus dem Staubsauger festzustellen.

Inzwischen haben wir schon einige Sauggänge hinter uns, Zeit für ein kleines Fazit: Der starke Duft der Kügelchen ist weg, aber (was ich viel wichtiger finde) der "Tierhaargestank" ist bisher nicht so dominant wie früher bereits nach wenigen Tagen.

Als nächstes werden wir auch noch die "blauen" Perlen mit dem Active Fresh austesten, aber ich bin mir sicher, dass wir die rosa Perlen wieder kaufen würden.

Mittwoch, September 21, 2011

Bürger: Schwäbische Maultaschen nach traditionellem Rezept

Meine Mutter hat mir mal Anteile für unsere hiesige Supermarktkette (Genossenschaft) gekauft, und so komme ich in den Genuß, hier und da Produkte günstiger oder gar für lau bekommen zu können. So passiert im letzten Monat mit den Maultaschen von Bürger.



Also flugs Wasser mit Gemüsebrühe auf den Herd gestellt und die 6 Maultaschen aus der Packung in der heißen Brühe 10 min. ziehen lassen. Inhalt: 360g, also pro Stück 60g

Die Packung wirbt damit, wieviel Qualität diese Maultaschen zu bieten haben:
"Mit Eiern aus Bodenhaltung", "Echter Geschmack ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe, ohne Konservierungsstoffe und ohne Farbstoffe", ach ja und laktosefrei sind sie auch.

Die Nährwertangaben:
100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert 215 kcal
Eiweiß 8,8 g
Kohlenhydrate 26,8 g
Fett 8,1 g

Zutaten: 28% Schweinefleisch, Hartweizengrieß, Trinkwasser, Weizenmehl, Speck, Spinat, Zwiebeln, Vollei aus Bodenhaltung, Speisesalz, Gewürze (mit Sellerie), Traubenzucker, Petersilie, Hefe, Stabilisator: Natriumcitrat, Gewürzextrakte (mit Sellerie).

Fazit:
Für den unbedarften Nicht-Schwaben handelt es sich bei "Maultaschen" einfach nur um ziemlich große Ravioli. Da ich aber mit einem Halb-Schwaben lebe, müssen einige Kriterien eingehalten werden, um eine richtig echte Maultasche zu sein, und das erfüllen die Teile von Bürger problemlos. Der Nudelteig ist dick und fest, die Füllung reichlich, gehaltvoll und gut gewürzt.

Wird mit Sicherheit wieder gekauft!

Dienstag, September 20, 2011

Nestlé Choclait Chips Banana Choc

Es gibt so Süßigkeiten, da kann man sich noch an die Markteinführung erinnern: Bei den "Choclait Chips" denke ich immer an eine TV-Werbung mit einer geöffnete Packung, aus der die zweifarbigen Schokostreifen herausschweben. Und schon damals dachte ich, dass Sachen mit Schokolade wohl niemals "leicht" sein können :)

Aber egal, sie waren lecker und wurden gekauft. Jedoch nicht soo häufig, denn ehrlich gesagt ist diese lustige Falt-Verpackung immer viel zu schnell leer, vor allem, wenn Männer mitessen. Geht das nur mir so, oder ist es typisch, das Frauen die Dinger Stück für Stück essen, Männer aber immer gleich eine halbe Handvoll in sich hineinschaufeln?

Nun, vorige Woche erregte die ansonsten oft verschmähte Chocolait Chips-Packung mal wieder mein Interesse, denn diese versprach ein neues Geschmackserlebnis: "Limited Edition Typ Banana Choc". Natürlich mit dem typischen "NEU! Nur für kurze Zeit!", worauf ich auch immer wieder reinfalle. Also: Gekauft.



Hier die Inhaltsstoffe: Zucker, Maisgrieß, Kakaomasse, Kakaopulver, Stärke, Magermilchpulver, Pflanzenöl, Molkenerzeugniss, Butterreinfett, Aromen, Emulgator Sonnenblumenlecithine, Salz, Spuren von Nüssen und Weizen.

Die Nährwerte auf 100g (in der Packung sind 135g):
Brennwert: 501 kcal
Eiweiß: 5,6 g
Kohlenhydrate: 63,8 g (davon 40,1 g Zucker)
Fett: 24,2 g (davon 12,8 g gesättigte Fettsäuren)
Ballaststoffe: 2,3 g
Natrium: 0,04 g

Ansonsten sehen die Dinger aus wie immer: leicht gewellter Keks, außen mit Milchschokolade überzogen und mit dunkler Schokolade verziert.
Ich weiß nicht, was ich erwartet habe. Es schmeckt nach Schokolade - klar, sind ja auch zwei Schichten obendrauf - und das Knusperdings darunter sehr stark nach Banane. Süß ist es obendrein. Ist das Ausgangsprodukt auch, aber mit dem Bananengeschmack schon knapp an der Grenze zu "wiederlich-süß".

Und damit ist mein Fazit eigentlich schon gesprochen: Wird nicht nochmal gekauft.

Donnerstag, September 01, 2011

ültje - Bolivianische Erdnüsse

Immer auf der Suche nach dem neuen "Kick", nach dem großen Geschmackserlebnis, nach dem Neuen.

Nein, dieses Mal geht es nicht um mich, sondern um meinen Partner, den großen "Nuss-Vertilger". Daher war er es dieses Mal, der nicht an einer Tüte "Bolivianische Erdnüsse" von ültje vorbeigehen konnte, ohne sie in den Einkaufswagen zu legen.



