Das kommt davon, wenn man den Mund so voll nimmt. Ich habe vorgestern noch fröhlich über die Risbelli Reiswaffeln gelästert, die in der Brandnooz-Box April drin waren. Aber mal ehrlich - früher gab es so herzhafte Versionen, bei denen sich mir der Eindruck von "kreisrundgepresstes Styropor mit Currypulver drauf" quasi aufdrängte.
Nun waren aber die "Apfel&Zimt"-Risbellis nun im Paket und ich hatte gestern abend Lust auf irgendetwas zu knabbern. Also vorsichtig die Tüte geöffnet - riecht schon mal nach Apfel und Zimt. Und die Farbe war auch eher golden (das macht wohl der inzwischen zugefügte Maisanteil) und nicht mehr so weiß. Ich habe beherzt hineingebissen - und gleich noch einen gegessen. Und noch einen. Bis die Tüte leer war.
Was ist drin?
Brennwert (KJ/kcal) 1592/375
Eiweiß 5,2g
Kohlenhydrate 85g
davon Zucker 24,7g
Fett 1,6g
davon gesättigte Fettsäuren 0,4g
Ballaststoffe 0,9g
Natrium 0,24g
Insgesamt bietet die Tüte 40g Snack für 1,19 €. Weitere Sorten sind Barbecue, Paprika, Apfel & Zimt, Schokolade, Caramel und Vanille & Kokos.
Fazit
Ich muss also Abbitte leisten: Die Risbellis mit Apfel & Zimt schmecken mir tatsächlich ziemlich gut und ich bin mir sicher, dass ich diese Sorte wieder kaufe, wenn ich schon weiß, dass ich abends einfach irgendeine Tüte öffnen möchte. Evtl. probiere ich auch noch eine andere.
Danielas bunte Warenwelt
Neue Produkte im Supermarkt oder an der Tankstelle üben eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf mich aus. Und wenn ich etwas ausprobiere muss ich auch jemandem davon erzählen. Was eignet sich da besser als das world wide web? :-) Also schreibe ich höchst subjektive Testberichte über alles, was mich freut oder wundert oder ärgert. Da beim Hauptblog "DanielasGedanken" diese Tests unterzugehen drohten, haben sie 2007 ein eigenes Blog bekommen. Viel Spaß!
Donnerstag, Mai 02, 2013
Dienstag, April 30, 2013
Brandnooz-Box im April - für jeden etwas dabei
Der Mann betrachtet meine Boxenbestellungen ja etwas mißtrauisch. Zwar benutzt er fleißig das Kokosduschgel, dass in der Geburtstags-Pinkbox enthalten war, aber ansonsten müssen diese Kartons vor allem beim Staubsaugen von A nach B geschoben werden und bedeuten daher nur Arbeit.
Deshalb habe ich auch brav auf ihn gewartet, bevor ich die heute angekommene Brandnooz-Box geöffnet habe. Brandnooz kümmert sich darum, neue Produkte aus dem Lebensmittelsegment bekannter zu machen und hat mir bereits eine Probeflasche eines leckeren Saft-Milch-Getränks mit Sanddorn von Bauer zukommen lassen. Die dazugehörige Box ist ebenfalls wieder eine "Wundertüte", bei der man nicht weiß, was sie beinhaltet, allerdings mit Lebensmitteln. Als dann auch noch ein Bloggerrabatt angeboten wurde, konnte ich einfach nicht nein sagen und nun steht die erste Box also vor uns.
So sieht sie aus - und auch für den Mann ist etwas enthalten!
Das ist drin in der Box (Verlinkungen zeigen an, dass das Produkt bereits getestet wurde):
Einzelne Produkte werden in den kommenden Tagen ausführlich im Blog getestet!
Deshalb habe ich auch brav auf ihn gewartet, bevor ich die heute angekommene Brandnooz-Box geöffnet habe. Brandnooz kümmert sich darum, neue Produkte aus dem Lebensmittelsegment bekannter zu machen und hat mir bereits eine Probeflasche eines leckeren Saft-Milch-Getränks mit Sanddorn von Bauer zukommen lassen. Die dazugehörige Box ist ebenfalls wieder eine "Wundertüte", bei der man nicht weiß, was sie beinhaltet, allerdings mit Lebensmitteln. Als dann auch noch ein Bloggerrabatt angeboten wurde, konnte ich einfach nicht nein sagen und nun steht die erste Box also vor uns.
So sieht sie aus - und auch für den Mann ist etwas enthalten!
Das ist drin in der Box (Verlinkungen zeigen an, dass das Produkt bereits getestet wurde):
- AOSTE Stickado Hähnchen - hat der Mann sich sofort unter den Nagel gerissen, er kauft die "normale" Version regelmäßig (dann riecht es im Auto immer nach getragenen Socken ;) ) und ist sehr neugierig, wie wohl die Huhn-Variante schmeckt (NP: 1,99 €)
- LIVIO Salatdressing mit Joghurt, frei von Farb- und Konservierungsstoffen - wird beim nächsten Grillen benutzt (NP: 1,29 €)
- Valensina Frühstücks-Nektar mit Blütenhonig - in der Sorte Orange-Maracuja, probieren wir morgen zum Feiertags-Spätstück (NP: 1,59 €)
- Big Babol Green Apple - Chupa Chups macht jetzt also auch noch Kaugummi. Da mich "Green Apple" nicht vom Hocker haut, werde ich die wohl weiter verschenken (NP: 0,50 €)
- ORYZA 10-Minuten-Reis - loser Reis, der angeblich bereits nach 10 und nicht nach 20 Minuten fertig ist. Ich werde testen und berichten! (NP: 1,79 €)
- Barilla Pomodoro con Pomodori Datterini - Was "Datteltomaten" sind, werde ich noch recherchieren, gemeinsam mit Zwiebelstücken und Kräutern wird diese Sauce demnächst über Nudeln gekippt. (NP: 1,99 €)
- reis-fit Risbellis in der Geschmacksrichtung "Apfel - Zimt" - für mich sind diese Reiswaffeln ja Styropor mit Geschmack. Aber wenn sie schon mal im Paket sind ... (NP: 1,19 €) --> hier geht´s zum Test
- DeBeukelaer ChocOlé - Milchschokolade & Zartbitter. Darüber freue ich mich schon deswegen, weil die Dinger eigentlich schon in der letzten Woche in meinem Einkaufswagen landen sollten - ich aber gerade noch daran vorbei zu vergünstigten Osterschokoprodukten griff. (NP: 1,39 €)
- THOMY Gratin Sauce für Lachs - Diese Packungen sind normalerweise nicht so mein Fall und ich scheue mich davor, ein gutes Lachsfilet damit zu erschlagen. Vielleicht werde ich sie mal über Kartoffeln gießen oder einfach verschenken. (NP: 1,39 €)
- Bonus: Holsten Extra Herb in der 0,5 l Flasche. Da freut sich der Mann, der sowohl Holsten, als auch Jever trinkt. Gemeinsam mit den Hähnchen-Salami-Sticks ist also auch für ihn etwas in der Box enthalten - sehr gut für die Akzeptanz :)
Einzelne Produkte werden in den kommenden Tagen ausführlich im Blog getestet!
Montag, April 29, 2013
Die Glossybox im April: "work that beauty"
Boxensüchtig. Das ist der Name einer Website, welche die unterschiedlichsten Boxen vorstellt und irgendwie war ich kurz davor, diesen Begriff ebenfalls auf mich anzuwenden. Mein schwindender Kontostand und die Tatsache, dass ich wieder arbeiten gehen darf, konnte schlimmeres verhindern und so habe ich mit Blick auf all die Kosmetika, die ja auch erstmal benutzt werden müssen, zumindest die Glossybox abbestellt. Allerdings einige Tage zu spät, und so bin ich nun stolze Besitzerin der "April-Box" mit dem Thema "work that beauty". Ich kann gleich vorweggreifen: Diese Box hat mir bisher von allen Kosmetikboxen am besten gefallen.
So sieht sie aus, die "work that beauty"-Glossy-Box im April 2013
Eine Themenbox ist es geworden, Tenor: Fit & schön durch den Frühling. Daher sind die Produkte eher auf Fitness und Schönheit ausgerichtet.
Erstmal sind die Füße dran: Wer wie ich schon viel auf Messen etc. herumstand, wird die Gabe der "Bama Gel-Polster" (4,95 €) feiern. Ich habe andere Gel-Einlagen von Scholl, die ich in meinen hochhackigen Lieblingsstiefeln nicht mehr missen möchte. Der Unterschied hier ist, dass man die Polster von Bama in den Schuhen festkleben kann. Schlecht für diejenigen, welche die Einlagen von Schuh zu Schuh schleppen, aber wer mitten bei einem Event plötzlich das Gelkissen an der Zehenspitze fühlt anstatt unter dem Ballen, wird sich über diese Möglichkeit freuen. Ein weiteres Produkt für die Füße (und die Beine) ist das "Beautybird - Fly High! Active Foot Gel" (9,- €), ein Gel für die schmerzenden Füße und Waden mit Menthol, Kampfer und Eukalyptusöl. Ich habe zwar derzeit aus bekannten Gründen nur selten überbeanspruchte Füße, aber die nächste Tanzsaison kommt sicherlich und dann freue ich mich schon sehr auf das Gel.
Die doch eher "altbekannte" Marke Merz spezial liefert eine "S.O.S. Hautglätte-Schaummaske" (1,95 €). Eine Maske, die man nur aufträgt, aber nicht wieder abwaschen muss? Das musste ich gleich mal testen und bin wirklich überrascht, wie sehr meine Haut sich nach nur wenig Schlaf erfrischt gefühlt hat. Ich denke, die würde ich mal wieder kaufen. Daneben auf dem Bild steht eine 260ml-Flasche "Balance me - Supter toning body wash" (11,99 €), also eine Duschcreme für viel Geld. Sie soll die Haut "straffen und aktivieren", aber mich stört ein wenig der Geruch. Ich werde sie wohl trotzdem aufbrauchen und natürlich berichten, sollte sich ein phänomenaler Straffungseffekt eingestellt haben ;)
Kommen wir zur Abteilung: "Schnelle Schönheit": Das "Avèrne-Thermalwasserspray" (7,90 €) soll die gereizte und/oder errötete Haut beruhigen. Schöne Idee, die ich auch sehr unterstütze. Allerdings steht in meinem Bad noch eine große Flasche "breath of fresh air" von Lush, die ich erstmal aufbrauchen muss. Werde das Fläschchen einfach mal in die Sporttasche werfen. Wer vom Sport kommt, braucht meist gar kein aufwändiges Make-up, da reicht ein Lidstrich. Wer keine Lust hat, mit flüssigem Eyeliner herumzufuscheln, für den eignet sich der "Zoeva Graphic Eyes+" (5,20 €). Der Kajalstift ist laut Beschreibung wasserfest und fühlt sich auf der Haut cremig weich an. Auf jeden Fall ein toller Boxbestandteil!
Obenauf gab es für das schnelle Haardesign ein paar quietschebunte Haargummis, die man - gerade wenn man Kater hat, die immer alle Haargummis herumschleppen - eigentlich immer brauchen kann. Ich wäre zwar eher für schwarze oder dunkelbraune gewesen, aber nun, für geschenkt ;)
Fazit
Alles in allem finde ich diese Themenbox im April äußerst praktisch und gut durchdacht - nicht nur eine Ansammlung von irgendwelchen Make-up-Utensilien, die vom Werbepartner gerade so angeliefert wurden. Mit Blick auf die Glossybox-Gesamtübersicht für April hätte ich vielleicht das Waschgel gern gegen das Peeling getauscht, aber ansonsten bin ich sehr zufrieden. Trotzdem bleibt die Glossybox erstmal abbestellt - zumindest bis die nächste Pinkbox da ist, denn dauerhaft soll es nur eine Kosmetikbox bleiben (wenn überhaupt - man muss das ja auch alles erstmal aufbrauchen).
Update: Die Pinkboy ist abbestellt, dafür die Glossybox wieder bestellt (30% Rabatt via Newsletter waren in Verbindung mit der Qualität der o.g. Box einfach zu verführerisch :) )
So sieht sie aus, die "work that beauty"-Glossy-Box im April 2013
Eine Themenbox ist es geworden, Tenor: Fit & schön durch den Frühling. Daher sind die Produkte eher auf Fitness und Schönheit ausgerichtet.
Die doch eher "altbekannte" Marke Merz spezial liefert eine "S.O.S. Hautglätte-Schaummaske" (1,95 €). Eine Maske, die man nur aufträgt, aber nicht wieder abwaschen muss? Das musste ich gleich mal testen und bin wirklich überrascht, wie sehr meine Haut sich nach nur wenig Schlaf erfrischt gefühlt hat. Ich denke, die würde ich mal wieder kaufen. Daneben auf dem Bild steht eine 260ml-Flasche "Balance me - Supter toning body wash" (11,99 €), also eine Duschcreme für viel Geld. Sie soll die Haut "straffen und aktivieren", aber mich stört ein wenig der Geruch. Ich werde sie wohl trotzdem aufbrauchen und natürlich berichten, sollte sich ein phänomenaler Straffungseffekt eingestellt haben ;)
Kommen wir zur Abteilung: "Schnelle Schönheit": Das "Avèrne-Thermalwasserspray" (7,90 €) soll die gereizte und/oder errötete Haut beruhigen. Schöne Idee, die ich auch sehr unterstütze. Allerdings steht in meinem Bad noch eine große Flasche "breath of fresh air" von Lush, die ich erstmal aufbrauchen muss. Werde das Fläschchen einfach mal in die Sporttasche werfen. Wer vom Sport kommt, braucht meist gar kein aufwändiges Make-up, da reicht ein Lidstrich. Wer keine Lust hat, mit flüssigem Eyeliner herumzufuscheln, für den eignet sich der "Zoeva Graphic Eyes+" (5,20 €). Der Kajalstift ist laut Beschreibung wasserfest und fühlt sich auf der Haut cremig weich an. Auf jeden Fall ein toller Boxbestandteil!
Obenauf gab es für das schnelle Haardesign ein paar quietschebunte Haargummis, die man - gerade wenn man Kater hat, die immer alle Haargummis herumschleppen - eigentlich immer brauchen kann. Ich wäre zwar eher für schwarze oder dunkelbraune gewesen, aber nun, für geschenkt ;)
Fazit
Alles in allem finde ich diese Themenbox im April äußerst praktisch und gut durchdacht - nicht nur eine Ansammlung von irgendwelchen Make-up-Utensilien, die vom Werbepartner gerade so angeliefert wurden. Mit Blick auf die Glossybox-Gesamtübersicht für April hätte ich vielleicht das Waschgel gern gegen das Peeling getauscht, aber ansonsten bin ich sehr zufrieden. Trotzdem bleibt die Glossybox erstmal abbestellt - zumindest bis die nächste Pinkbox da ist, denn dauerhaft soll es nur eine Kosmetikbox bleiben (wenn überhaupt - man muss das ja auch alles erstmal aufbrauchen).
Update: Die Pinkboy ist abbestellt, dafür die Glossybox wieder bestellt (30% Rabatt via Newsletter waren in Verbindung mit der Qualität der o.g. Box einfach zu verführerisch :) )
Montag, April 15, 2013
Das Fritt - Osternest
Zu Ostern werden die Süßigkeitenhersteller fast noch kreativer als zu Weihnachten, wenn es darum geht, ihre Produkte in neuem Gewand unter das kaufende Volk zu bringen.
Dieses Jahr war unter anderem das "Fritt-Osternest" auf der Sonderfläche meines Supermarktes gelandet und ich musste es haben :) Die Vernunft und die Tatsache, dass ich bereits die Milka Mini Eggs in den Einkaufswagen gelegt hatte, hielten mich davon ab, für 3,50 Euro eine Pappbox voller Fritt-Leckereien zu erwerben.
Der Blogeintrag könnte jetzt zu Ende sein, wenn die Supermärkte all die Hasen, Löffeleier und anderen SchnickSchnack nicht kurz nach Ostern mit 50%-Nachlass aus dem Haus werfen. Also krückte ich mit den blöden Gehhilfen zum "Osterwühltisch" und erspähte einen sehr großen Haufen der o.g. Pappbox für gerade mal 1,75 Euro. Da wurde nicht groß diskutiert, sondern die Kiste in den Einkaufswagen geworfen, bevor Alex Einspruch erheben konnte.
In der Box enthalten sind 305g Süßigkeit, aufgeteilt in die klassischen Fritt-Kaubonbons in den Sorten Erdbeer, Kirsch und Orange, sowie "Joghurt-Frittis", Kaubonbons mit Magermilchjoghurt in den Sorten Ananas, Erdbeer, Pfirsich-Maracuja und Waldfrucht.
Machen wir es kurz: Die Streifen schmecken wie immer, aber die "Joghurt-Frittis" sind so schauderhaft, dass ich nicht mal alle vier Sorten ausprobieren konnte. *grusel* Am meisten ärgert mich dabei, dass Alex mal wieder Recht hatte mit seiner Aussage, dass mehr als die Hälfte der Sachen, die ich neugierig im Supermarkt erwerbe, später scheußlich schmecken. Hier trifft es mal wieder zu.
Bleibt mir also nur, die Fritt-Streifen zu naschen (die mir kurz nach dem Verzehr der Joghurt-Dinger auch erstmal im Hals stecken blieben) und auf interessierte Tester unter meinen Besuchern zu hoffen, denen ich dann generös die ganze restliche Packung mitgeben kann.
Das war nix.
Dieses Jahr war unter anderem das "Fritt-Osternest" auf der Sonderfläche meines Supermarktes gelandet und ich musste es haben :) Die Vernunft und die Tatsache, dass ich bereits die Milka Mini Eggs in den Einkaufswagen gelegt hatte, hielten mich davon ab, für 3,50 Euro eine Pappbox voller Fritt-Leckereien zu erwerben.
Der Blogeintrag könnte jetzt zu Ende sein, wenn die Supermärkte all die Hasen, Löffeleier und anderen SchnickSchnack nicht kurz nach Ostern mit 50%-Nachlass aus dem Haus werfen. Also krückte ich mit den blöden Gehhilfen zum "Osterwühltisch" und erspähte einen sehr großen Haufen der o.g. Pappbox für gerade mal 1,75 Euro. Da wurde nicht groß diskutiert, sondern die Kiste in den Einkaufswagen geworfen, bevor Alex Einspruch erheben konnte.
In der Box enthalten sind 305g Süßigkeit, aufgeteilt in die klassischen Fritt-Kaubonbons in den Sorten Erdbeer, Kirsch und Orange, sowie "Joghurt-Frittis", Kaubonbons mit Magermilchjoghurt in den Sorten Ananas, Erdbeer, Pfirsich-Maracuja und Waldfrucht.
Machen wir es kurz: Die Streifen schmecken wie immer, aber die "Joghurt-Frittis" sind so schauderhaft, dass ich nicht mal alle vier Sorten ausprobieren konnte. *grusel* Am meisten ärgert mich dabei, dass Alex mal wieder Recht hatte mit seiner Aussage, dass mehr als die Hälfte der Sachen, die ich neugierig im Supermarkt erwerbe, später scheußlich schmecken. Hier trifft es mal wieder zu.
Bleibt mir also nur, die Fritt-Streifen zu naschen (die mir kurz nach dem Verzehr der Joghurt-Dinger auch erstmal im Hals stecken blieben) und auf interessierte Tester unter meinen Besuchern zu hoffen, denen ich dann generös die ganze restliche Packung mitgeben kann.
Das war nix.
Samstag, April 13, 2013
Fritt-Streifen mit Cola, Waldmeister und Eistee
Sie gehören zu den heißgeliebten Süßigkeiten meiner Kindheit: Fritt-Streifen.
Künstlich-süß schmeckende Kaustreifen ohne den geringsten Nährwert, dafür mit reichlich Zucker, künstlichen Aromastoffen und - Garfield-Aufklebern! (böse Zungen könnten meinen, ich hätte die Streifen nur deswegen quengelnderweise kaufen lassen ...)
Jahrelang habe ich nicht mehr an diese Süßigkeit gedacht, doch in den letzten Monaten landet immer mal wieder eine Packung aus dem verführerischen Regal direkt an der Kasse - die meiner Meinung nach nicht für Kinder, sondern für Erwachsene mit eigenem Einkommen gefährlich sind - auf dem Laufband.
Sondersorten sind da natürlich besonders beliebt und irgendwann vor Ostern lachten mich diese drei neuen Sorten an (weil meine Packungen leider nicht bis zu Hause geschlossen blieben, hier ein Werbebildchen)
Die Streifen sind immer noch in der Packung einzeln verpackt, doch inzwischen nicht mehr zum aufklappen, sondern komplett eingeschweißt. Deshalb hat sich die Verpackung dieses Mal eher wie ein billiger Duschvorhang benommen - wenn ersteinmal Kontakt zur Haut hergestellt war, ließ sich das Plastik nicht mehr abschütteln. Die Inhaltsstoffe kann man sicherlich unter Fritt.de nachlesen, ich möchte gar nicht auf die Packung schauen ...
Wie schmeckt´s?
Die Sorte "Cola" hat mich voll überzeugt: Ich bin mir sehr sicher, dass es diese Sorte früher schon einmal gegeben hat und sie schmeckt immer noch klasse. Die Packung wurde kurzerhand weg-"inhaliert". Der Waldmeister schmeckt zwar, wie er soll, aber ruft in mir jetzt keine Begeisterungsstürme hervor, da hatten die Mädels, die mich am selben Abend besuchten, noch die Chance, mitzutesten. Ebenfalls mit mäßigem Applaus.
Über die "Ice Tea"-Sorte kann ich nur sagen, dass es meins nicht ist. Irgendwie schmeckten diese Frittstreifen in meinem Mund nach Menthol. Die Mittesterinnen konnten diesen Eindruck nicht bestätigen, waren aber ebenfalls nicht sonderlich begeistert. Die geöffneten Einzelverpackungen wurden nicht mal komplett gegessen.
Die Packung kommt übrigens mit 70g Inhalt daher und alle drei Sorten bieten auf 100g sogar noch 150 mg Vitamin C.
Goodie
Damals waren es verhaltnismäßig große Garfieldaufkleber, die für einen Kaufanreiz sorgten (leider nicht bei meinen Eltern, ich musste schon viel jammern und jaulen ..), heute sind in den Packungen Codes enthalten. Acht solcher Codes, bsi zum 31.3.14 im Netz eingegeben, bescheren dem Kunden eine Trinkflasche mit Fritt-Aufdruck.
Fazit
Die "fiese Zuckerschleuder" Fritt (allerdings nicht schlimmer als andere Süßigkeiten) ist ein Produkt, dass ich sicherlich weiterhin dann und wann mal in den Einkaufswagen werfen werde, und so lange es "Cola" gibt, werde ich wohl auch dort mal zugreifen. Die anderen Sorten sind nicht meins und werden daher nicht wieder gekauft.
Künstlich-süß schmeckende Kaustreifen ohne den geringsten Nährwert, dafür mit reichlich Zucker, künstlichen Aromastoffen und - Garfield-Aufklebern! (böse Zungen könnten meinen, ich hätte die Streifen nur deswegen quengelnderweise kaufen lassen ...)
Jahrelang habe ich nicht mehr an diese Süßigkeit gedacht, doch in den letzten Monaten landet immer mal wieder eine Packung aus dem verführerischen Regal direkt an der Kasse - die meiner Meinung nach nicht für Kinder, sondern für Erwachsene mit eigenem Einkommen gefährlich sind - auf dem Laufband.
Sondersorten sind da natürlich besonders beliebt und irgendwann vor Ostern lachten mich diese drei neuen Sorten an (weil meine Packungen leider nicht bis zu Hause geschlossen blieben, hier ein Werbebildchen)
Die Streifen sind immer noch in der Packung einzeln verpackt, doch inzwischen nicht mehr zum aufklappen, sondern komplett eingeschweißt. Deshalb hat sich die Verpackung dieses Mal eher wie ein billiger Duschvorhang benommen - wenn ersteinmal Kontakt zur Haut hergestellt war, ließ sich das Plastik nicht mehr abschütteln. Die Inhaltsstoffe kann man sicherlich unter Fritt.de nachlesen, ich möchte gar nicht auf die Packung schauen ...
Wie schmeckt´s?
Die Sorte "Cola" hat mich voll überzeugt: Ich bin mir sehr sicher, dass es diese Sorte früher schon einmal gegeben hat und sie schmeckt immer noch klasse. Die Packung wurde kurzerhand weg-"inhaliert". Der Waldmeister schmeckt zwar, wie er soll, aber ruft in mir jetzt keine Begeisterungsstürme hervor, da hatten die Mädels, die mich am selben Abend besuchten, noch die Chance, mitzutesten. Ebenfalls mit mäßigem Applaus.
Über die "Ice Tea"-Sorte kann ich nur sagen, dass es meins nicht ist. Irgendwie schmeckten diese Frittstreifen in meinem Mund nach Menthol. Die Mittesterinnen konnten diesen Eindruck nicht bestätigen, waren aber ebenfalls nicht sonderlich begeistert. Die geöffneten Einzelverpackungen wurden nicht mal komplett gegessen.
Die Packung kommt übrigens mit 70g Inhalt daher und alle drei Sorten bieten auf 100g sogar noch 150 mg Vitamin C.
Goodie
Damals waren es verhaltnismäßig große Garfieldaufkleber, die für einen Kaufanreiz sorgten (leider nicht bei meinen Eltern, ich musste schon viel jammern und jaulen ..), heute sind in den Packungen Codes enthalten. Acht solcher Codes, bsi zum 31.3.14 im Netz eingegeben, bescheren dem Kunden eine Trinkflasche mit Fritt-Aufdruck.
Fazit
Die "fiese Zuckerschleuder" Fritt (allerdings nicht schlimmer als andere Süßigkeiten) ist ein Produkt, dass ich sicherlich weiterhin dann und wann mal in den Einkaufswagen werfen werde, und so lange es "Cola" gibt, werde ich wohl auch dort mal zugreifen. Die anderen Sorten sind nicht meins und werden daher nicht wieder gekauft.
Freitag, April 12, 2013
Pinkbox Unboxing 4/13 - Die Geburtstagsbox
Mein Reader ist bereits voll von Frauen, die ihre Geburtstags-Pinkbox auspackten - aber wo bleibt meine? Ein kurzer Blick in die Mail von Pinkbox förderte einen Link zur Sendungsverfolgung zutage und siehe da: Die Box wartet bereits seit Mittwochvormittag bei meinen Nachbarn auf mich. Natürlich ohne Info vom Postboten *grummel*
Da ist sie also nun, die erste Pinkbox, für die ich den vollen Preis (12,95 Euro) bezahlt habe. Gleichzeitig ist sie die "Geburtstagsbox", nicht weil ich am 19. diesen Monats Geburtstag habe (würde ja passen), sondern weil es diese Box damit genau ein Jahr gibt. Happy Birthday sag ich da mal.
Aber spannender ist ja, was drin ist. Die zahlreichen Unboxing-Blogbeiträge anderer Mädels sorgten dafür, dass meine Überraschung nicht ganz so groß war, aber das tut dem Spaß beim auspacken ja keinen Abbruch. Hier ist sie also, die Pink Box vom April
Genauso wie bei den anderen war die pinke Papp-Box zu voll, um sie richtig zu schließen - dafür sorgte eine große (500ml) Flasche eines Kokos-Duschgels. Kokos? Da gabs doch lschon etztes Mal eine Lotion vom Bodyshop? Richtig, aber dieses Duschgel ist von Treaclemoon und nennt sich "my coconut island". Der Geruch gefällt mir gut, ist sehr süß. Wird beim nächsten Duschen ausprobiert. Die 500 ml sind auch die Originalgröße und kostet im Laden gerade mal 3,95 Euro. Praktischerweise ist ein flaschengroßes Faltblatt dabei, dass mich über weitere Sorten informiert. Bei dem Preis könnte ich mir vorstellen, auch mal bei "the raspberry kiss" zuzuschlagen ...
Dieses Duschgel war in dieser Sorte auch in allen anderen Boxen, die ich bisher gesehen habe. Ebenfalls enthalten waren je ein Nagellack von LCN und ein Lippenstift von Manhattan. Tada - die waren auch bei mir zu finden, natürlich mit anderen Farben.
Der Nagellack ist sehr dunkel-anthrazit, eher schwarz-silbrig. Ein Farbname steht nicht drauf. Ich kenne LCN (also Wilde Cosmetics) noch aus meiner Messezeit als hochwertigen Anbieter für Profis und wie damals ist der Lack wirklich von hoher Qualität. Einmal auftragen genügt. Allerdings ist die Farbe wohl weniger etwas für die tägliche Fingernagelkosmetik, eher passend zu offenen Schuhen bei dunkler Kleidung. Mal sehen, was ich damit so anstelle. Auf der Flasche steht, dass 16 ml enthalten sind, laut Beileger in der Pinkbox handelt es sich dabei um eine Sondergröße, denn 8 ml kosten 4,90 Euro. Dann hoffen wir mal, dass Wilde seine Standards nicht geändert hat, sonst ist der Lack schneller vertrocknet, als ich ihn aufbrauchen kann ;)
Der "X-treme Last & Shine"-Lippenstift von Manhattan wurde mir in der Farbe "39C" beigelegt (DAS ist ja mal eine Aussage! Daher gibt es ein Bild rechts). Ich würde ihn als ockerfarben beschreiben, meine Mutter benutzt solch eine Lippenstiftfarbe. Vielleicht schenke ich ihn ihr. Der Lippenstift liegt in Originalgröße bei und kostet im Laden 5,19 Euro.
Kommen wir zu den Dingen, die in den Boxen unterschiedlich verteilt sind: In meinem Fall wurde ein Stück grüne Waschknete von LUSH sowie eine straffende Augen-Gelcreme von Diadermine eingebaut. Als ehemals glühende Verehrerin von LUSH-Krams (die Leidenschaft hat sich ein wenig abgekühlt, seit die Preise steigen und die Leistung mir nicht mehr 100% gefällt) habe ich mich darüber gefreut, denn ich war dank der Newsletter schon ein wenig neugierig auf die Knete, hätte sie aber zum Originalpreis (9,95 Euro für 200g) nicht gekauft. Jetzt habe ich ein 35g-Stück zum spielen in grün bekommen :)
Die schon eher auf Kinder ausgerichtete Waschknete (Lush spendet pro verkaufter Packung etwas an eine japanische Kinderorganisation) sollte wohl den Schock über das letzte Produkt abfedern: Die "Lift+ Soforteffekt Straffende Augengel-Creme" von Diadermine, die hier in der Originalgröße (15ml für 8,99 Euro) eingepackt wurde.
Nein, ich fühle mich mit dieser Gabe nicht als "zu" alt, doch ich muss zugeben, dass ich ca. 1x im Monat mal im Spiegel beobachte, ob mein Gesicht wohl "älter" geworden ist. Bisher schiebe ich es jedoch immer auf mangelnde Flüssigkeitszuführ, zu wenig Schlaf etc. *höhö* Aber ich habe tatsächlich schon ein wenig auf den wirklich ausufernd großen Markt der Augencremes und -mittelchen geschielt und gleich wieder aufgegeben. Nun habe ich also etwas davon in der Box. Die Creme bietet sowohl einen "Ultra-Straff-Effekt" für die längerfristige Behandlung als auch eine "sofortige Glättung und Kühlung" - für letzteres werde ich sie wohl mal ausprobieren. Die Augen sehen ja schon manchmal müde aus. Ich werde berichten :)
Happy Birthday - Geschenk: Als kleines Give Away gab es in der Box neben dem Füllmaterial kleine "Happy Birthday"-Streudekodingerchen und einen quietsche-pinken Schminkspiegel mit dem Logo der Pinkbox. Das hat mich wirklich gefreut, damit kann ich etwas anfangen. Außerdem sind dieses Mal wohl unterschiedliche Zeitschriften enthalten. In meinem Fall die "Joy", die ich noch aus meiner Mädels-WG-Zeit kenne, da lag die auf dem Klo herum. Witziger Flashback.
Fazit
Ich halte nichts davon, mir genau auszurechnen, wieviel all diese Produkte in ihren verschiedenen Darreichungsformen wohl gekostet haben und es mit dem Preis der Box zu vergleichen. Meine Frage ist jedes Mal: Hatte ich genug Spaß beim Öffnen & Auspacken des Pakets und vor allem beim Ausprobieren der Produkte? Die erste Box war vor allem witzig, weil so viele Dinge enthalten waren, die ich als Kosmetik-Anfänger kaum kannte. Die zweite Box bietet nun tatsächlich einige Produkte, ich ich eh schon mal ausprobieren wollte oder jetzt neu kennengelernt habe. Die dritte Box kann also kommen!
Punkte, Freundschaftswerbung etc.
Genau wie die Glossybox hat man die Möglichkeit, für das Bewerten der Produkte kleine Pünktchen zu bekommen, die man am St. Nimmerleinstag gegen eine ganze Box eintauschen kann. Genauso bei einer Freundschaftswerbung. Ich erzähle das nur, weil diese "Werbung" beinhaltet, dass ihr die erste Box für 6,95 Euro statt 12,95 erhaltet. Sprich: Wer die Pinkbox mal günstig ausprobieren will, kann mir gern seine/ihre Mailadresse geben. Die Box ist monatlich kündbar.
Da ist sie also nun, die erste Pinkbox, für die ich den vollen Preis (12,95 Euro) bezahlt habe. Gleichzeitig ist sie die "Geburtstagsbox", nicht weil ich am 19. diesen Monats Geburtstag habe (würde ja passen), sondern weil es diese Box damit genau ein Jahr gibt. Happy Birthday sag ich da mal.
Aber spannender ist ja, was drin ist. Die zahlreichen Unboxing-Blogbeiträge anderer Mädels sorgten dafür, dass meine Überraschung nicht ganz so groß war, aber das tut dem Spaß beim auspacken ja keinen Abbruch. Hier ist sie also, die Pink Box vom April
Genauso wie bei den anderen war die pinke Papp-Box zu voll, um sie richtig zu schließen - dafür sorgte eine große (500ml) Flasche eines Kokos-Duschgels. Kokos? Da gabs doch lschon etztes Mal eine Lotion vom Bodyshop? Richtig, aber dieses Duschgel ist von Treaclemoon und nennt sich "my coconut island". Der Geruch gefällt mir gut, ist sehr süß. Wird beim nächsten Duschen ausprobiert. Die 500 ml sind auch die Originalgröße und kostet im Laden gerade mal 3,95 Euro. Praktischerweise ist ein flaschengroßes Faltblatt dabei, dass mich über weitere Sorten informiert. Bei dem Preis könnte ich mir vorstellen, auch mal bei "the raspberry kiss" zuzuschlagen ...
Dieses Duschgel war in dieser Sorte auch in allen anderen Boxen, die ich bisher gesehen habe. Ebenfalls enthalten waren je ein Nagellack von LCN und ein Lippenstift von Manhattan. Tada - die waren auch bei mir zu finden, natürlich mit anderen Farben.
Der "X-treme Last & Shine"-Lippenstift von Manhattan wurde mir in der Farbe "39C" beigelegt (DAS ist ja mal eine Aussage! Daher gibt es ein Bild rechts). Ich würde ihn als ockerfarben beschreiben, meine Mutter benutzt solch eine Lippenstiftfarbe. Vielleicht schenke ich ihn ihr. Der Lippenstift liegt in Originalgröße bei und kostet im Laden 5,19 Euro.
Kommen wir zu den Dingen, die in den Boxen unterschiedlich verteilt sind: In meinem Fall wurde ein Stück grüne Waschknete von LUSH sowie eine straffende Augen-Gelcreme von Diadermine eingebaut. Als ehemals glühende Verehrerin von LUSH-Krams (die Leidenschaft hat sich ein wenig abgekühlt, seit die Preise steigen und die Leistung mir nicht mehr 100% gefällt) habe ich mich darüber gefreut, denn ich war dank der Newsletter schon ein wenig neugierig auf die Knete, hätte sie aber zum Originalpreis (9,95 Euro für 200g) nicht gekauft. Jetzt habe ich ein 35g-Stück zum spielen in grün bekommen :)
Die schon eher auf Kinder ausgerichtete Waschknete (Lush spendet pro verkaufter Packung etwas an eine japanische Kinderorganisation) sollte wohl den Schock über das letzte Produkt abfedern: Die "Lift+ Soforteffekt Straffende Augengel-Creme" von Diadermine, die hier in der Originalgröße (15ml für 8,99 Euro) eingepackt wurde.
Nein, ich fühle mich mit dieser Gabe nicht als "zu" alt, doch ich muss zugeben, dass ich ca. 1x im Monat mal im Spiegel beobachte, ob mein Gesicht wohl "älter" geworden ist. Bisher schiebe ich es jedoch immer auf mangelnde Flüssigkeitszuführ, zu wenig Schlaf etc. *höhö* Aber ich habe tatsächlich schon ein wenig auf den wirklich ausufernd großen Markt der Augencremes und -mittelchen geschielt und gleich wieder aufgegeben. Nun habe ich also etwas davon in der Box. Die Creme bietet sowohl einen "Ultra-Straff-Effekt" für die längerfristige Behandlung als auch eine "sofortige Glättung und Kühlung" - für letzteres werde ich sie wohl mal ausprobieren. Die Augen sehen ja schon manchmal müde aus. Ich werde berichten :)
Happy Birthday - Geschenk: Als kleines Give Away gab es in der Box neben dem Füllmaterial kleine "Happy Birthday"-Streudekodingerchen und einen quietsche-pinken Schminkspiegel mit dem Logo der Pinkbox. Das hat mich wirklich gefreut, damit kann ich etwas anfangen. Außerdem sind dieses Mal wohl unterschiedliche Zeitschriften enthalten. In meinem Fall die "Joy", die ich noch aus meiner Mädels-WG-Zeit kenne, da lag die auf dem Klo herum. Witziger Flashback.
Fazit
Ich halte nichts davon, mir genau auszurechnen, wieviel all diese Produkte in ihren verschiedenen Darreichungsformen wohl gekostet haben und es mit dem Preis der Box zu vergleichen. Meine Frage ist jedes Mal: Hatte ich genug Spaß beim Öffnen & Auspacken des Pakets und vor allem beim Ausprobieren der Produkte? Die erste Box war vor allem witzig, weil so viele Dinge enthalten waren, die ich als Kosmetik-Anfänger kaum kannte. Die zweite Box bietet nun tatsächlich einige Produkte, ich ich eh schon mal ausprobieren wollte oder jetzt neu kennengelernt habe. Die dritte Box kann also kommen!
Punkte, Freundschaftswerbung etc.
Genau wie die Glossybox hat man die Möglichkeit, für das Bewerten der Produkte kleine Pünktchen zu bekommen, die man am St. Nimmerleinstag gegen eine ganze Box eintauschen kann. Genauso bei einer Freundschaftswerbung. Ich erzähle das nur, weil diese "Werbung" beinhaltet, dass ihr die erste Box für 6,95 Euro statt 12,95 erhaltet. Sprich: Wer die Pinkbox mal günstig ausprobieren will, kann mir gern seine/ihre Mailadresse geben. Die Box ist monatlich kündbar.
Donnerstag, März 28, 2013
Eine weitere Kosmetikbox - die Pinkbox
Da mir "Wundertüten" immer schon gut gefallen haben, und weil meine
Neugier einfag überwog, habe ich mir vor zwei Monaten die "Glossybox"
bestellt (siehe Blogbeitrag).
Da ich aber nicht wußte, ob es nicht doch noch besser geht, habe ich
sie wieder ab- und mir dafür die "Pinkbox" bestellt. Wie auch bei der
Glossybox hatte ich die Möglichkeit, per Einladung einer anderen
Nutzerin einen Rabatt auf die erste Box zu erhalten. wenn also jemand eine Vergünstigung auf die Box will - meldet euch, solange ich dort noch Kunde bin *lach*
Das fiese ist ja, dass man aus einem Pool von Produkten eine mehr oder weniger zufällige Auswahl erhält. Da meine Pinkbox ca. eine Woche lang bei der Postfiliale am Lessingplatz lag (ich bin gerade ein wenig in meiner Lauffähigkeit eingeschränkt), konnte ich also schon sehen, welche Produkte andere Pinkbox-Abonnenten erhielten und welche Produkte ggf. in meiner Box waren.
Da ist sie nun: Meine Pinkbox vom März
Die nackten Fakten der Box:
Auch wenn ich Kokosnuss am Körper nicht sooo gern mag, gefällt mir die Body Lotion vom BodyShop. Allerdings frage ich mich, ob diese Sprayfunktion nicht ruckzuck verstopft. Die "Dew
Pots" sind eine bronze/anthrazitfarbene Creme ("willow whisper"), die man entweder als großflächigen Lidschatten oder (vermutlich mit einem Pinsel) als Eyeliner benutzen kann. Sieht interessant aus, aber von Aden ist ja auch ein Liquid Eyeliner dabei. Den habe ich bereits ausprobiert und muss sagen, dass er wirklich gut aufzutragen ist!
Der "Boho Balm" ist farbig zweigeteilt und nennt sich "coral taupe/pink rouge". Man soll ihn sowohl für die Lippen, als auch für die Wangen einsetzen. Ob damit je eine Sorte gemeint ist, oder ob man die Farben auf der Wange mischen kann, muss ich noch herausfinden.
Zu allerletzt sind da noch goldfarbige "Nailsticker" in Blumenform. Aus dem Alter bin ich eindeutig raus, aber vielleicht findet sich da ein Abnehmer.
Fazit:
Ich bin ja kein Kosmetik-Crack, aber die Produkte sind vielfältig und waren mir teilweise unbekannt - es macht Spaß, sie auszuprobieren. Deshalb habe ich mich entschieden, mir auch noch eine weitere Box zuschicken zu lassen.
Das fiese ist ja, dass man aus einem Pool von Produkten eine mehr oder weniger zufällige Auswahl erhält. Da meine Pinkbox ca. eine Woche lang bei der Postfiliale am Lessingplatz lag (ich bin gerade ein wenig in meiner Lauffähigkeit eingeschränkt), konnte ich also schon sehen, welche Produkte andere Pinkbox-Abonnenten erhielten und welche Produkte ggf. in meiner Box waren.
Da ist sie nun: Meine Pinkbox vom März
Die nackten Fakten der Box:
- The Body Shop - Coconut Body Lotion (Reisegröße, in Originalgröße 11€)
- Mememe Cosmetics - Dew Pots (Originalgröße, 9,99 €)
- Mememe Cosmetics - Boho Balms (Originalgröße, 8,20 €)
- Emmi-Nails - Creative Stickers (Originalgröße, 1,90 €)
- Aden Cosmetics - Liquid Eyeliner (Originalgröße, 5,90 €)
- Laviva Magazin (Copypreis 1 €)
- Make-up-Probe
Auch wenn ich Kokosnuss am Körper nicht sooo gern mag, gefällt mir die Body Lotion vom BodyShop. Allerdings frage ich mich, ob diese Sprayfunktion nicht ruckzuck verstopft. Die "Dew
Pots" sind eine bronze/anthrazitfarbene Creme ("willow whisper"), die man entweder als großflächigen Lidschatten oder (vermutlich mit einem Pinsel) als Eyeliner benutzen kann. Sieht interessant aus, aber von Aden ist ja auch ein Liquid Eyeliner dabei. Den habe ich bereits ausprobiert und muss sagen, dass er wirklich gut aufzutragen ist!
Der "Boho Balm" ist farbig zweigeteilt und nennt sich "coral taupe/pink rouge". Man soll ihn sowohl für die Lippen, als auch für die Wangen einsetzen. Ob damit je eine Sorte gemeint ist, oder ob man die Farben auf der Wange mischen kann, muss ich noch herausfinden.
Zu allerletzt sind da noch goldfarbige "Nailsticker" in Blumenform. Aus dem Alter bin ich eindeutig raus, aber vielleicht findet sich da ein Abnehmer.
Fazit:
Ich bin ja kein Kosmetik-Crack, aber die Produkte sind vielfältig und waren mir teilweise unbekannt - es macht Spaß, sie auszuprobieren. Deshalb habe ich mich entschieden, mir auch noch eine weitere Box zuschicken zu lassen.
Sonntag, März 10, 2013
Getestet: Der "Reismeister" von Tupperware
Seit einiger Zeit befindet sich auch ein Reiskocher der Firma Tupperware in meinem Besitz. Er war Inhalt einer "Überraschungstüte", die ich auf einer Party erwarb weil ich a) diese Verkaufsveranstaltung mit-initiiert hatte und deshalb irgendetwas kaufen wollte und b) ich einfach unheimlich neugierig bin :) Nun habe ich also ein Reiskocher für die Mikrowelle.
Meinen (Parboiled-)Reis koche ich sonst immer in der Pfanne: Eine Tasse Reis in etwas Öl erhitzen, Salz und Kurkuma dazugeben, zwei Tassen Wasser darüber. Deckel drauf und solange auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis das Wasser komplett aufgesaugt ist. Sushi-Reis ist genauso stressarm, siehe hier: Küchenteufel rollt Sushi - Der Reis.
Doch nun ist das Ding schon mal hier und da mein Herd auch nur vier Flammen hat, wäre es ja gar nicht sooo schlecht, auch mal die Mikrowelle einzusetzen. Also flugs die Anleitung studiert, doch die ist ein wenig vage: "Kochzeit und Wassermenge auf die Reis- oder Getreidesorte, Einstellungen der Mikrowelle und den gewünschten Feuchtigkeitsgrad abstimmen." Soso.
Ab in die Praxis mit Parboiled Reis
Also erstmal den "normalen" Reis angesetzt: 300ml Reis (mit dem Messbecher abgemessen) erhalten 600ml Wasser und ca. 1/4 - 1/2 TL Salz. Die Zeitangabe "8-12 min." bei "800-900W" ist eher unpräzise, aufgrund der Aussage "Bei Zugabe von Salz verlängert sich die Kochzeit um 2-4 Minuten pro Teelöffel Salz". Also nehme ich von 8-12 die Mitte und verlängere für den Salz um 2 = 12 Minuten bei 800W.
Erstmal kommt der flache Deckel drauf, dann der obere, der etwas schwierig festzumachen ist. Mehr als 12 Minuten möchte meine Mikrowelle eh nicht, also lasse ich sie werkeln. Das Zettelchen besagt, dass man den Reis danach noch fünf Minuten stehen lassen soll. Das kühlt auch gleich den Reiskocher ab, der wird nämlich richtig heiß von außen.
Natürlich bin ich neugierig und gucke sofort nach. Achtung, das Teil wird schon von außen sehr heiß, außerdem tritt heißer Wasserdampf aus. Dafür ist der Deckel erhitzt erheblich biegsamer. Doch wie bekommt man den inneren Deckel unfallfrei heraus? In der Mitte sind zwei kleine Löcher und ich behelfe mir mit einer Gabel.
Wenn man die Stehzeit einhält, ist der Reis danach schön durchgegart und locker. Ich bin dazu übergegangen, den "Reismeister" zu benutzen, wenn ich einfach "weißen Reis" brauche, dann hab ich Platz auf dem Herd. Aaaaaber: Da man aufgrund der Verfärbungsgefahr keinen Curry, Safran o.ä. hineingeben soll, bleibt der gelbe Reis weiterhin auf dem Herd.
-------------
Und was ist mit Sushi-Reis?
Genau. Die Ausgangsfrage war ja eigentlich: Kann ich damit Reis für Sushi kochen? Ich benutze meistens Risottoreis (den mit dem schicken Hahn drauf) für mein Sushi, und da hilft mir Google: Auf einem Rezepteportal entdecke ich ein Rezept für Sushireis im "Reismeister", das ich mir ein wenig unwandle
Zutaten:
200ml Risottoreis
400ml Wasser
2 EL Reisessig
1 EL Zucker
2 Pr. Salz
Zubereitung:
Den Reis gründlich waschen, bis das Wasser klar ist und über einem Sieb abtropfen lassen. Dann gemeinsam mit dem Wasser in den Reismeister geben und bei 700 Watt 10 Minuten kochen. Danach den oberen Deckel anheben, ein Küchentuch dazwischenklemmen und nochmal 15 Minuten ausdampfen lassen. Bei mir ist allerdings ein wenig Flüssigkeit aus den Luftlöchern des Deckels gekommen - da hatte ich wohl den Reis noch nicht genügend gewaschen.
Danach den Reis auf einem großen Teller ausbreiten. Inzwischen in einem kleinen Topf den Essig mit Zucker und Salz verrühren, erhitzen und dann auf den Reis geben. Den Reis nicht verrühren, sondern unter ständigem Wenden mit einem Holzlöffel oder Pfannenwender verteilen. Danach weiterverwenden wie z.B. in meinen Sushi-Tipps.
-------
Fazit
Wenn man nur weißen Reis braucht oder andere Getreidesorten wie Quinoa, Polenta, Couscous o.ä. kochen will, ohne dass etwas anbrennt oder den Herd blockiert, ist man mit dem "Reismeister" sicherlich gut beraten. Jedoch würze ich ca. jedes dritte Mal meinen Reis mit Kurkuma, was im Kunststoffreiskocher nicht möglich ist - das ist für mich einschränkend. Auch die Zubereitung des Sushi-Reis lief in dem Tupperwareprodukt ganz stressarm - allerdings war mir die Portion zu klein (und trotzdem ist etwas übergekocht) und wenn man bedenkt, dass ich den Herd dann für das Erhitzen des Reisessigs doch wieder brauche, ist der Reismeister hier überflüssig. Für mich gilt daher: Ich werde ihn sicher häufiger benutzen, würde ihn aber nicht wieder kaufen.
Meinen (Parboiled-)Reis koche ich sonst immer in der Pfanne: Eine Tasse Reis in etwas Öl erhitzen, Salz und Kurkuma dazugeben, zwei Tassen Wasser darüber. Deckel drauf und solange auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis das Wasser komplett aufgesaugt ist. Sushi-Reis ist genauso stressarm, siehe hier: Küchenteufel rollt Sushi - Der Reis.
| Das Beiblatt zum Reismeister. |
Ab in die Praxis mit Parboiled Reis
Also erstmal den "normalen" Reis angesetzt: 300ml Reis (mit dem Messbecher abgemessen) erhalten 600ml Wasser und ca. 1/4 - 1/2 TL Salz. Die Zeitangabe "8-12 min." bei "800-900W" ist eher unpräzise, aufgrund der Aussage "Bei Zugabe von Salz verlängert sich die Kochzeit um 2-4 Minuten pro Teelöffel Salz". Also nehme ich von 8-12 die Mitte und verlängere für den Salz um 2 = 12 Minuten bei 800W.
Erstmal kommt der flache Deckel drauf, dann der obere, der etwas schwierig festzumachen ist. Mehr als 12 Minuten möchte meine Mikrowelle eh nicht, also lasse ich sie werkeln. Das Zettelchen besagt, dass man den Reis danach noch fünf Minuten stehen lassen soll. Das kühlt auch gleich den Reiskocher ab, der wird nämlich richtig heiß von außen.
Natürlich bin ich neugierig und gucke sofort nach. Achtung, das Teil wird schon von außen sehr heiß, außerdem tritt heißer Wasserdampf aus. Dafür ist der Deckel erhitzt erheblich biegsamer. Doch wie bekommt man den inneren Deckel unfallfrei heraus? In der Mitte sind zwei kleine Löcher und ich behelfe mir mit einer Gabel.
Wenn man die Stehzeit einhält, ist der Reis danach schön durchgegart und locker. Ich bin dazu übergegangen, den "Reismeister" zu benutzen, wenn ich einfach "weißen Reis" brauche, dann hab ich Platz auf dem Herd. Aaaaaber: Da man aufgrund der Verfärbungsgefahr keinen Curry, Safran o.ä. hineingeben soll, bleibt der gelbe Reis weiterhin auf dem Herd.
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Und was ist mit Sushi-Reis?
Genau. Die Ausgangsfrage war ja eigentlich: Kann ich damit Reis für Sushi kochen? Ich benutze meistens Risottoreis (den mit dem schicken Hahn drauf) für mein Sushi, und da hilft mir Google: Auf einem Rezepteportal entdecke ich ein Rezept für Sushireis im "Reismeister", das ich mir ein wenig unwandle
Zutaten:
200ml Risottoreis
400ml Wasser
2 EL Reisessig
1 EL Zucker
2 Pr. Salz
Zubereitung:
Den Reis gründlich waschen, bis das Wasser klar ist und über einem Sieb abtropfen lassen. Dann gemeinsam mit dem Wasser in den Reismeister geben und bei 700 Watt 10 Minuten kochen. Danach den oberen Deckel anheben, ein Küchentuch dazwischenklemmen und nochmal 15 Minuten ausdampfen lassen. Bei mir ist allerdings ein wenig Flüssigkeit aus den Luftlöchern des Deckels gekommen - da hatte ich wohl den Reis noch nicht genügend gewaschen.
Danach den Reis auf einem großen Teller ausbreiten. Inzwischen in einem kleinen Topf den Essig mit Zucker und Salz verrühren, erhitzen und dann auf den Reis geben. Den Reis nicht verrühren, sondern unter ständigem Wenden mit einem Holzlöffel oder Pfannenwender verteilen. Danach weiterverwenden wie z.B. in meinen Sushi-Tipps.
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Fazit
Wenn man nur weißen Reis braucht oder andere Getreidesorten wie Quinoa, Polenta, Couscous o.ä. kochen will, ohne dass etwas anbrennt oder den Herd blockiert, ist man mit dem "Reismeister" sicherlich gut beraten. Jedoch würze ich ca. jedes dritte Mal meinen Reis mit Kurkuma, was im Kunststoffreiskocher nicht möglich ist - das ist für mich einschränkend. Auch die Zubereitung des Sushi-Reis lief in dem Tupperwareprodukt ganz stressarm - allerdings war mir die Portion zu klein (und trotzdem ist etwas übergekocht) und wenn man bedenkt, dass ich den Herd dann für das Erhitzen des Reisessigs doch wieder brauche, ist der Reismeister hier überflüssig. Für mich gilt daher: Ich werde ihn sicher häufiger benutzen, würde ihn aber nicht wieder kaufen.
Mittwoch, Februar 20, 2013
Meine erste "Glossybox"
Ich gestehe: Ich habs eigentlich nicht so mit Kosmetik, Make-up und
Pflegeprodukten. Vielleicht, weil ich im Laufe der Pubertät mit relativ
wenig Hautunreinheiten und einem deutsch-indischen Teint "beschenkt"
worden bin, oder, weil ich einfach keine Ahnung von dem Zeugs habe. (Wer
weiß, wie ich aussehen könnte! *hihi*) Immer mal wieder kaufe ich mit Feuereifer ein Lip-Gloss, eine Wimperntusche oder eine Gesichtsmaske - und werfe sie irgendwann weg, weil die Sachen schlecht werden oder wegkrümeln. Aber auch ich werde älter, und da muss man sich wohl mal mit solchen Dingen auseinander setzen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich hab mir diesen Monat mal die "Glossybox"* bestellt. Diese Box gehört zu der Idee der "Überraschungsboxen", die in den letzten 2 Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen sind. Ob Snacks, Bastelkrams, Biokisten, Mutter-Kind-Produkte oder eben Kosmetik: Anhand eines mehr oder weniger konkreten Profils wird dem Besteller eine Box mit ausgewählten Produkten zugeschickt, in der Summe möglichst höherpreisiger als dass, was er bezahlt hat. Die "Beauty-Box" (inzwischen gibts da auch noch Boxen für Männer, für junge Haut etc.) kostet entweder 15 Euro (als Abo mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit) oder kann mit längerfristigen Abos noch günstiger erworben werden.
Aber wie kam ich dazu? Reine Neugier. Schon länger schleiche ich um die brandnooz-Box herum und habe mich nebenbei darüber informiert, was es sonst noch für Boxen gibt. Bei Facebook erhielt ich dann einen Gutschein über einen Rabatt von 10 Euro auf die Februar-Valentins-Box - gepaart mit einem 5 Euro-Gutschein für Amazon. Also gabs die Box für quasi plusminus Null.
Auf der Website beantwortete ein paar sehr allgemeine Fragen zu Haaren, Haut und Vorlieben, mit den Antworten wird anscheinend aus einem kleinen Pool von Produkten ausgesucht, welche wohl zum Besteller passen. Pünktlich vor dem Valentinstag erhielt ich dann meine erste Box.
Ich erhielt einen Karton, der außen kräftig mit dem Firmenlogo bedruckt ist (jetzt weiß auch meine Nachbarin, wo ich etwas bestellt habe *hm*) und innen eine rosafarbene Box enthielt. Dazu eine Valentinspostkarte und ein keines Heftchen mit irgendwelchen Beauty-, Promi- und Stylingtipps (Abteilung: Uninteressant). Bei der Box wird versucht, ein Gefühl von Exklusivität zu erzeugen, sowohl durch den hochwertigen Karton, als auch durch die dunkelrosa Schleife und das hellrosa Seidenpapier, dass durch einen siegelartigen Aufkleber verschlossen ist. Die Produkte selbst sind auf dunkelrosa Papierfüllstoff verteilt, dazu ein wenig Werbung für die enthaltene Seife und ein Aufklappkärtchen, dass kurz und knapp über die enthaltenen Produkte informiert (samt Preis bei Nachkaufwille).
Meine Produkte: Eine Kombination aus Lippenstift und Lip-Gloss inkl. Kosmetikspiegel an der Seite von "Model co" (NP: 30 Euro), ein Haarspray von "sexyhair" (NP: 17,95 Euro), eine Aloe Vera Maske von "Etre Belle Cosmetics" (NP: 3 Euro/umgerechnet) und eine Bio-Flüssig-Seife von "Dr. Bronner´s Magic Soap" (NP: 3,50 Euro). Dazu noch eine kleine Tube Körpercreme von "Getrud Gruber" und ein Parfümprobe von "Valentino".
Vielleicht bin ich ja wirklich ein Kosmetik-Noob, aber ich habe von keinem der Firmen jemals etwas gehört. Nun gut, frisch ans Werk: Die Lippenstift-Gloss-Kombi soll nacheinander aufgetragen werden, das ist neu für mich. Aber ich muss sagen, dass mir die Farbe ganz gut gefällt. Allerdings ist der Spiegel an der Seite des Produktes eher etwas fürs "Finish", da man sich schlecht gleichzeitig Lippenstift auftragen und seitlich aufs Produkt gucken kann. Das Haarspray wird mit einer Sicherung geliefert und wurde von Alex probiert. Solides Produkt, keine Jubelschreie.
Die kleine Tube mit der Körpercreme ist schon vom Geruch her (Rosenduft, passend zum Valentinstag?) nicht mein Ding und wartet darauf, dass sich irgendeine Freundin ihrer erbarmt (Freiwillige vor!).
Die Hautcreme ist bei mir durchgefallen: Erstens ist der Rosenduft unerträglich - wie die Seifen, die ältere Damen gern in den Kleiderschrank legen - zweitens war die ganze Box mit diesem Geruch verpestet. Sprich: Alle Produkte riechen irgendwie nach alter Frau. *schauder*
Die Bio-Flüssig-Seife sollte nach Lavendel riechen, machte aber den Eindruck, als wäre reichlich Teebaumöl drin. Eigentlich nicht mein Ding, trotzdem habe ich mir einmal damit die Hände gewaschen und es fühlt sich an, als wären meine Hände trotz des enthaltenen Öls trockener sind als vor dem Waschen. Die Parfümprobe habe ich direkt weiterverschenkt.
Fazit: Für 5 Euro kann man da auch als Make-up-Newbie nicht viel falsch machen, aber mit Gesichts- und Körpercremes kann man mich einfach nur jagen. Wenn ich auf der Website sehe, was alternativ in den anderen Boxen war, bin ich wohl noch ganz gut weggekommen, denn ohne Hilfe hätte ich gar nicht gewußt, wie ich z.B. Eyeshadow überhaupt einsetze. Ich werde noch 2-3 x überlegen, bin mir aber fast sicher, dass meine erste Glossy-Box auch meine letzte gewesen ist.
Update: Ich habe die Glossybox erstmal wieder abgemeldet und mir stattdessen für März mal die PinkBox bestellt, da man die erste Box mit E-Mail-Einladung für gerade mal 6,95 Euro erhält. Mehr dazu also Anfang März auf diesem Kanal ;)
*Achtung: Der Link führt dazu, dass ich "Glossydots" bekomme, wenn ihr euch über diesen Link anmeldet und etwas bestellt.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich hab mir diesen Monat mal die "Glossybox"* bestellt. Diese Box gehört zu der Idee der "Überraschungsboxen", die in den letzten 2 Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen sind. Ob Snacks, Bastelkrams, Biokisten, Mutter-Kind-Produkte oder eben Kosmetik: Anhand eines mehr oder weniger konkreten Profils wird dem Besteller eine Box mit ausgewählten Produkten zugeschickt, in der Summe möglichst höherpreisiger als dass, was er bezahlt hat. Die "Beauty-Box" (inzwischen gibts da auch noch Boxen für Männer, für junge Haut etc.) kostet entweder 15 Euro (als Abo mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit) oder kann mit längerfristigen Abos noch günstiger erworben werden.
Aber wie kam ich dazu? Reine Neugier. Schon länger schleiche ich um die brandnooz-Box herum und habe mich nebenbei darüber informiert, was es sonst noch für Boxen gibt. Bei Facebook erhielt ich dann einen Gutschein über einen Rabatt von 10 Euro auf die Februar-Valentins-Box - gepaart mit einem 5 Euro-Gutschein für Amazon. Also gabs die Box für quasi plusminus Null.
Auf der Website beantwortete ein paar sehr allgemeine Fragen zu Haaren, Haut und Vorlieben, mit den Antworten wird anscheinend aus einem kleinen Pool von Produkten ausgesucht, welche wohl zum Besteller passen. Pünktlich vor dem Valentinstag erhielt ich dann meine erste Box.
Ich erhielt einen Karton, der außen kräftig mit dem Firmenlogo bedruckt ist (jetzt weiß auch meine Nachbarin, wo ich etwas bestellt habe *hm*) und innen eine rosafarbene Box enthielt. Dazu eine Valentinspostkarte und ein keines Heftchen mit irgendwelchen Beauty-, Promi- und Stylingtipps (Abteilung: Uninteressant). Bei der Box wird versucht, ein Gefühl von Exklusivität zu erzeugen, sowohl durch den hochwertigen Karton, als auch durch die dunkelrosa Schleife und das hellrosa Seidenpapier, dass durch einen siegelartigen Aufkleber verschlossen ist. Die Produkte selbst sind auf dunkelrosa Papierfüllstoff verteilt, dazu ein wenig Werbung für die enthaltene Seife und ein Aufklappkärtchen, dass kurz und knapp über die enthaltenen Produkte informiert (samt Preis bei Nachkaufwille).
Meine Produkte: Eine Kombination aus Lippenstift und Lip-Gloss inkl. Kosmetikspiegel an der Seite von "Model co" (NP: 30 Euro), ein Haarspray von "sexyhair" (NP: 17,95 Euro), eine Aloe Vera Maske von "Etre Belle Cosmetics" (NP: 3 Euro/umgerechnet) und eine Bio-Flüssig-Seife von "Dr. Bronner´s Magic Soap" (NP: 3,50 Euro). Dazu noch eine kleine Tube Körpercreme von "Getrud Gruber" und ein Parfümprobe von "Valentino".
Vielleicht bin ich ja wirklich ein Kosmetik-Noob, aber ich habe von keinem der Firmen jemals etwas gehört. Nun gut, frisch ans Werk: Die Lippenstift-Gloss-Kombi soll nacheinander aufgetragen werden, das ist neu für mich. Aber ich muss sagen, dass mir die Farbe ganz gut gefällt. Allerdings ist der Spiegel an der Seite des Produktes eher etwas fürs "Finish", da man sich schlecht gleichzeitig Lippenstift auftragen und seitlich aufs Produkt gucken kann. Das Haarspray wird mit einer Sicherung geliefert und wurde von Alex probiert. Solides Produkt, keine Jubelschreie.
Die kleine Tube mit der Körpercreme ist schon vom Geruch her (Rosenduft, passend zum Valentinstag?) nicht mein Ding und wartet darauf, dass sich irgendeine Freundin ihrer erbarmt (Freiwillige vor!).
Die Hautcreme ist bei mir durchgefallen: Erstens ist der Rosenduft unerträglich - wie die Seifen, die ältere Damen gern in den Kleiderschrank legen - zweitens war die ganze Box mit diesem Geruch verpestet. Sprich: Alle Produkte riechen irgendwie nach alter Frau. *schauder*
Die Bio-Flüssig-Seife sollte nach Lavendel riechen, machte aber den Eindruck, als wäre reichlich Teebaumöl drin. Eigentlich nicht mein Ding, trotzdem habe ich mir einmal damit die Hände gewaschen und es fühlt sich an, als wären meine Hände trotz des enthaltenen Öls trockener sind als vor dem Waschen. Die Parfümprobe habe ich direkt weiterverschenkt.
Fazit: Für 5 Euro kann man da auch als Make-up-Newbie nicht viel falsch machen, aber mit Gesichts- und Körpercremes kann man mich einfach nur jagen. Wenn ich auf der Website sehe, was alternativ in den anderen Boxen war, bin ich wohl noch ganz gut weggekommen, denn ohne Hilfe hätte ich gar nicht gewußt, wie ich z.B. Eyeshadow überhaupt einsetze. Ich werde noch 2-3 x überlegen, bin mir aber fast sicher, dass meine erste Glossy-Box auch meine letzte gewesen ist.
Update: Ich habe die Glossybox erstmal wieder abgemeldet und mir stattdessen für März mal die PinkBox bestellt, da man die erste Box mit E-Mail-Einladung für gerade mal 6,95 Euro erhält. Mehr dazu also Anfang März auf diesem Kanal ;)
*Achtung: Der Link führt dazu, dass ich "Glossydots" bekomme, wenn ihr euch über diesen Link anmeldet und etwas bestellt.
Sonntag, September 30, 2012
Gewinnspiel Philips AquaTrio
Gerade bin ich bei Chic und Schlau auf diesen Blogpost mit Gewinnspiel des Philips AquaTrio gestoßen und was soll ich sagen:
Ich will das Teil haben!
Dank meiner Hausstauballergie haben wir nur Laminatboden und dank der beiden Randalekater reichlich Gelegenheit, Haare, Streu und diverse "volles-Glas-mit-dem-Schwanz-vom-Tisch-hol"- Mißgeschicke.
Aber guckt selbst:
Also löse ich mit diesem Blogbeitrag mein Gewinnspielticket und drücke mir selbst fest die Daumen :) Wer an dem Gewinnspiel teilnehmen möchte, hat noch bis einschließlich dem 1. Oktober Zeit - also fix! Ein Kommentar unter dem oben verlinkten Blogpost reicht schon für eine Gewinnchance.
Ich will das Teil haben!
Dank meiner Hausstauballergie haben wir nur Laminatboden und dank der beiden Randalekater reichlich Gelegenheit, Haare, Streu und diverse "volles-Glas-mit-dem-Schwanz-vom-Tisch-hol"- Mißgeschicke.
Aber guckt selbst:
Also löse ich mit diesem Blogbeitrag mein Gewinnspielticket und drücke mir selbst fest die Daumen :) Wer an dem Gewinnspiel teilnehmen möchte, hat noch bis einschließlich dem 1. Oktober Zeit - also fix! Ein Kommentar unter dem oben verlinkten Blogpost reicht schon für eine Gewinnchance.
Freitag, September 07, 2012
belVita Frühstückskekse
Ich kannte sie schon aus der Werbung: "Frühstückskekse". Was für ein schönes Wort - das klingt nach einer Chance, mich Frühstücksmuffel dazu zu bringen, morgens bereits Nahrung zu mir zu nehmen.
Noch besser klang die Tatsache, dass die Trendlounge von Freundin.de zu einem Kekstest einlud.
Ich bekam die Zusage und schon bald erreichte uns ein Karton - bis obenhin gefüllt mit Kekskartons, kleinen Werbekärtchen von belvita und freundin.de (von denen es einige bereits an unsere Badezimmerwand geschafft haben) und zwei aktellen Magazinen.
Die Kater versuchten den Karton natürlich sofort zu erobern :)
Inhalt waren drei Kekspackungen mit den Sorten "Cranberry", "Milch + Cerealien" und "Knusprige Cerealien" für mich/uns sowie reichlich Nachschub für die Freunde und Kollegen zum ausführlichen testen.
Die Idee: Ein Päckchen à 4 Kekse, gemeinsam mit einem Apfel, einem Joghurt und einem Heißgetränk sind das perfekte, weil länger sättigende Frühstück.
Unser Selbsttest bewies: Dieses Keks-Frühstück wirklich sehr sättigend. Auch wenn ich nicht so der Joghurtesser bin, waren ein Apfel bzw. 1/2 Banane auch eine klasse Beigabe und die Kekse einfach prima :) Allerdings muss man wirklich etwas dazu trinken - bis auf die Sorte "Milch & Cerealien" sind die belVita Frühstückskekse schon etwas trocken und kleben gern an meinem Gaumen bzw. am Zahn.
Das Testpublikum
Da ich von jeder Sorte zwei Kartons zum verteilen erhalten hatte, suchte ich nach guten Gelegenheiten und fand sie bei einem Ausflug mit Freunden, dem Besuch einer Fortbildung mit Kollegen und einem kleinen Kaffee-Plausch mit meiner Mutter und ihren Freundinnen. Alle waren einhellig sehr interessiert und zu großen Teilen auch begeistert.
Alle lobten den hohen Sättigungsgrad der Kekse (das war gerade für die Männer sehr unerwartet) - nur einige Damen der älteren Generation fanden die belVitas etwas zu süß.
Insgesamt war die Sorte "Cranberry" am beliebtesten, dicht gefolgt von "Milch & Cerealien" (mein Favorit) - die "knusprigen Cerealien" wurden oft als "langweilig" bezeichnet.
Fazit
Die Idee von "Frühstückskeksen" ist witzig, doch wenn ich auch noch Apfel, Joghurt und Tee/Kaffee zufügen muss, um ein vollwertiges Frühstück zu erhalten, ist es kein großer Zeitaufwand, auch noch ein Butterbrot zu schmieren. Abgesehen davon, dass man da mehr Auswahl hätte. Dieses Argument zieht bei mir aber nur bedingt.
Was mich "eingefangen" hat ist die Tatsache, dass die Kekse "mit 5 Cerealien aus dem vollen Korn / Ballaststoffen / Vitaminen / Mineralstoffen" mit Sicherheit nahrhafter und sättigender sind als die Schoko- oder Käsebrötchen, die ich mir sonst schnell mal im Supermarkt kaufe. Ich habe meine ersten beiden Packungen "Milch & Cerealien" bereits nachgekauft und nasche sie meistens im Auto auf dem Weg zur Arbeit.
Noch besser klang die Tatsache, dass die Trendlounge von Freundin.de zu einem Kekstest einlud.
Ich bekam die Zusage und schon bald erreichte uns ein Karton - bis obenhin gefüllt mit Kekskartons, kleinen Werbekärtchen von belvita und freundin.de (von denen es einige bereits an unsere Badezimmerwand geschafft haben) und zwei aktellen Magazinen.
Die Kater versuchten den Karton natürlich sofort zu erobern :)
Inhalt waren drei Kekspackungen mit den Sorten "Cranberry", "Milch + Cerealien" und "Knusprige Cerealien" für mich/uns sowie reichlich Nachschub für die Freunde und Kollegen zum ausführlichen testen.
Die Idee: Ein Päckchen à 4 Kekse, gemeinsam mit einem Apfel, einem Joghurt und einem Heißgetränk sind das perfekte, weil länger sättigende Frühstück.
Unser Selbsttest bewies: Dieses Keks-Frühstück wirklich sehr sättigend. Auch wenn ich nicht so der Joghurtesser bin, waren ein Apfel bzw. 1/2 Banane auch eine klasse Beigabe und die Kekse einfach prima :) Allerdings muss man wirklich etwas dazu trinken - bis auf die Sorte "Milch & Cerealien" sind die belVita Frühstückskekse schon etwas trocken und kleben gern an meinem Gaumen bzw. am Zahn.
Das Testpublikum
Da ich von jeder Sorte zwei Kartons zum verteilen erhalten hatte, suchte ich nach guten Gelegenheiten und fand sie bei einem Ausflug mit Freunden, dem Besuch einer Fortbildung mit Kollegen und einem kleinen Kaffee-Plausch mit meiner Mutter und ihren Freundinnen. Alle waren einhellig sehr interessiert und zu großen Teilen auch begeistert.
Alle lobten den hohen Sättigungsgrad der Kekse (das war gerade für die Männer sehr unerwartet) - nur einige Damen der älteren Generation fanden die belVitas etwas zu süß.
Insgesamt war die Sorte "Cranberry" am beliebtesten, dicht gefolgt von "Milch & Cerealien" (mein Favorit) - die "knusprigen Cerealien" wurden oft als "langweilig" bezeichnet.
Fazit
Die Idee von "Frühstückskeksen" ist witzig, doch wenn ich auch noch Apfel, Joghurt und Tee/Kaffee zufügen muss, um ein vollwertiges Frühstück zu erhalten, ist es kein großer Zeitaufwand, auch noch ein Butterbrot zu schmieren. Abgesehen davon, dass man da mehr Auswahl hätte. Dieses Argument zieht bei mir aber nur bedingt.
Was mich "eingefangen" hat ist die Tatsache, dass die Kekse "mit 5 Cerealien aus dem vollen Korn / Ballaststoffen / Vitaminen / Mineralstoffen" mit Sicherheit nahrhafter und sättigender sind als die Schoko- oder Käsebrötchen, die ich mir sonst schnell mal im Supermarkt kaufe. Ich habe meine ersten beiden Packungen "Milch & Cerealien" bereits nachgekauft und nasche sie meistens im Auto auf dem Weg zur Arbeit.
Mittwoch, Juli 25, 2012
Smirnoff Cocktails
Die Jungs und Mädels von Buzzer hatten eine neue Test-Kampagne und ich bekam den Zuschlag: Drei Flaschen "Smirnoff-Cocktails" samt ein wenig Zubehör wurde pünktlich zum Dänemark-Urlaub vom Paketboten geliefert.
Im Paket enthalten waren drei schicke, mit silberner Folie überzogene Flaschen in den Geschmacksrichtungen "Caipiroska", "Grand Cosmopolitan" und "Vodka Mojito" sowie einige "crushed ice" - Beutel. Die Idee war, Freunde zu einem sogenannten "Shake up" einzuladen und die Getränke mit ihnen zu verkosten.
Wir haben es genau anders herum getan: Die Freunde waren bereits im Ferienhaus in Dänemark, wir folgten ihnen für ein schönes Wochenende mitsamt Grillfleischnachschub und einiger leckerer Getränke im Gepäck.
Die Verkostung ging dann mit großem Hallo und viel Spaß vonstatten, wie diese Bilder sicherlich belegen:
Die witzigsten Fotos sollte man dann im Rahmen eines "Shake up"-Wettbewerbes auf der Smirnoff Cocktail Facebook-Seite hochladen, um evtl. einigen Nachschub zu gewinnen. Leider hat es uns nicht getroffen, aber inzwischen haben wir vor allem den Caipiroska und noch viel häufiger den Grand Cosmopolitan nachgekauft - gerade letzter schmeckt uns glatt besser als der Cosmo in der Cocktailbar. Vor allem, weil er mit einem selbst hinzugefügten Schuß Polar Limes Erdbeer zum 1A-Urlaubsgetränk wird :)
Im Paket enthalten waren drei schicke, mit silberner Folie überzogene Flaschen in den Geschmacksrichtungen "Caipiroska", "Grand Cosmopolitan" und "Vodka Mojito" sowie einige "crushed ice" - Beutel. Die Idee war, Freunde zu einem sogenannten "Shake up" einzuladen und die Getränke mit ihnen zu verkosten.
Wir haben es genau anders herum getan: Die Freunde waren bereits im Ferienhaus in Dänemark, wir folgten ihnen für ein schönes Wochenende mitsamt Grillfleischnachschub und einiger leckerer Getränke im Gepäck.
Die Verkostung ging dann mit großem Hallo und viel Spaß vonstatten, wie diese Bilder sicherlich belegen:
Die witzigsten Fotos sollte man dann im Rahmen eines "Shake up"-Wettbewerbes auf der Smirnoff Cocktail Facebook-Seite hochladen, um evtl. einigen Nachschub zu gewinnen. Leider hat es uns nicht getroffen, aber inzwischen haben wir vor allem den Caipiroska und noch viel häufiger den Grand Cosmopolitan nachgekauft - gerade letzter schmeckt uns glatt besser als der Cosmo in der Cocktailbar. Vor allem, weil er mit einem selbst hinzugefügten Schuß Polar Limes Erdbeer zum 1A-Urlaubsgetränk wird :)
Montag, Juli 09, 2012
Maracuja del sol - Limo von Sinalco
Ich habe eine Leidenschaft für Limonaden. Die "fritz-orangenlimo" ist daher derzeit meine erste Wahl, wenn ich neben Wasser, Apfelschorle und Co. mal etwas Besonderes genießen will. Doch während der Kieler Woche entdeckte ich im Supermarkt wieder mal etwas Neues, das direkt gekauft werden musste: "Maracuja del sol".
Die Flasche ist aus Metall (0,33l) und die gesamte Aufmachung verspricht eher einen alkoholhaltigen Cocktail denn eine Limo. Doch zu meinem Glück steht gleich auf der Seite der Flasche: "Alkoholfrei - Ohne Farbstoffe - Kühl genießen". Die Liste der Inhaltsstoffe ist auch erfreulich kurz: Wasser, Maracujasaft (11,5%), Zitronensaft (0,5%), Kohlensäure, natürliches Maracujaaroma, Stabilisatoren Pektin und Johannisbrotkernmehl. Die Säfte sind aus Fruchtsaftkonzentraten. Also fix kühl gestellt und danach als Erfrischung mit auf die Kieler Woche. Während die Jungs am Wasser sitzend ihr früh Kölsch genossen, zauberte ich die Flasche aus der Tasche und ließ mir den Kronkorken öffnen. Der Geschmack ist sehr intensiv, nicht so zuckrig wie andere Limos, sondern wirklich stark nach Maracuja schmeckend. "Maracuja del sol" ist also nichts, um den Durst zu löschen, sondern wirklich etwas, dass man schluckweise genießen sollte. Wenn sich jetzt auch noch der Sommer blicken lassen sollte, wäre das die perfekte Kombination. Die Flasche ist übrigens einwegbepfandet, ich hoffe, dass sich bei 25ct deutlich mehr Leute überlegen, sie wieder zurückzuschleppen oder einem Flaschensammler mitzugeben, anstatt das Metall am Strand o.ä. zurückzulassen. Die Produktwebsite spricht übrigens von 30 kcal pro 100 ml - damit kann man problemlos leben, wenn man es als Genussprodukt konsumiert, denke ich.
Die Flasche ist aus Metall (0,33l) und die gesamte Aufmachung verspricht eher einen alkoholhaltigen Cocktail denn eine Limo. Doch zu meinem Glück steht gleich auf der Seite der Flasche: "Alkoholfrei - Ohne Farbstoffe - Kühl genießen". Die Liste der Inhaltsstoffe ist auch erfreulich kurz: Wasser, Maracujasaft (11,5%), Zitronensaft (0,5%), Kohlensäure, natürliches Maracujaaroma, Stabilisatoren Pektin und Johannisbrotkernmehl. Die Säfte sind aus Fruchtsaftkonzentraten. Also fix kühl gestellt und danach als Erfrischung mit auf die Kieler Woche. Während die Jungs am Wasser sitzend ihr früh Kölsch genossen, zauberte ich die Flasche aus der Tasche und ließ mir den Kronkorken öffnen. Der Geschmack ist sehr intensiv, nicht so zuckrig wie andere Limos, sondern wirklich stark nach Maracuja schmeckend. "Maracuja del sol" ist also nichts, um den Durst zu löschen, sondern wirklich etwas, dass man schluckweise genießen sollte. Wenn sich jetzt auch noch der Sommer blicken lassen sollte, wäre das die perfekte Kombination. Die Flasche ist übrigens einwegbepfandet, ich hoffe, dass sich bei 25ct deutlich mehr Leute überlegen, sie wieder zurückzuschleppen oder einem Flaschensammler mitzugeben, anstatt das Metall am Strand o.ä. zurückzulassen. Die Produktwebsite spricht übrigens von 30 kcal pro 100 ml - damit kann man problemlos leben, wenn man es als Genussprodukt konsumiert, denke ich.
Samstag, Juni 16, 2012
Chips-Woche: Crunchips Peperoni
Na, da haben sich doch noch zwei leckere Chipssorten im Laufe der Woche in den Einkaufswagen gemogelt und müssen quasi tagesaktuell gebloggt werden :)
Für diejenigen, die es etwas schärfer mögen, hat Lorenz Snackworld "Crunchips Peperoni" in den Handel gebracht.
Neu und ohne zeitliche Beschränkung à là "Limited Edition" wird hier das Spektrum der knusprigen Crunchips um eine scharfe Sorte erweitert. Doch sind sie wirklich so scharf?
Wie schmeckts?
Ich mag keine scharfen Snacks, deshalb enthalte ich mich hier und berichte stattdessen von den Erfahrungen der Mit-Snacker. Da hieß es auf Nachfrage, die Chips seien "gut", "schön scharf" und "angenehm scharf" gewesen. "Viel schärfer dürften sie nicht sein" fiel ebenfalls. Auf jeden Fall ein guter Ausgleich zum Standard-Paprika-Chip.
Für diejenigen, die es etwas schärfer mögen, hat Lorenz Snackworld "Crunchips Peperoni" in den Handel gebracht.
Neu und ohne zeitliche Beschränkung à là "Limited Edition" wird hier das Spektrum der knusprigen Crunchips um eine scharfe Sorte erweitert. Doch sind sie wirklich so scharf?
Wie schmeckts?
Ich mag keine scharfen Snacks, deshalb enthalte ich mich hier und berichte stattdessen von den Erfahrungen der Mit-Snacker. Da hieß es auf Nachfrage, die Chips seien "gut", "schön scharf" und "angenehm scharf" gewesen. "Viel schärfer dürften sie nicht sein" fiel ebenfalls. Auf jeden Fall ein guter Ausgleich zum Standard-Paprika-Chip.
Freitag, Juni 15, 2012
Chips-Woche: Das Fresspaket von XOX Snacks
Mit dem Freitag endet bereits die reguläre "Chips-Woche" hier auf dem Blog und für diesen Tag hab ich mir DAS Highlight aufgehoben: Ein großes Fresspaket von der Firma XOX, für das man sich auf deren Website als XOX-Produkttester bewerben kann. Bei mir hats schon im dritten Anlauf geklappt und ich bekam dieses schicke Paket zugeschickt:

Natürlich haben wir solch ein Paket nicht allein gefuttert (auch wenn wir vielleicht so aussehen *lach*), sondern haben uns liebe Freunde ins Haus geholt, die alle sehr unterschiedliche Geschmäcker und viel Spaß am testen haben. Leider konnte ich die Tüten nicht vorher fotografieren, also bekommt ihr jetzt nur noch die leeren Verpackungen zu sehen :
American Fries
Luftige Chips, ähnlich wie Erdnuss-Flips, auch aus Mais hergestellt. Allerdings wie Fritten geschnitten, mit einer Würzmischung namens "BBQ-Curry-Style". An der wurde auch nicht gespart, man kann sich danach wirklich die Finger ablecken. Auf jeden Fall mal etwas anderes, wurden diese Chips vor allem von den Damen gefuttert.
Casino Snack
Mein persönliches Highlight aus der großen Knabberkiste. Ein krosser Kartoffelsnack in den Formen Herz, Pik, Karo und Kreuz. Schmeckt ein wenig wie "Ringli", die Finger sind danach nicht fettig. Wird mit Sicherheit wieder gekauft!
Riesen Flips - Erdnussflips kennt man. Maissnack, Erdnussgeschmack, leicht süß. Diese "Riesen Flips" sind knackig-frisch, mit leckerem Geschmack und einer wirklich phänomenalen Größe, die teilweise zu einigen Witzen führte und vor allem bei den Herren viel Zuspruch fand.
XOX Vitalis
Die Verpackung sagt: "Ein knusprig kerniger, mit feiner Paprikanote gewürzter Knabberspaß aus vollem Korn, der durch seinen Ballaststoffgehalt und den Gehalt an gesättigten Fettsäuren ein tolles Produkt für den bewussten Snacker ist." Wir sagen: Richtig richtig lecker!
Hearts on fire
Dieser eher luftige Snack sieht aus wie kleine Kissen mit Netzmuster und schmeckt cross und würzig. Die Mischungen "Magic Masala" und "Hot Trilogy" bieten einen richtigen "Wumms" an Geschmack. Während MM eher indisch anmutet, ist HT nur etwas für die wirklichen Scharf-Esser - die waren auch hellauf begeistert!
Und so zufrieden sahen die Tester aus:
Das wars nun mit der Chips-Woche. Obwohl ... ich glaube, ich hab da noch zwei Chips-Packungen zum Testen und bloggen. Also ab ins Chips-Wochenenende :)