Die Werbung ist vollmundig: "Die echte Ur-Erdnuss aus den Tälern Boliviens, geröstet und gesalzen". Das Alleinstellungsmerkmal, denn laut Infotext kommen inzwischen die meisten Erdnüsse aus Argentinien. Der Text spricht von "drei unterschiedlichen und schonend verarbeiteten Erdnuss-Sorten", geht aber nicht näher auf diese Sorten ein.

Die Verpackung ist hochwertig gestaltet, mit einem Bild, dass wohl die bolivianischen Wälder darstellen soll, einem Produktbild und insgesamt einem alten Nuss-Säcken nachempfundenen Muster. Die Zutatenliste ist schön schlicht: Erdnusskerne, pflanzliches Öl, Salz. Und natürlich der obligatorische Hinweise, dass Spuren verschiedener Nüsse enthalten sind. Außerdem die Warnung, dass kleine Kinder an Nüssen ersticken können.

Und wie schmecken sie?


Da muss ich mich auf die Aussagen meines "Nussprofis" verlassen, denn für mich schmecken Erdnüsse halt wie Erdnüsse. Und was sagt er? "Schmecken wie Erdnüsse". Mit viel Liebe kann man eine etwas herbere Geschmacksnote herausschmecken, aber das wars eigentlich auch schon. Als richtig störend empfinden wir beide diese "Häutchen" aussen an den meisten Nüssen, die wohl Hochwertigkeit darstellen sollen, aber immer irgendwie zwischen den Zähnen hängen oder sonstwie einfach nerven. Das ist bei mir aber auch wie mit dem Orangensaft mit Fruchtfleisch: Während ich den Eindruck habe, dass die Orangensaftabfüller auf diese Weise Saft sparen und Abfall entsorgen können, halten andere das Fruchtfleisch für den Gipfel der Saftqualität. Daher wird es sicherlich auch "Nusshäutchen"-Fans da draußen geben.

Ein wenig zum Inhalt

Die Nüsse sind zu 200g pro Tüte verpackt.

Für 100 g gelten folgende Werte:
Brennwert: 603 kcal
Kohlenhydrate: 11 g (davon 4,7 g Zucker)
Fett: 48 g (davon gesättigt: 10 g / einfach ungesättigt: 24 g / mehrfach ungesättigt: 14 g)
Ballaststoffe: 6,9 g
Natrium: 0,4 g
Außerdem große Anteile Niacin, Vitamin E, Phosphor und Magnesium


Fazit

Wird nicht wieder gekauft.

Mittwoch, August 31, 2011

Cheestrings von Kerry - Plastikkäse in Plastikverpackung

Ich mag Käse. Nicht jede Sorte, aber so einige, ausgewählte Produkte lassen mein Herz schon höher schlagen. Dabei habe ich einen ziemlichen "Kindergeschmack", also nicht, dass einer von euch meint, mir mit dem "Käse für Kenner" aus Ascheberg plötzlich eine Freude zu machen.

Ab und zu gelüstet es mich nach einem Häppchen Käse, so dass ich auch schon mal an der Autobahnraststätte abgepackten "Käse am Stiel" (ich glaube, es ist Gouda) gekauft und gegessen habe. Schmeckt aber wirklich nur auf langen Autofahrten, wenn man schon die belegten Brote, die Gummibärchen und die Reise-Snickers verputzt hat.

Lange Rede, kurzer Sinn: Als diese quietsche-lila Packung im Supermarkt auftauchte, habe ich mich noch 2x beherrscht, aber dann mussten die "cheestrings" mit dem putzigen
Gesicht drauf in den Einkaufswagen und ab nach Hause.



Auf der Verpackung vorn steht: "4x milde Käsestange", "Käsestangen zum abpellen" und natürlich "Reich an Kalzium".
Zum abpellen? Genau, siehe Verpackungsmüll links. Öffnet man die Verpackung, erscheinen 2x zwei in Plastik eingeschweißte hellgelbe "Gummistangen". Vorn aufgedruckt sind kleine Quizfragen inkl. Auflösung, durchnummeriert. Meine höchste Zahl war die 16.

Auf der Rückseite geht es weiter mit Aussagen wie: "Ohne künstliche Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe" oder "mit viel Eiweiß" und dem - auf den ersten Blick - völlig willkürlich dahingeworfenen Hinweis "Lunchbox". Also gleich mit Arbeitsanweisung.

Eine Zutatenliste gibts auch: Dieser "Schnittfeste Mozzarella mit 40% Fett i.Tr." besteht also aus: Milch (98%), Salz, Starterkulturen und vegetarisches Lab. Ich werde jetzt nicht recherchieren, was das alles ist, wens interessiert, weiß, dass Tante Gugl immer hilft. Nicht zu vergessen der Hinweis, dass es "für Vegetarier geeignet" ist.

Der Bereich "Kundenservice" weist auf die Firma "J. Bauer GmbH & Co. KG" in Wasserburg/Inn hin, inkl. Mailadresse dort (Käsestangen mit eigener Mailadresse?), aber direkt darunter stehen auch noch die Kontaktdaten der Firma Kerry Foods in Irland.

Aber wie schmeckt es denn nun?

Den kleinen Schlitz zum öffnen verwendet und die Stange aus der Verpackung gepellt. Da Kater Maurice gerade interessier die Fotosession beobachtete, hab ich ihm das Ding erstmal unter die Nase gehalten, aber nach kurzem Schnüffeln wurde mir und auch der Käsestange der Rücken zugedreht (Zur Info: Der Herr Randalekater frisst den guten Gouda von der Käsetheke, nicht aber das abgepackte Zeug vom Discounter).

Herzhaft hineingebissen schmeckt es mir irgendwie nach Plastik. Kurz kontrolliert, ob ich nicht doch ausversehen die Verpackung und nicht das Produkt erwischt habe, aber Fehlanzeige. Auch der Geschmack der zweiten Käsestange hinterläßt im Mund auch 10 Minuten nach dem Genuß vor allem das Gefühl, kalten weichen Kunststoff gegessen zu haben.

Bleiben noch ein paar technische Daten:

So eine Käsestange hat ein Gewicht von 21 g, schleppt 69 kcal mit sich herum, die sich wie folgt aufteilen:
Eiweiß: 5,9 g
Kohlenhydrate: < 0,1 g Fett: 5 g Kalzium: 143 mg (was 18% der empfohlenen Tagesdosis entspricht)
Fazit

Wird nicht wieder gekauft.

Montag, Juli 25, 2011

Philadelphia Honig

Ich liebe Honigbrote.

Dunkles Vollkornbrot oder -brötchen, Butter oder Quark drauf und dann leckeren Honig vom Imker des Vertrauens aus Preetz - unbezahlbar.

Heute erregte im Supermarkt folgendes Päckchen mein Interesse:



Philadelphia "Honig". Hm.

Musste natürlich gekauft und probiert werden.

Die Schachtel sieht aus wie alle neueren Philadelphia-Produkte - stylish rund, schlecht zu stapeln. Für den "Honig"-Wiedererkennungswert mit gelbem Rand am Deckel.

Wenn man die Packung öffnet, riecht es erstmal nach Honig-Quark. In der Farbe leicht gelblich-weiß. Auch der Vorher-Schlecktest sagt: Honig-Quark.

Auf getoastetem Leinsamenbrot komme ich zu dem Schluß: Honig-Quark. Nur cremiger.

Es schmeckt mir, gar keine Frage. Als wenn jemand sich die Mühe gemacht hätte, Quark mit Honig und evtl. einem Schuß Mineralwasser cremig zu rühren. Wer sich die Arbeit nicht machen will, ist mit dem "Philadelphia Honig" auf jeden Fall gut bedient.

Würde ich mir wohl wieder kaufen, vor allem im Büro, wo ich gern mit wenig Aufwand ein Brot schmieren will.

Hier mal die "harten Fakten":

Zutaten:
Wasser, Milcheiweißerzeugnis, Zucker, Honig 4,5%, modifizierte Stärke, Speisesalz, Orangensaftkonzentrat, Zitronensaftkonzentrat, Verdickungsmittel Johannisbrotkernmehl.

Nährwerte pro 100g:
Energie (Brennwert)932/225 kJ/kcal
Proteine 3.8 g
Kohlenhydrate 13.5 g
davon Zucker 12.0 g
Fett 17.0 g
davon gesättigte Fettsäuren 11.5 g
Ballaststoffe 0.1 g
Natrium 0.2 g

Sonntag, Juli 17, 2011

Mc Donald´s Mein Burger: "Tanjas Grilled Chicken Barbecue"

Neue Woche, neuer Burger.

Nachdem wir den "Just Stevinho" verpasst hatten und der "Mc Brezel" bei uns beiden durchgefallen war, waren wir doch sehr neugierig auf Burger No. 3, "Tanjas Grilled Chicken Barbecue".

Dieser Burger besteht also aus einem Stück gegrilltem Hähnchenfleisch, auf denen der sogenannte "Pepper Jack"-Käse liegt. Garniert wird dies mit einem Salat-Mix aus Eisberg-, Feld- und Möhrensalat, Mais und Barbecuesauce on top.

Weil es mir vorher schon soviel Spaß gemacht hat, hier nochmal der direkte Vergleich:

So sieht die Werbung aus:



So sah mein Burger dann aus (Mc Donald´s Schwentinental)



Wie man sieht: Wieder viel Salat :) Allerdings die Einschränkung: Ich habe ihn ohne die Tomatenscheiben bestellt.

Ich machte den Fehler, die auf der linken Seite frech herausstehenden dunkelgrünen Salatblätter gleich mal so zu naschen. Pfui Teufel - die schmeckten in erster Linie nach altem Spülwasser (wenn ihr wißt, was ich meine) *schauder*.

Aber ich war hungrig, also herzhaft in den Burger gebissen. Der Salatmix machte teilweise wieder mal den "polnischen Abgang", und ich schmeckte in erster Linie Barbecuesauce, im Abgang dann "scharf". Ja, ich kann es nicht näher beschreiben, es war vor allem scharf, chiliartig. Wahrscheinlich vom Käse?! Zumindest kann ich mich nicht beschweren, dass der Käse nach nix schmeckt :) (siehe Mc Brezel)

Ich biss auf Maiskörner, schmeckte Barbecue. Ich biss ins Hähnchen, schmeckte "scharf". Da mein Stück Hähnchen aber auch etwas sehnig und dadurch schwierig zu essen war, war das wohl kein Fehler.