Natürlich haben wir solch ein Paket nicht allein gefuttert (auch wenn wir vielleicht so aussehen *lach*), sondern haben uns liebe Freunde ins Haus geholt, die alle sehr unterschiedliche Geschmäcker und viel Spaß am testen haben. Leider konnte ich die Tüten nicht vorher fotografieren, also bekommt ihr jetzt nur noch die leeren Verpackungen zu sehen :
American FriesLuftige Chips, ähnlich wie Erdnuss-Flips, auch aus Mais hergestellt. Allerdings wie Fritten geschnitten, mit einer Würzmischung namens "BBQ-Curry-Style". An der wurde auch nicht gespart, man kann sich danach wirklich die Finger ablecken. Auf jeden Fall mal etwas anderes, wurden diese Chips vor allem von den Damen gefuttert.
Casino SnackMein persönliches Highlight aus der großen Knabberkiste. Ein krosser Kartoffelsnack in den Formen Herz, Pik, Karo und Kreuz. Schmeckt ein wenig wie "Ringli", die Finger sind danach nicht fettig. Wird mit Sicherheit wieder gekauft!
Riesen Flips - Erdnussflips kennt man. Maissnack, Erdnussgeschmack, leicht süß. Diese "Riesen Flips" sind knackig-frisch, mit leckerem Geschmack und einer wirklich phänomenalen Größe, die teilweise zu einigen Witzen führte und vor allem bei den Herren viel Zuspruch fand.
XOX VitalisDie Verpackung sagt: "Ein knusprig kerniger, mit feiner Paprikanote gewürzter Knabberspaß aus vollem Korn, der durch seinen Ballaststoffgehalt und den Gehalt an gesättigten Fettsäuren ein tolles Produkt für den bewussten Snacker ist." Wir sagen: Richtig richtig lecker!
Hearts on fireDieser eher luftige Snack sieht aus wie kleine Kissen mit Netzmuster und schmeckt cross und würzig. Die Mischungen "Magic Masala" und "Hot Trilogy" bieten einen richtigen "Wumms" an Geschmack. Während MM eher indisch anmutet, ist HT nur etwas für die wirklichen Scharf-Esser - die waren auch hellauf begeistert!
Und so zufrieden sahen die Tester aus:
Das wars nun mit der Chips-Woche. Obwohl ... ich glaube, ich hab da noch zwei Chips-Packungen zum Testen und bloggen. Also ab ins Chips-Wochenenende :)
Donnerstag, Juni 14, 2012
Chips-Woche: funny frisch Naturals Honig & Senf
Für das gute Gelingen einer Chips-Woche braucht man vor allem Neugier und einen Partner, der genau die Dinge mag, die man selbst nicht mag (oder andersherum). Deshalb habe ich die nächste Sorte auch Alex aussuchen lassen. Es geht um die "Naturals" von funny frisch mit Honig&Senf-Geschmack.
Die "Naturals" gibt es ja schon ein wenig länger und in den Sorten "Balsamico" und "Meersalz&Pfeffer" landen sie immer wieder mal bei Partys auf dem Tisch. "Milde Paprika" war uns ehrlich gesagt beiden etwas zu nichtssagend. Nun sollte es also die neue Sorte sein, und so sieht sie aus:

Die Verpackung versucht, uns von dem hohen Fettgehalt der Chips abzulenken, in dem mit Aussagen wie "nur natürliche Zutaten - ohne Hefeextrakt - ohne künstliche Geschmacksverstärker" suggeriert wird, es wäre doch alles gar nicht so schlimm *hihi*
Aber wie schmeckt es denn nun?
Die "Naturals" sind von je her eher kleinere Kartoffeln, dünn geschnitten und - wenn nicht von einem Supermarktmitarbeiter mißhandelt - vollständige Scheibchen. Bis dahin business as usual. Bei der Geschmacksrichtung muss ich sagen, dass drin ist, was drauf steht: Honig & Senf. Oder sollte ich lieber Senf & Honig sagen? Denn während mir die Packung suggeriert, dass hier ein ausgewogener Geschmack aus grobem (süßem?) Senf und Honig hergestellt wurde, habe ich bei den ersten Chips vor allem den Geschmack von Senf auf der Zunge und irgendwann auch in der Nase gehabt. Nach einer kleinen Pause der zweite Versuch, und wieder: Senf. Also nix für mich. Alex Aussage hingegen: "Lecker!" und natürlich hat er dann auch den Rest der Tüte gekillt. Ich muss es nicht wieder haben, aber für den Chipsmarkt bietet "Honig&Senf" definitiv eine Bereicherung neben den drölfundneunzig Paprikachipssorten und wer Senf mag, sollte hier unbedingt mal zugreifen!