Schade eigentlich, dass Barbecue und diese Käse-Würze den Burger irgendwie "erschlagen". Ich mag Salat und ich mag Hähnchen, von beidem schmeckt man eigentlich nicht viel.

Ach ja, diesen Burger kann man noch bis zum 20. Juli bei Mc Donald´s kaufen. Ab dem 21. geht es dann weiter mit dem "Big Flavour", bei dem ich jedoch aussetzen werde. Da ich weder Jalapeno-Ringe, noch Tomatenscheiben oder karamelisierte Zwiebeln mag und "Mexiko-Sauce" schon zu scharf für mich klingt, wäre es unfair, einen Burger mit Rind und Bacon zu bestellen und zu bewerten. Sollte sich jedoch ein Gastautor finden: Freiwillige vor!

Mc Donald´s Mein Burger: "Mc Brezel"

Vor einiger Zeit ging Mc Donald´s, insgesamt sehr aktiv im Online-Bereich, einen neuen Weg: "Bau Dir Deinen eigenen Burger!"
Lustig war das, doch nach wenigen Minuten herumgeklicke war ich schon genervt davon, dass zu einem bestimmten Stück Fleisch nur ein ganz bestimmtes Brötchen passte, einige Zutaten nicht miteinander kombiniert werden konnten etc. Trotzdem habe ich weiterverfolgt, was da passierte und natürlich wurde ein Burger später der Gewinner. So weit, so gut.

Was mir aber besonders gut gefällt: Nicht nur der Gewinner-Burger wird nun in den Filialen zum Kauf angeboten, sondern die Top5! Sprich: 5 Wochen lang gibt es jede Woche einen neuen Burger zu testen. Alles andere wäre auch eine Verschwendung der Kreativität gewesen :)

Nachdem wir vor zwei Wochen "Just Stevinho" mit paniertem Huhn plus Käse und Gurke sowie den "N.Y. Cheese Beef" verpasst haben, sollte es in der letzten Woche also der "Mc Brezel" sein.

"Mc Brezel"? Leider verspricht der Name etwas, dass er nicht halten kann, denn von einer Brezel ist weit und breit nix zu sehen. Viel mehr gründete der Erfinder dieses Burgers mal eine inzwischen sehr populäre Facebook-Gruppe mit dem Namen: "Kann dieses Brezel mehr Fans haben als Tokio Hotel?". So einfach ist das.

Trotzdem wollten wir wissen, was es mit dem Mc Brezel auf sich hat. Hier die "harten Fakten":

Eine Scheibe Leberkäse, belegt mit Bergkäse, Eisbergsalat und Kartoffelsalat, garniert mit Röstzwiebeln und einer Honig-Senfsauce.

So soll er aussehen:



So sah er bei mir aus (Mc Donald´s Kiel)



Nun, in erster Linie sieht man Salat, der - wie Alex sagt - beim essen fix den "polnischen Abgang" machte, sich also aus dem Burger verkrümelte. Die Leberkäsescheibe hätte meines Erachtens ein wenig mehr Farbe vertragen. Insgesamt war der Geschmack in erster Linie eher "säuerlich".

Das lag wohl an der Kombination aus Honig-Senf-Sauce und Kartoffelsalat. Die Röstzwiebeln waren arg wenig und trugen nicht dazu bei, etwas am Geschmack zu ändern. Der Bergkäse schmeckte mir eigentlich nur nach Fett.

Hm. Alles in allem würde ich diesen Burger nicht nocheinmal bestellen (so er denn in den regulären Verkuf käme). Ein wenig langweilig, ein wenig zu säuerlich. Kommt wohl vom Kartoffelsalat, den ich zunächst für eine gute Idee hielt.

Man muss dazu sagen, dass ich Leberkäse gern mit ein wenig Ketchup esse, daher wäre eine Klecks davon mein Vorschlag, um den Burger für mich zu verändern. Und mehr Röstzwiebeln :)

Montag, Juni 27, 2011

Online Musikfernsehen mit tape.tv

[Trigami-Review] Das Schöne am Internet ist ja, dass man viel mehr selbst gestalten kann. Ich entscheide, welche Nachrichten ich lesen will und ich entscheide, welche Videoclips ich schaue. Gerade als MTV und Co. immer mehr Serien und immer weniger Musikvideos zeigten, machte ich mich auf die Suche nach Alternativen im Internet. Freunden sei Dank kam ich relativ früh bei tape.tv vorbei, einem wirklich individuell gestaltbaren Musikfernsehen.

Die Bedienung ist wirklich ganz einfach: Anmelden, Favouriten auswählen, Musikvideos ansehen und sich jede Menge ähnliche Musik vorschlagen lassen. Bei mehr als 30.000 Musikvideos gibt es fast nichts, was es nicht gibt, denn tape.tv hat für das Programm Zugriff auf die Official Videos von den vier Major Plattenfirmen: Universal Music, Sony Music, EMI und Warner Music und verschiedenen Independent-Labels.

Dabei ist die Bedienung sehr minimalistisch, nichts lenkt groß von der Musik ab, ich muss kein putziges Profil für andere User basteln - bei tape.tv gehts nur um mich. Der Hintergrund ist schwarz und lenkt nicht vom Video ab, wenn ich mehr will, als das Video anzuschauen, genügt ein Klick, um die Bedienelemente hervorzuholen. Großbild über den gesamten Bildschirm ist natürlich ebenso möglich.

Meine Playlist wächst und wächst, die Vorschläge werden wirklich immer passender und ich kann meine Mixtapes nach Stimmungslage zusammenstellen und auswählen. Es ist fast wie bei einer DVD - wenn ich ausschalte und später wieder einschalte, geht es genau da weiter. Praktischerweise könnte ich dieses Mixtape über die klassischen Kanäle (Twitter/Facebook) auch mit anderen teilen. Wenn ich etwas mag, ist es passenderweise ein "Herzchen"-Icon, mit dem ich dazu passende Musik vorgeschlagen bekomme. Ich mag solche kleinen Aufmerksamkeiten, denn Musik hat wirklich etwas mit Herz zu tun!

Auch praktisch: Wenn mir etwas wirklich nicht gefällt - mal ehrlich: Bloß weil ich jede Menge deutsche Musik höre, muss ich mich nicht mit Xavier und seinen Mannen herumschlagen - dann kann ich es einfach ausselektieren und werde nie wieder mit diesem Künstler belästigt :)

Dazu kommt regelmäßig ein Newsletter mit neuen Musikvorschlägen, so bin ich immer up to date. Hier zum Beispiel das neue Video von Samy Deluxe! Musik online hören war noch nie so einfach!

Inzwischen entwickelt sich tape.tv auch weiter, weg vom reinen Musikvideoanbieter hin zum Ersteller toller Musikevents im Netz. "Auf den Dächern" heißt eine Musikreihe mit Live-Akustik-Events, die live ins Netz gestreamt werden.



Übrigens benutze ich tape.tv auch mobil: Im Ovi-Store konnte ich mir für mein Nokia Xpress Music 8500 das tape.tv-Programm herunterladen und es hat mir schon einige längere Bahnfahrten etc. versüßt. Natürlich immer mit Kopfhörern :)

Also, hin da und kreiere Dein eigenes Mixtape: Hier gehts zu tape.tv!

Freitag, Juni 24, 2011

Milka Snax - mit Daim


Wenn man ein Produkt erklärt, in dem man ein anderes zur Hilfe nimmt, ist dieser Vergleich für das neue Produkt normalerweise nicht besonders schmeichelhaft. Wann ist schon die Kopie besser als das Original?

Dieses Mal schon, denn um die Milka Daim Snax zu erklären, fällt mir vor allem ein Satz ein: "Wie Schokocrossies, aber besser und mit Daim." Damit wäre eigentlich schon fast alles gesagt.

Es ist schon einige Wochen her, da bummelten wir durch den real auf der grünen Wiese und fanden mal wieder diverse Leckereien, die bei Sky und Co. (noch) nicht im Sortiment waren. Also flugs gekauft und am Abend zu einem geselligen Beisammensein mitgenommen. Die Tüte war schneller geleert als man "piep!" sagen konnte und danach mussten wir bei jedem real-Besuch einen großen Berg Tüten durchwühlen, um Nachschub zu bringen.

Die Milka Snax gibts nämlich auch noch als "Lila Stars Snax", das ist eine Nuss mit Crisp- und Schokohülle, sowie die "Crispy Snax", eigentlich auch wie Schokocrossies, aber mit -urgs!- Rosinen dabei.

Nun haben aber auch Sky, Rossmann etc. nachgezogen und diese Leckerei im Gepäck, d.h. Nachschub ist gesichert :)

Absolute Kaufempfehlung für Fans süßer Sachen.

Mittwoch, Mai 18, 2011

GÜ London - Cheesecake im Glas

Immer wieder stehe ich vor den Kühlregalen der Supermärkte, auf der Suche nach dem perfekten kleinen Dessert, diesem süßen kleinen Abschluss nach einem guten Essen, oder der kleinen Belohnung für den süßen Zahn. Und wieder mal bin ich fündig geworden, wieder einmal hat mich eine Verpackung samt Beschreibung dazu verführt, ein Produkt zu erwerben. Selbstverständlich werde ich euch daran teilhaben lassen .... :)

Denn schon länger bin ich um die Kuchendesserts von GÜ London herumgeschlichen, die sich ganz links im Dessertregal des hiesigen CITTI-Marktes stapeln. "Schoko & Vanille Cheesecakes im Glas", "Schokoladensoufflée im Glas", "Freche Schokoleckereien" heißt es da auf der Pappverpackung. Zugegriffen habe ich letztendlich bei den einladend klingenden "2 wunderbar zitronige Cheesecakes im Glas" - Untertitel: "Fruchtige Desserts, die Dich jede Warnung in den Wind schlagen lassen."

Nun gut. Hier mal die Bilder von Verpackung und Produkt:



Weiter geht es mit den Versprechungen auf der Verpackung: "Wir haben einen Keks als Basis genommen, darauf eine ordentliche Schicht unserer selbstgemachten Zitronencreme gepacktun und zum Schluss unseren unwiderstehlich cremigen Cheesecake draufgesetzt, übersät mit frisch geriebener Zitronenschale."

Soso.

Mir präsentiert sich dieses Dessert im runden Glas, unten eine zuckersüße, feuchte Krümelmasse, oben eine leckere zitronige Creme, garniert mit einigen weiteren Krümeln (siehe Bild). Dass diese Krümelmasse in Zuckerlösung ein Keks sein soll, erschließt sich mir auch nach Genuß des zweiten Gläschens nicht so richtig, und dass da zwei Schichten (Creme und Käsekuchenmasse) sein sollen, habe ich beim Essen auch nicht gemerkt.