Die Verpackung versucht, uns von dem hohen Fettgehalt der Chips abzulenken, in dem mit Aussagen wie "nur natürliche Zutaten - ohne Hefeextrakt - ohne künstliche Geschmacksverstärker" suggeriert wird, es wäre doch alles gar nicht so schlimm *hihi*
Aber wie schmeckt es denn nun?
Die "Naturals" sind von je her eher kleinere Kartoffeln, dünn geschnitten und - wenn nicht von einem Supermarktmitarbeiter mißhandelt - vollständige Scheibchen. Bis dahin business as usual. Bei der Geschmacksrichtung muss ich sagen, dass drin ist, was drauf steht: Honig & Senf. Oder sollte ich lieber Senf & Honig sagen? Denn während mir die Packung suggeriert, dass hier ein ausgewogener Geschmack aus grobem (süßem?) Senf und Honig hergestellt wurde, habe ich bei den ersten Chips vor allem den Geschmack von Senf auf der Zunge und irgendwann auch in der Nase gehabt. Nach einer kleinen Pause der zweite Versuch, und wieder: Senf. Also nix für mich. Alex Aussage hingegen: "Lecker!" und natürlich hat er dann auch den Rest der Tüte gekillt. Ich muss es nicht wieder haben, aber für den Chipsmarkt bietet "Honig&Senf" definitiv eine Bereicherung neben den drölfundneunzig Paprikachipssorten und wer Senf mag, sollte hier unbedingt mal zugreifen!
Mittwoch, Juni 13, 2012
Chips-Woche: funny frisch Ofen Sticks ungarisch
Ich mag gern Knabberzeugs irgendwohin mitnehmen. Wenn ich keine Zeit habe, Pizzabrötchen, Pestoschnecken o.ä. zu backen (oder es einfach unpassend wäre, so eine Show aufzuführen), gibts also Chipskrams. Zu einem Besuch bei mir völlig fremden Leuten griff ich im Regal zu diesen "Ofen Sticks" von funny frisch.
Wie schmeckts?
Chips in Stangenform, allerdings gebacken und nicht fritiert. Das Ganze gewürzt mit leckerer ungarischer Paprika-Würzung. Trotzdem sind die Finger danach ein wenig fettig. Die Partygemeinde hat sich sofort darauf gestürzt, ruckzuck waren die beiden Doppelpackungen leer. Ich hab zwar nur wenige abbekommen, würde sie aber immer wieder kaufen!
Wie schmeckts?
Chips in Stangenform, allerdings gebacken und nicht fritiert. Das Ganze gewürzt mit leckerer ungarischer Paprika-Würzung. Trotzdem sind die Finger danach ein wenig fettig. Die Partygemeinde hat sich sofort darauf gestürzt, ruckzuck waren die beiden Doppelpackungen leer. Ich hab zwar nur wenige abbekommen, würde sie aber immer wieder kaufen!
Dienstag, Juni 12, 2012
Chipswoche: funny frisch Kessel Chips Roasted Bacon Style
Es ist Chips-Woche!
In den letzten Wochen sind uns soviele interessante neue Tüten aufgefallen, dass wir uns wochenweise herangewagt haben und nun jeden Tag eine Sorte vorstellen. Heute sind es die "Kessel Chips" von funny frisch, die es in den Sorten Sweet Chili & Red Pepper, Salt & Vinegar sowie Roasted Bacon gibt. Das besondere an den Chips ist laut Verpackungsbeschreibung das Herstellungsverfahren: Extra dicke Kartoffelscheiben wurden goldgelb und extra knusprig geröstet. Das sei ein innovatives Herstellungsverfahren, das der authentischen Kesselröstung der ursprünglichen Chips nachempfunden ist. 100% deutsche Kartoffeln wurden dafür in besonders dicke Scheiben geschnitten und bei niedrigen Temperaturen extra lange geröstet. Nun denn, wir haben bei der Sorte "Roasted Bacon Style" zugeschlagen, nicht nur, weil das unser Frühstücks-Buffet-Highlight ist :) Und so siehts aus:

Und wie schmeckts?
Chips müssen knusprig sein, und das sind diese Kessel-Chips auf jeden Fall. Ansonsten habe ich es tatsächlich geschafft, nach nur wenigen Chips aufzuhören, denn der Geschmack erinnert mich eher an diese unsäglichen "Peppies" von Lorenz. Alex hingegen hat die Tüte genüßlich verputzt, also steht es da 1:1 :) Vielleicht probieren wir irgendwann nochmal die anderen Sorten, denn die Chips an sich haben eine klasse Konsistenz, doch diese Geschmacksrichtung wird es für mich nicht noch einmal geben.
In den letzten Wochen sind uns soviele interessante neue Tüten aufgefallen, dass wir uns wochenweise herangewagt haben und nun jeden Tag eine Sorte vorstellen. Heute sind es die "Kessel Chips" von funny frisch, die es in den Sorten Sweet Chili & Red Pepper, Salt & Vinegar sowie Roasted Bacon gibt. Das besondere an den Chips ist laut Verpackungsbeschreibung das Herstellungsverfahren: Extra dicke Kartoffelscheiben wurden goldgelb und extra knusprig geröstet. Das sei ein innovatives Herstellungsverfahren, das der authentischen Kesselröstung der ursprünglichen Chips nachempfunden ist. 100% deutsche Kartoffeln wurden dafür in besonders dicke Scheiben geschnitten und bei niedrigen Temperaturen extra lange geröstet. Nun denn, wir haben bei der Sorte "Roasted Bacon Style" zugeschlagen, nicht nur, weil das unser Frühstücks-Buffet-Highlight ist :) Und so siehts aus:

Und wie schmeckts?
Chips müssen knusprig sein, und das sind diese Kessel-Chips auf jeden Fall. Ansonsten habe ich es tatsächlich geschafft, nach nur wenigen Chips aufzuhören, denn der Geschmack erinnert mich eher an diese unsäglichen "Peppies" von Lorenz. Alex hingegen hat die Tüte genüßlich verputzt, also steht es da 1:1 :) Vielleicht probieren wir irgendwann nochmal die anderen Sorten, denn die Chips an sich haben eine klasse Konsistenz, doch diese Geschmacksrichtung wird es für mich nicht noch einmal geben.
Montag, Juni 11, 2012
Chips-Woche: Crunchips Puszta Style von Lorenz
Ich weiß, dass uns überall eingeredet wird, dass Kartoffel-Chips neben Cola zu den größten Ernährungssünden gehören. Da ich ein großer Chips-Junkie bin, kommen solche Infos natürlich gerade recht: Salzstangen statt Chips? von der Stiftung Warentest *höhöhö*
Genug der Ausreden, ich esse einmal in der Woche Chips und da sind in den letzten Monaten schon einige zusammengekommen. Um diese Dinger gebührend zu würdigen (und weil ich in den Kommentaren danach gefragt worden bin) gibt es diese Woche eine "Chips-Woche" mit lauter neu(er)en Sorten.
Heute beginne ich mit "Crunchips Puszta Style".

Crunchips von Lorenz Snack World warten neben den "Standardsorten" auch immer wieder mit sogenannten "Limited Editions" auf. Während einige Sorten wie "Döner mit alles" einfach nur schauderhaft waren und sich optisch auch nur wenig von den anderen Verpackungen (Grundfarbe: rot) abheben, kommt diese neue Version sehr schön bunt um die Ecke. Sehr praktisch, so habe ich sie gleich gesehen und gekauft.
Und wie schmecken sie nun?
Die Website von Lorenz sagt: "Genießen Sie das Puszta-Feeling mit der Crunchips Limited Edition Puszta Style. Ihr würzig-rauchiger, unglaublich leckerer Geschmack lässt Sie von der Lebensfreude und dem Temperament der ungarischen Puszta träumen!" Nun, von der ungarischen Puszta hab ich nun nicht geträumt, aber lecker waren sie.
Wenn ich sie in Crunchips-Kategorien einteilen sollte, würde ich sagen, dass hier die Süße und die Würze der Sorte "Western Style" mit Paprikageschmack kombiniert wurde. Und das ist sehr lecker!
Praktischerweise gibt zumindest die Supermarktkette Sky in Kiel und Umgebung mir immer wieder 50ct-Rabattgutscheine für genau diese Sorte, also wird sie mit Sicherheit das eine oder andere Mal wiedergekauft, bis die "Limited Edition" wieder abgemeldet ist :)

Crunchips von Lorenz Snack World warten neben den "Standardsorten" auch immer wieder mit sogenannten "Limited Editions" auf. Während einige Sorten wie "Döner mit alles" einfach nur schauderhaft waren und sich optisch auch nur wenig von den anderen Verpackungen (Grundfarbe: rot) abheben, kommt diese neue Version sehr schön bunt um die Ecke. Sehr praktisch, so habe ich sie gleich gesehen und gekauft.
Und wie schmecken sie nun?
Die Website von Lorenz sagt: "Genießen Sie das Puszta-Feeling mit der Crunchips Limited Edition Puszta Style. Ihr würzig-rauchiger, unglaublich leckerer Geschmack lässt Sie von der Lebensfreude und dem Temperament der ungarischen Puszta träumen!" Nun, von der ungarischen Puszta hab ich nun nicht geträumt, aber lecker waren sie.
Wenn ich sie in Crunchips-Kategorien einteilen sollte, würde ich sagen, dass hier die Süße und die Würze der Sorte "Western Style" mit Paprikageschmack kombiniert wurde. Und das ist sehr lecker!
Praktischerweise gibt zumindest die Supermarktkette Sky in Kiel und Umgebung mir immer wieder 50ct-Rabattgutscheine für genau diese Sorte, also wird sie mit Sicherheit das eine oder andere Mal wiedergekauft, bis die "Limited Edition" wieder abgemeldet ist :)
Donnerstag, Juni 07, 2012
Kleenex Balsam mit Ringelblumensalbe
Ich teste gern neue Produkte, und wenn sie mir kostenfrei zugeschickt werden - um so besser :)
Dieses Mal war es der "Lisa Freundeskreis", der mir anbot, mich pünktlich zum Beginn der Allergiezeit mit Taschentüchern zu versorgen. Ich meldete mich und kam ins Projektteam.
Pünktlich vor der großen Geburtstagsparty, zu der ja auch einige Katzenhaarallergiker geladen waren, kam das große Paket - hier zufällig abgelichtet mit dem Verursacher der laufenden Nasen (was für eine Rampensau!)

Nachdem ich ein großes Paket gleich für meine Birkenpollen-genervte Nase geöffnet hatte, musste ich gleich mal nachschnuppern, ob man die Ringelblumensalbe schon riechen könnte? Vielleicht ist das ja Einbildung oder ich hab bei der Konkurrenz nie richtig gerochen, aber diese Kleenex Balsam-Tücher riechen ganz leicht "medizinisch", aber nicht unangenehm. Ansonsten sind die Taschentücher angenehm weich an der Nase und wir waren gespannt auf den Dauergebrauch. Auf der Party wurde die Bos dann gut genutzt, sowohl von den Katzenhaarallergikern als auch von denen, die wie ich aufgrund der "Birke des Todes" vor dem Haus vor sich hin schniefen. Als "Geschenk" gab es dann für einige Gäste gleich noch ein Päckchen Kleenex Balsam dazu.
Warum eigentlich Ringelblumensalbe?
Ich zitiere mal aus den Projektunterlagen: "Das Tuch enthält einen schützenden Balsam mit Ringelblumen. Die Ringelblume ist bekannt für ihre natürliche entzündungshemmende Wirkung und Beschleunigung der Wundheilung. Diese Wirkung macht sich Kleenex Balsam zu Nutzen. Kleenex Balsam hinterlässt einen schützenden und pflegenden Balsam, der hilft die Nase zu pflegen und die Haut vor dem Austrocknen zu schützen. Das Tuch verbindet außerdem Weichheit mit Stärke was gerade bei einem ausgeprägten Schnupfen wichtige Kriterien für den Verbraucher sind. Kleenex Balsam hat die bewährte Anti-Rote-Nase Garantie. Es schützt und pflegt die Nase und verhindert so, dass die Nase wund und rot wird – auch bei häufigem Naseputzen. Gerade bei empfindlichen Kindernasen ein wichtiges Plus an Pflege und Schutz."
Fazit nach dem Langzeittest
Wir haben fleißig Kleenex verteilt und auch selbst genutzt, und nach diesen Wochen muss ich sagen, dass meine äußeren "Nasenkanten" immer noch weich und nicht ausgetrocknet sind, wie sie es sonst um diese Jahreszeit schon sind. Der Geruch ist nicht immer mein Ding, aber meistens kann ich eh nix riechen, wenn ich sie brauche. Daher werde ich die Kleenex Balsam mit Sicherheit wieder kaufen!

Nachdem ich ein großes Paket gleich für meine Birkenpollen-genervte Nase geöffnet hatte, musste ich gleich mal nachschnuppern, ob man die Ringelblumensalbe schon riechen könnte? Vielleicht ist das ja Einbildung oder ich hab bei der Konkurrenz nie richtig gerochen, aber diese Kleenex Balsam-Tücher riechen ganz leicht "medizinisch", aber nicht unangenehm. Ansonsten sind die Taschentücher angenehm weich an der Nase und wir waren gespannt auf den Dauergebrauch. Auf der Party wurde die Bos dann gut genutzt, sowohl von den Katzenhaarallergikern als auch von denen, die wie ich aufgrund der "Birke des Todes" vor dem Haus vor sich hin schniefen. Als "Geschenk" gab es dann für einige Gäste gleich noch ein Päckchen Kleenex Balsam dazu.
Warum eigentlich Ringelblumensalbe?
Ich zitiere mal aus den Projektunterlagen: "Das Tuch enthält einen schützenden Balsam mit Ringelblumen. Die Ringelblume ist bekannt für ihre natürliche entzündungshemmende Wirkung und Beschleunigung der Wundheilung. Diese Wirkung macht sich Kleenex Balsam zu Nutzen. Kleenex Balsam hinterlässt einen schützenden und pflegenden Balsam, der hilft die Nase zu pflegen und die Haut vor dem Austrocknen zu schützen. Das Tuch verbindet außerdem Weichheit mit Stärke was gerade bei einem ausgeprägten Schnupfen wichtige Kriterien für den Verbraucher sind. Kleenex Balsam hat die bewährte Anti-Rote-Nase Garantie. Es schützt und pflegt die Nase und verhindert so, dass die Nase wund und rot wird – auch bei häufigem Naseputzen. Gerade bei empfindlichen Kindernasen ein wichtiges Plus an Pflege und Schutz."
Fazit nach dem Langzeittest
Wir haben fleißig Kleenex verteilt und auch selbst genutzt, und nach diesen Wochen muss ich sagen, dass meine äußeren "Nasenkanten" immer noch weich und nicht ausgetrocknet sind, wie sie es sonst um diese Jahreszeit schon sind. Der Geruch ist nicht immer mein Ding, aber meistens kann ich eh nix riechen, wenn ich sie brauche. Daher werde ich die Kleenex Balsam mit Sicherheit wieder kaufen!
Donnerstag, März 08, 2012
Crunchips "X-Cut" Paprika
Es ist Fastenzeit. Für mich bedeutet das: Bis Ostern keine Gummibärchen oder anderes Haribo/Bärchenladen/Kauzeugs. Aber das heißt ja nicht, dass ich keine Chips naschen darf (im Gegensatz zu Alex).
Das Wörtchen "neu" im Supermarkt zieht mich eh schon magisch an, und dann auch noch in der Snack-Ecke? Perfekt! Also zog gestern abend diese Tüte bei uns ein:

Die "X-Cut"-Chips sind geriffelt geschnitten und etwas dicker als "normale" Crunchips. Im Gegensatz zu anderen "Riffel"-Chips also weniger dick. Der Geschmack ist der von den ganz normalen Paprika-Crunchips, da verbergen sich also keine Überraschungen.
Ein Vorteil ist die Verpackungsgröße: Es sind "nur" 130g drin, d.h. wer wie ich nach dem "Tüte auf - Tüte leer"-Prinzip snackt, hat schon mal weniger gegessen als bei einer "normalen" 200g-Tüte.
Ehrlich gesagt habe ich schon lange keine Crunchips mit Paprikageschmack gekauft, weil ich sie im Vergleich zu z.B. "Western Style" eher langweilig finde. Das trifft auch auf die "X-Cut"-Version davon zu. Wird also nicht nochmal gekauft.
Das Wörtchen "neu" im Supermarkt zieht mich eh schon magisch an, und dann auch noch in der Snack-Ecke? Perfekt! Also zog gestern abend diese Tüte bei uns ein:

Die "X-Cut"-Chips sind geriffelt geschnitten und etwas dicker als "normale" Crunchips. Im Gegensatz zu anderen "Riffel"-Chips also weniger dick. Der Geschmack ist der von den ganz normalen Paprika-Crunchips, da verbergen sich also keine Überraschungen.
Ein Vorteil ist die Verpackungsgröße: Es sind "nur" 130g drin, d.h. wer wie ich nach dem "Tüte auf - Tüte leer"-Prinzip snackt, hat schon mal weniger gegessen als bei einer "normalen" 200g-Tüte.
Ehrlich gesagt habe ich schon lange keine Crunchips mit Paprikageschmack gekauft, weil ich sie im Vergleich zu z.B. "Western Style" eher langweilig finde. Das trifft auch auf die "X-Cut"-Version davon zu. Wird also nicht nochmal gekauft.
Freitag, Februar 17, 2012
GÜ London "Schokoladen Banoffees im Glas"
Regelmäßig stromere ich im Supermarkt durch die Dessertabteilung, immer auf der Suche nach der perfekten kleinen Leckerei die man sich zu Hause mal eben aus dem Kühlschrank holen kann.
Bereits im letzten Jahr probierte ich "GÜ London Cheesecake im Glas" und war zwar von Verpackung und Geschmack weitestgehend angetan, aber wie der NY Cheesecake, den ich in zweistelliger Anzahl bereits vor Ort probieren durfte, schmeckte er nun nicht gerade.
Im Oktober hat GÜ nachgelegt und einen Haufen neuer, wohlklingender Sorten ins Angebot genommen. Zugegriffen habe ich dann letzte Woche bei den "Schokoladen Banoffees im Glas".


Das Rezept für die originale "Banoffee Pie" liegt schon länger bei mir auf der Halde, und so habe ich die Gelegenheit genutzt, es mal von den Briten zu probieren. Auf der Verpackung steht vollmundig: "Schoko-Sahne-Crème-Kuchen mit Bananen-Karamell". Hinten drauf: "Schokoladen Banoffees versprechen eine wahre Geschmacksexplosion: Feine belgische Schokolade trifft auf cremige Mascarpone, Bananen-Karamell und locker-leichten Keksboden".
Wie schmeckts?
Beginnen wir mal mit dem, was nicht so gut ist: Der Boden. War es beim letzten Mal (siehe oben) eher ein klebriges Gemisch aus Keksbröseln und einer Zuckerlösung, hat man dieses Mal die Zuckerlösung direkt weggelassen und nur noch die Brösel eingefüllt. "locker-leicht" ist da wohl die Luft. Ich bin so ein "alle Schichten auf dem Löffel"-Habenwoller, und wenn man sich das Banoffee-Dessert auf den Löffel holt, hat man als erstes lose Kekskrümel im Mund. Nicht soo gut gelöst. Mein Tipp - wobei ich null Ahnung habe, wie das geht - den Keks ein wenig feuchter (nicht so wie oben) gestalten, evtl. mit Butter/Fett, aber eben nicht so klebrig-triefend.
Kommen wir zu den guten Sachen: Die restlichen Schichten sind einfach nur lecker! Eine große Portion herrlich geschmacksintensiver Schokolade, nicht zu fest, nicht zu flüssig. Die Mascarpone-Frischkäse-Schicht bietet die perfekte Frische, um eine Art "Grenze" zur Bananen-Karamell-Creme einzurichten.
Was ist drin?
Wers wirklich wissen will: Die 85g-Portion hat 324 kcal Brennwert, 3,9 g Eiweiß, 31,1 g Kohlenhydrate (Zucker: 22,6g), Fett 21,1 g - aber mal ehrlich: Es ist ein Dessert :)
Fazit
Im Gegensatz zum Cheesecake weiß ich ja nicht, wie das Original schmeckt, aber dieses Dessert ist schon mal verdammt lecker. Wird mit Sicherheit wieder gekauft, obwohl ich mich wohl erstmal durch die anderen Sorten testen müsste :)
Bereits im letzten Jahr probierte ich "GÜ London Cheesecake im Glas" und war zwar von Verpackung und Geschmack weitestgehend angetan, aber wie der NY Cheesecake, den ich in zweistelliger Anzahl bereits vor Ort probieren durfte, schmeckte er nun nicht gerade.
Im Oktober hat GÜ nachgelegt und einen Haufen neuer, wohlklingender Sorten ins Angebot genommen. Zugegriffen habe ich dann letzte Woche bei den "Schokoladen Banoffees im Glas".