Ob ich es nochmal kaufen würde? Eher nicht, obwohl die helle Masse schon sehr lecker war. Aber ich kann nicht abstreiten, dass es mich lockt, von den o.g. anderen Sorten nochmal was zu probieren.

Für alle die, die es wissen wollen: So ein Gläschen mit 90g hat 318 kcal versteckt, aufgeteilt auf 3,6 g Eiweiß, 25,4 g Kohlenhydraten (davon 18,2 g Zucker) und 22,5 g Fett.

Donnerstag, April 14, 2011

Dr. Oetker Bistro Petit Baguette

Von Zeit zu Zeit sind wir wahre FastFood-Junkies - immer auf der Suche nach einem neuen, noch besseren Kick aus Kohlenhydraten, Fett und wenn möglich auch Zucker. Meist führt uns der Weg dann zur Tiefkühltruhe von CITTI, uns so war es auch vor zwei Wochen, als wir Dr. Oetker Bistro Petit Baguette entdeckten. Im Angebot waren die Geschmacksrichtungen "Salami" und "Speciale", also flugs von jedem eine Packung in die frei verfügbaren Kühltaschen und ab nach Hause.

8 Stück sind in jeder Packung, nette kleine Häppchen, belegt mit fruchtigenTomaten und Käse (Edamer). Je nach Sorte kommen dann bei der "Salami"-Variante eben noch Salami dazu (sic!), bei der "Speciale" sind zusätzlich Peperoni-Salami, Schinken und roten Zwiebeln.

Ab in den Backofen und den kleinen Dingern beim Bräunen zuschauen. Auf dem Teller sehen sie unspektakulär aus, und ehrlich gesagt: Das ist auch das richtige Wort, um die Sorte "Salami" zu beschreiben. Oder auch: Langweilig. Eigentlich schmeckt man nur Tomate, und das nicht gerade im positiven Sinne.

Die Speciale hingegen hat ein wenig meh Würze, vermutlich durch die Zwiebeln. Leider trifft auch diese Sorte nicht meinen Geschmack. Wenn ich schon soviele Kalorien zu mir nehmen, dann bitte nicht so unnütz :-(

Es gibt laut Website von Dr. Oetker noch eine Sorte "Fromage-Tomate", wo zum Edamer auch noch Cheddarkäs dazu kommt, evtl. werden wir die bei der nächsten Ofenparty mal probieren.

Bis dahin bleiben wir bei all den anderen leckeren Pizzen, die Dr. Oetker für uns im Angebot hat, und machen um die Petit Baguettes einen kleinen Bogen.

Dienstag, April 12, 2011

FONIC Micro SIM für Tablet PC

[Trigami-Anzeige]



Mein Macbook ist seit Jahren mein kleiner Freund, den ich wenn möglich überall mit hinnehme. Um ins Internet zu gelangen, benutze ich den Surfstick von FONIC, denn 2,50 Euro am Tag sind für einen Wenignutzer ein echtes Schnäppchen. Und spätestens, wenn man mal 6 Euro für eine Stunde WLAN-Nutzung am Hamburger Flughafen gezahlt hat, mag man den Surfstick eigentlich gar nicht wieder hergeben. Und sollte ich wirklich mal viel unterwegs sein, weil mich der Frühling mehrfach zum Arbeiten in den Park lockt, so greift ab 25 Euro pro Monat ein Kostenschutz. Sehr praktisch!

Inzwischen sind noch kleinere, handlichere Geräte, zumeist Tablet PCs in aller Munde. Ob iPad, Galaxy Tab oder wie sie alle heißen, ihr Ziel ist klar: Unterwegs oder auf dem Sofa multimedial aktiv sein können, wenn möglich inklusive Internetzugang. Auf der CeBit 2011 wurden nicht weniger als 40 unterschiedliche Tablets vorgestellt. Dazu kommen noch die kleinen Netbooks! Um damit unabhängig zu sein, bietet FONIC die Micro SIM für iPad und Netbook. Diese passt in alle Tablets und Netbooks mit einem Slot für Micro SIMs, ist aber natürlich auch für diejenigen geeignet, die bereits auf anderem Wege einen Surfstick für den USB-Anschluss erworben haben, mit dem Tarif des Anbieters jedoch nicht zufrieden sind!

Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Es wird keine Grundgebühr erhoben, eine Tages-Internetflat (0:00 - 24:00 Uhr) kostet gerade mal 2,50 Euro am Tag und obenauf kommt die Sicherung, dass ab dem 10. Tag im Monat das Surfen kostenlos wird. Man zahlt im Monat also nie mehr als 25 Euro. Die Karte selbst kostet 9,95 Euro inkl. Versand, und FONIC legt noch einen Tag Gratis-Surfen obendrauf. Abgerechnet wird nicht per Rechnung, sondern frei gewählt per Aufladung. Das heißt, ihr entscheidet, wann ihr wieviel auf eure Micro SIM ladet, entweder per Bankeinzug, oder per Aufladebon.

Für diejenigen, die sich jetzt fragen, wie gut das Netz ausgebaut ist: FONIC nutzt das schnelle Netz von o2 Germany mit einer HSDPA-Spitzengeschwindigkeit von 7,2 MBit/s und wurde bereits von Connect getestet, hier die Testergebnisse. Die Datenmenge ist unbegrenzt, sind allerdings 500 MB pro Tag respektive 5 GB pro Monat verbraucht, wird die Geschwindigkeit auf GPRS-Niveau gedrosselt.

Und kann man damit auch telefonieren? Ja, man kann: Für günstige für nur 9 cent/min und sms in alle deutschen Netze. FONIC erlaubt ebenfalls Voice over IP und Instant Messaging!

FONIC im Social Media:

Dienstag, März 22, 2011

McIlhennys Tabasco Chipotle Pepper Sauce

Tabasco. Nicht nur ein Bundesstaat Mexicos, sondern eigentlich der Inbegriff der scharfen Würzsaucen. Ist ein Chili zu mild? Tabasco drauf. Haben Betrunkene Lust auf eine bekloppte Wette? Tabasco trinken. Die Liste ließe sich fortsetzen ...

Ich selbst bin äußerst vorsichtig im Umgang mit diesem kleinen Fläschchen, aber mein Freund benutzt das Original Tabasco (genaue Bezeichnung: Tabasco Pepper Sauce) gern und reichlich. Auf Wikipedia gibt es übrigens jede Menge interessante Infos über Tabascosauce, die muss ich hier wohl nicht alle aufführen - viel Spaß beim lesen.

Zurück nach Kiel, das Tabascosaucenfläschchen war leer, Nachschub wurde benötigt. Im real-Regal standen neben dem Klassiker auch noch Sorten wie "Green Pepper", "Garlic Pepper" und ganz neu: "Tabasco Chipotle Pepper". Inkl. großem Aufdruck: "Produkt des Jahres 2010". Die Neugier war geweckt.



Aber mal zu den Basics: Die klassische Tabascosauce wird aus aus Essig, zerstoßenen, reifen Chilis und Salz, ganz ohne Zusatz von Konservierungsmitteln oder Farbstoffen hergestellt. Laut Herstellerwebseite finden sich in unserer Neuerwerbung geräucherte, reife Jalapeño-Früchte, die unter dem Namen Chipotle bekannt sind.

Und was kann die nun, was die andere nicht kann? Nochmal was von der Herstellerseite: "Als erstes Produkt in der Tabasco®-Familie kann die Chipotle Tabasco® Sauce als Steak Sauce oder Marinade eingesetzt werden. Das macht sie zur perfekten BBQ-Sauce zum Marinieren und Grillen."

Also ab zum Praxistest: Ein wenig auf den Handrücken geträufelt schmeckt sie milder als das Original (laut Wikipedia ist sie weniger scharf) und wesentlich rauchiger, also aromatischer. Sie hat einen starken Eigengeschmack, kann gut zum nachwürzen von Chili benutzt werden. Aber auch Spaghetti Arrabiata kann man gut damit würzen (Praxistest).

Das Besondere an der Chipotle-Version der Tabascosauce ist, dass sie eben nicht einfach nur "scharf" ist, sondern den zu würzenden Speisen einen zusätzlichen Geschmack beigibt. Einen guten.

Fazit: Es dauert aufgrund der hohen Schärfe- und Geschmackskonzentration natürlich etwas, das Fläschchen zu leeren, aber dann wird sie mit Sicherheit nachgekauft!

Dienstag, März 08, 2011

Saisonaler Süßkram: Storck Super Dickmanns Schwarzwälder Kirsch

Ich tummelte mich mal wieder im Supermarkt und da standen sie - Super Dickmanns in der Geschmacksrichtung "Schwarzwälder Kirsch" von Storck.

Negerküsse heißen sie bei uns, Mohrenköpfe oder political correct Schaumküsse mit Fettglasur oder was weiß ich. Eigentlich bin ich längst übergelaufen, von den Super Dickmann ´s zu all den skandinavischen Zucker- und Eiweißbomben, von denen einer wahrscheinlich eine komplette Kleinstadt mit Energie versorgen könnte, aber dieses Päckchen hier weckte meine Neugier:



6 Stück sind in der Packung, und damit waren sie perfekt geeignet als Mitbringsel für den nächsten gemeinsamen Kochabend.

Laut Packung sind sie "mit Gebäckstücken und fruchtigem Kirschschaum". Die Gebäckstücke findet man im Schokoguss, der sieht irgendwie "pickelig" aus, der Schaum ist passend zum Geschmack kirschjoghurt-farben eingefärbt.




Eigentlich mag ich die Glasur ja am liebsten, da stören mich diese "Gebäckstücke" ein wenig. Von vier Testern war ich jedoch die einzige, die das bemängelte. Im Geschmack waren wir uns jedoch alle einig: Nicht nochmal.

Warum? Genaugenommen schmeckt der Schaum nicht nach Kirsch, sondern nach Sauerkirsch. Das heißt, ersteinmal wirds sauer, so dass ein wenig Wasser im Mund zusammenläuft (nicht auf die gute Art). Im Laufe des Verspeisens wird das Teil jedoch auf wundersame Weise immer süßer.

Schade, schade. Diese neuen Dickmanns treffen nicht unseren Geschmack, werde ich also wieder zu den "klassischen" Dingern wechseln.