Das Rezept für die originale "Banoffee Pie" liegt schon länger bei mir auf der Halde, und so habe ich die Gelegenheit genutzt, es mal von den Briten zu probieren. Auf der Verpackung steht vollmundig: "Schoko-Sahne-Crème-Kuchen mit Bananen-Karamell". Hinten drauf: "Schokoladen Banoffees versprechen eine wahre Geschmacksexplosion: Feine belgische Schokolade trifft auf cremige Mascarpone, Bananen-Karamell und locker-leichten Keksboden".
Wie schmeckts?
Beginnen wir mal mit dem, was nicht so gut ist: Der Boden. War es beim letzten Mal (siehe oben) eher ein klebriges Gemisch aus Keksbröseln und einer Zuckerlösung, hat man dieses Mal die Zuckerlösung direkt weggelassen und nur noch die Brösel eingefüllt. "locker-leicht" ist da wohl die Luft. Ich bin so ein "alle Schichten auf dem Löffel"-Habenwoller, und wenn man sich das Banoffee-Dessert auf den Löffel holt, hat man als erstes lose Kekskrümel im Mund. Nicht soo gut gelöst. Mein Tipp - wobei ich null Ahnung habe, wie das geht - den Keks ein wenig feuchter (nicht so wie oben) gestalten, evtl. mit Butter/Fett, aber eben nicht so klebrig-triefend.
Kommen wir zu den guten Sachen: Die restlichen Schichten sind einfach nur lecker! Eine große Portion herrlich geschmacksintensiver Schokolade, nicht zu fest, nicht zu flüssig. Die Mascarpone-Frischkäse-Schicht bietet die perfekte Frische, um eine Art "Grenze" zur Bananen-Karamell-Creme einzurichten.
Was ist drin?
Wers wirklich wissen will: Die 85g-Portion hat 324 kcal Brennwert, 3,9 g Eiweiß, 31,1 g Kohlenhydrate (Zucker: 22,6g), Fett 21,1 g - aber mal ehrlich: Es ist ein Dessert :)
Fazit
Im Gegensatz zum Cheesecake weiß ich ja nicht, wie das Original schmeckt, aber dieses Dessert ist schon mal verdammt lecker. Wird mit Sicherheit wieder gekauft, obwohl ich mich wohl erstmal durch die anderen Sorten testen müsste :)
HEINZ Ketchup "Erste Ernte 2011"
Burgerabend bei uns. Sprich: Selbstgegrillte Hamburgerpatties mit frischem Salat, leckerem Käse und diversen Saucen zwischen zwei großen weichen Sesambrötchenhälften.
Auf der Suche nach Ketchup-Nachschub (bei mir geht nix über den von HEINZ) stolperte ich über dieses Fläschchen:

"First harvest 2011" bzw. "Erste Ernte" *höhö* Hat was von "Beaujolais Primeur". Mit einer eigenen Flaschennummer. Musste natürlich gekauft werden. Herstellerangabe: Hier werden die ersten sonnengereiften Tomaten des Jahres innerhalb von 48 Stunden nach der Ernte abgefüllt, um das maximale Geschmackserlebnis zu bewahren.
Was ist drin?
Ketchup besteht natürlicherweise aus Tomatenmark, Essig, Zucker, Speisesalz und Gewürzen, in unterschiedlichen Anteilen. Beim normalen Heinz Ketchup steht auf der Liste: Tomaten, Branntweinessig, Zucker, Salz, Gewürzextrakt, Kräuterextrakt (u.a. Sellerie).
Das ist bei der "ersten Ernte" nicht anders, unterschiedlich ist nur die Menge der Tomaten: Der klassische Ketchup beinhaltet 132g Tomaten pro 100g Endprodukt, der "first harvest" wartet gleich mit 183g Tomaten pro 100g auf.
Durchschnittliche Nährwertangaben (pro 100g)
Brennwert 40 kJ/103 kcal
Eiweiß 0,9 g
Kohlenhydrate 24,1 g
davon Zucker 23,7g
Fett 0,1 g
Wie schmeckts?
Beim Tomatenketchup regieren die Feinheiten. Ich habe daher den normalen Heinz aus der Squeeze-Flasche dazugeholt und den direkten Test gemacht. Die Farbe der "Ersten Ernte" ist etwas dunkler, der Geschmack etwas tomatiger. Für mich als Ketchup-Fan sehr lecker. Die Flaschengröße (300 ml) ist für mich ebenfalls optimal, denn ich mag Ketchup, esse ihn aber selten. Da Kommt mir so manches Mal das Ablaufdatum in die Quere.
Fazit: Wird mit Sicherheit wieder gekauft.
Auf der Suche nach Ketchup-Nachschub (bei mir geht nix über den von HEINZ) stolperte ich über dieses Fläschchen:

"First harvest 2011" bzw. "Erste Ernte" *höhö* Hat was von "Beaujolais Primeur". Mit einer eigenen Flaschennummer. Musste natürlich gekauft werden. Herstellerangabe: Hier werden die ersten sonnengereiften Tomaten des Jahres innerhalb von 48 Stunden nach der Ernte abgefüllt, um das maximale Geschmackserlebnis zu bewahren.
Was ist drin?
Ketchup besteht natürlicherweise aus Tomatenmark, Essig, Zucker, Speisesalz und Gewürzen, in unterschiedlichen Anteilen. Beim normalen Heinz Ketchup steht auf der Liste: Tomaten, Branntweinessig, Zucker, Salz, Gewürzextrakt, Kräuterextrakt (u.a. Sellerie).
Das ist bei der "ersten Ernte" nicht anders, unterschiedlich ist nur die Menge der Tomaten: Der klassische Ketchup beinhaltet 132g Tomaten pro 100g Endprodukt, der "first harvest" wartet gleich mit 183g Tomaten pro 100g auf.
Durchschnittliche Nährwertangaben (pro 100g)
Brennwert 40 kJ/103 kcal
Eiweiß 0,9 g
Kohlenhydrate 24,1 g
davon Zucker 23,7g
Fett 0,1 g
Wie schmeckts?
Beim Tomatenketchup regieren die Feinheiten. Ich habe daher den normalen Heinz aus der Squeeze-Flasche dazugeholt und den direkten Test gemacht. Die Farbe der "Ersten Ernte" ist etwas dunkler, der Geschmack etwas tomatiger. Für mich als Ketchup-Fan sehr lecker. Die Flaschengröße (300 ml) ist für mich ebenfalls optimal, denn ich mag Ketchup, esse ihn aber selten. Da Kommt mir so manches Mal das Ablaufdatum in die Quere.
Fazit: Wird mit Sicherheit wieder gekauft.
Donnerstag, Februar 02, 2012
Kinder Paradiso
Neulich, im Supermarkt: Mir stand der Sinn nach irgendeiner kleinen Leckerei. Da lief mir im Kühlregal das Viererpack "kinder Paradiso" über den Weg, eine "Kuchenspezialität mit feiner Milchcreme-Füllung".

Eigentlich wollte ich den ersten ja schon während der Fahrt verputzen (ich kam direkt vom Sport), aber das Schneetreiben verlangte meine komplette Aufmerksamkeit. So kommen wir gemeinsam in den Genuß, dass ich ein Tageslichtfoto des ersten "Kuchens".

Wie es schmeckt?
Zitronig, kuchig, irgendwo versteckt auch cremig. Der Kuchen schmeckt nach Biskuit (=kuchig), der Puderzucker obenauf süß-zitronig (=zitronig). Bei der Wucht an Geschmack durch Kuchen und Puderzucker geht die Cremefüllung irgendwie unter. Direkt aus dem Kühlregal ist die Füllung auch ziemlich kalt, ich rate dazu, den Snack erstmal einen Augenblick außerhalb des Kühlschranks stehen zu lassen.
Ob ich es nochmal kaufe?
Ich glaube nicht. Der Puderzucker obendrauf ist schon ziemlich dominant, das stört mich. Und wenn ich Biskuit mit Milchcremefüllung essen will, back ich den wohl lieber selbst.

Eigentlich wollte ich den ersten ja schon während der Fahrt verputzen (ich kam direkt vom Sport), aber das Schneetreiben verlangte meine komplette Aufmerksamkeit. So kommen wir gemeinsam in den Genuß, dass ich ein Tageslichtfoto des ersten "Kuchens".

Wie es schmeckt?
Zitronig, kuchig, irgendwo versteckt auch cremig. Der Kuchen schmeckt nach Biskuit (=kuchig), der Puderzucker obenauf süß-zitronig (=zitronig). Bei der Wucht an Geschmack durch Kuchen und Puderzucker geht die Cremefüllung irgendwie unter. Direkt aus dem Kühlregal ist die Füllung auch ziemlich kalt, ich rate dazu, den Snack erstmal einen Augenblick außerhalb des Kühlschranks stehen zu lassen.
Ob ich es nochmal kaufe?
Ich glaube nicht. Der Puderzucker obendrauf ist schon ziemlich dominant, das stört mich. Und wenn ich Biskuit mit Milchcremefüllung essen will, back ich den wohl lieber selbst.
Montag, Januar 30, 2012
Knack & Back Frischteig für Croissants
Die Einkaufsanweisung war eigentlich ganz einfach: "Wir haben einen Übernachtungsgast zu Silvester/Neujahr, also bitte diese leckeren kleinen Croissants zum aufbacken in der Silberschale mitbringen". Mitgebracht hat der Mann das hier:

"Knack&Back"? Diese Rollen hab ich glaub ich das letzte Mal in der Hand gehabt, als meine Eltern 1985 feststellten, dass es in dem Kaff, in das wir von Düsseldorf aus hinzogen, Sonntagmorgens nirgendwo frische Brötchen gab und es einfach mal mit dieser Aufbackvariante versuchten. Einmal, glaube ich. Danach habe ich immer mal wieder neue Sorten probiert (Knoblauchecken etc.) aber vom Hocker gehauen hat mich nix.
Nun, wie eigentlich bereits vermutet, hatte Neujahr niemand so richtig Hunger. Hier und da wurden ein paar Reste vom Buffet gefuttert aber ansonsten rollten die Croissants fröhlich durch den Kühlschrank.
Samstagabend war es dann soweit, das Haltbarkeitsdatum rückte in greifbare Nähe und das Finale des "Dschungelcamps" stand an.
Herstellung
Auf dem blauen papierenen Aufdruck befindet sich eine kleine rote Ecke, die man "abknibbeln" muss und dann damit die komplette Papierummantelung abzieht. Nix für Grobmotoriker :) Dahinter verbirgt sich eine weitere Pappschicht und ich erinnere mich dunkel, dass mein Papa die früher auf eine Tischecke o.ä. schlagen musste (so langsam glaube ich, wir hatten diese blauen Rollen mehr als einmal im Haus) und dann platzte der Teig aus der Rolle.
In meinem Fall gings auch mit dem Fingernagel zu öffnen und es erschien eine Rolle Teig, perforiert.

Als ich versuchte, den Teig von Hand an der Perforation entlang zu lösen, zog er sich ziemlich in die Länge. Da hab ich doch lieber ein scharfes Messer benutzt, um die Teigdreiecke voneinander zu trennen. Derweil heizte der Backofen auf 200°C vor.
Als Belag kam nur "was der Kühlschrank so hergibt" in Frage. Daher habe ich drei Croissants mit Putenaufschnitt und geraspeltem Mozzarella belegt, drei Stück mit kleinen Scheiben Leberkäse, bestreichen mit süßem Senf.
Laut Packungsanweisung soll man die Croissants von der breiten Seite aus aufrollen und dann "formen". Okay, passiert.

Aufs Backblech (laut Packungsanweisung "auf Backpapier"!) und etwas über 15 Minuten bei 200°C gebacken.
So siehts dann aus:

Fazit
War okay. Die Croissants waren blättrig und fluffig, hatten aber diesen merkwürdigen Nachgeschmack, den alle Produkte aus der blauen Rolle so haben. Wenn man wirklich weder Messer noch Arbeitsplatz o.ä. hat, ist es sicherlich praktisch, wenn man die Croissants aus der Rolle mit drei Handgriffen aufs Backblech geben kann. Werde das Ganze irgendwann mal mit Blätterteig von der Rolle aus dem Kühlregal probieren, aber solche "Küchenteufel"-Rezepte wandern ja aufs andere Blog :)

"Knack&Back"? Diese Rollen hab ich glaub ich das letzte Mal in der Hand gehabt, als meine Eltern 1985 feststellten, dass es in dem Kaff, in das wir von Düsseldorf aus hinzogen, Sonntagmorgens nirgendwo frische Brötchen gab und es einfach mal mit dieser Aufbackvariante versuchten. Einmal, glaube ich. Danach habe ich immer mal wieder neue Sorten probiert (Knoblauchecken etc.) aber vom Hocker gehauen hat mich nix.
Nun, wie eigentlich bereits vermutet, hatte Neujahr niemand so richtig Hunger. Hier und da wurden ein paar Reste vom Buffet gefuttert aber ansonsten rollten die Croissants fröhlich durch den Kühlschrank.
Samstagabend war es dann soweit, das Haltbarkeitsdatum rückte in greifbare Nähe und das Finale des "Dschungelcamps" stand an.
Herstellung
Auf dem blauen papierenen Aufdruck befindet sich eine kleine rote Ecke, die man "abknibbeln" muss und dann damit die komplette Papierummantelung abzieht. Nix für Grobmotoriker :) Dahinter verbirgt sich eine weitere Pappschicht und ich erinnere mich dunkel, dass mein Papa die früher auf eine Tischecke o.ä. schlagen musste (so langsam glaube ich, wir hatten diese blauen Rollen mehr als einmal im Haus) und dann platzte der Teig aus der Rolle.
In meinem Fall gings auch mit dem Fingernagel zu öffnen und es erschien eine Rolle Teig, perforiert.

Als ich versuchte, den Teig von Hand an der Perforation entlang zu lösen, zog er sich ziemlich in die Länge. Da hab ich doch lieber ein scharfes Messer benutzt, um die Teigdreiecke voneinander zu trennen. Derweil heizte der Backofen auf 200°C vor.
Als Belag kam nur "was der Kühlschrank so hergibt" in Frage. Daher habe ich drei Croissants mit Putenaufschnitt und geraspeltem Mozzarella belegt, drei Stück mit kleinen Scheiben Leberkäse, bestreichen mit süßem Senf.
Laut Packungsanweisung soll man die Croissants von der breiten Seite aus aufrollen und dann "formen". Okay, passiert.

Aufs Backblech (laut Packungsanweisung "auf Backpapier"!) und etwas über 15 Minuten bei 200°C gebacken.
So siehts dann aus:

Fazit
War okay. Die Croissants waren blättrig und fluffig, hatten aber diesen merkwürdigen Nachgeschmack, den alle Produkte aus der blauen Rolle so haben. Wenn man wirklich weder Messer noch Arbeitsplatz o.ä. hat, ist es sicherlich praktisch, wenn man die Croissants aus der Rolle mit drei Handgriffen aufs Backblech geben kann. Werde das Ganze irgendwann mal mit Blätterteig von der Rolle aus dem Kühlregal probieren, aber solche "Küchenteufel"-Rezepte wandern ja aufs andere Blog :)
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