Donnerstag, März 03, 2011

Rolo Sticks - Typ Crème Caramel

Ich liebe Süßwaren. Möglichst immer neu. Und so schob gemütlich den Einkaufswagen durch den Gang des Supermarktes, und da standen sie:



Ich weiß nicht, wer Rolo als Drops noch nicht gegessen hat. Zur Erklärung: Diese Drops werden in einer Rolle verkauft, außen mit Schokolade umhüllt, innen zähflüssiges Karamell. Süß bis zum abwinken, aber lecker :) und ein typisches Eltern-Tankstellen-Mitbringsel.

Und nun also Rolo als Sticks. Yummy!


Natürlich konnte ich nicht bis nach dem Abendessen warten und musste die Dinger gleich aufmachen. Der Trick ist, die Pappschachtel oben zu drehen und abzuziehen, dann befinden sich 125g von den Sticks in einem Kunststoff-"Ständer". Die Sticks sind außen mit Milchschokolade überzogen, knacken leicht wenn man sie durchbricht. Auf der Verpackung steht der Rat, sie gekühlt zu genießen. Innen befindet sich eine "Crème Caramel". Und damit geht es auch schon los. Ein Rolo als Drops hat innen eine leckere, leicht glasige Karamellfüllung, die Sticks eben eine "Crème". Für meinen Geschmack zu zuckersüß - und irgendwie langweilig. Als wenn im Mars-Riegel die Karamellschicht fehlen würde.

Wer auf "das Weiche" im Mars steht, kommt bei diesen Rolo Sticks voll auf seine Kosten. Wer mehr ein Fan des Karamells ist, wird hier wohl nicht glücklich.

Nährwertinformationen pro 100g:
Brennwert: 535 kcal
Eiweiß: 6g
Kohlenhydrate: 59g
Fett: 30g

Dienstag, Februar 22, 2011

Werbung für den C64 - im Apple Style

Menschen meiner Altersklasse haben ihn geliebt - den Commodore C64. Mit Datasette oder Floppy Disc, als Brotkasten oder später im merkwürdigen elfenbeinfarben.

Worin wir uns aber einig sind: Das Ding ist völlig veraltet und hat höchstens nostalgischen Wert.

Oder?

Wenn jemand in diesen Tagen beweisen konnte, wie man sprichwörtlich "aus Scheiße Geld machen kann", dann ist es Steve Jobs von Apple (bzw. sein Kreativteam). Sogar die Tatsache, dass das iPhone erst in der dritten Generation solch etwas selbstverständliches wie "copy&paste" kann, wird als höchste Errungenschaft angepriesen.

Was also wäre, wenn die Apple-Kreativen Werbung für den C64 machen würden?

Schaut selbst.

Mittwoch, Januar 05, 2011

"Die schönsten Pausen sind lila" - werde Produkttester bei Milka!

[Trigami-Review]

Es gibt so Werbemelodien, die hat man nach einem kurzen "Anstubster" sofort wieder im Ohr, z.B.: "Die schönsten Pausen sind lila - lila Pause, holadio"! :) Geht es euch auch so? Dann habe ich eine gute Nachricht, denn man höre und staune: Der Kultriegel, die "Milka Lila Pause" kommt zurück!

Oder ist euch dieses Produkt völlig fremd? Umso besser!
Dann solltet ihr euch unbedingt ab dem 12. Januar als Prudukttester bei Milka für die drei Sorten bewerben.

Milka geht diese Produkt-Wiedereinführung generalstabsmäßig an: Ab 12. Januar kann man sich als Produkttester bewerben und darf dann als Erster die wieder eingeführten Riegel verkosten. Zusätzlich wird es eine extra Produktseite geben, sowie kleine Spielchen und Verlinkungen zu Facebook.

Die Bewerbung funktioniert wie folgt:

- für die Milka Kuh-munity anmelden
- ein Bild hochladen - entweder eins von früher mit der Lila Pause, oder so, wie man sich die perfekte Pause vorstellt
- ein paar Fragen beantworten und einen kleinen Text verfassen, wieso man als Milka Produkttester ausgewählt werden soll :)

Ich drück allen Teilnehmern die Daumen!



Jetzt klicken: Weitere Informationen zum Kultriegel!

Montag, Januar 03, 2011

IKEA Skorpor Fullkorn & Kardemumma

Nahezu jeder meiner IKEA-Besuche landet unweigerlich - nein, nicht bei den HotDogs - in der Lebensmittelabteilung. Dieses Mal brauchte ich wirklich ein paar Fleischbällchen für einen Auflauf, und eigentlich sollten es nur noch ein paar Kräcker für kleine Leckereien werden. Stattdessen lachte uns ein anderes Produkt an:

Skopor Fullkorn und Skopor Kardemumma



Ich muss gestehen, als ich die Dinger das erste Mal gegessen habe dachte ich, dass die doch seeeehr über-backen sind, ich habe mir die Klamotten komplett vollgebröselt, und den Gaumen auch gleich noch dazu verletzt :) Inzwischen genieße ich sie mit viel frischem Quark und Erdbeermarmelade *yummi*

Passend zu Weihnachten? bietet IKEA die kleinen Brotschiffchen nicht nur in Vollkorn, sondern auch in einer Variante mit Kardamom an. Der Geschmack ist dezent, nicht zu aufdringlich, aber auf jeden Fall herausschmeckbar. Wir werden mit Sicherheit ein paar Tüten bunkern, bevor die Aktion wieder beendet ist :)