Montag, August 04, 2014

Softdrinkwoche: UBUNTU Cola

"Mehr trinken!" heißt es in diesem wirklich wundervoll warmen Sommer allerorten. Sogar ich - meist arbeite ich hart daran, überhaupt einen ganzen Liter zu trinken - schütte literweise kohlensäurefreies Wasser in mich hinein. Doch irgendwann muss es auch mal was mit Geschmack sein, und da gibt es einfach mehr als Wasser+Zitronensaft, Apfelschorle oder Cola/Fanta/Sprite. Deshalb stelle ich euch in dieser Woche jeden Tag ein alkoholfreies Getränk vor, das mir im In- und Ausland im Supermarkt über den Weg gelaufen ist, Freunde angeschleppt haben oder via Brandnooz-Box hier einzog.

UBUNTU Cola

UBUNTU Cola mit Fairtrade-Logo.
Erstmal ein wenig Hintergrund: Der Mann hat diese 0,33l - Dose natürlich vor allem deshalb mitgenommen, weil sich ein gleichnamiges Betriebssystem (Linux-Distribution) auf seinem Rechner tummelt. Eigentlich beinhaltet dieses Wort auf dem afrikanischen Kontinent jedoch eine ganze Lebensphilosophie, die sich rund um Anerkennung, Respekt, Menschlichkeit und Nächstenliebe dreht (sagt zumindest Wikipedia). Die UBUNTU Cola kommt aus Großbritannien und rühmt sich auf ihrer Website, dort die erste Fair Trade Cola (2007) zu sein. In GB ist dieses Getränk in 275ml-Glasflasche, 500ml-PET und 330ml-Dose erhältlich, ansonsten wird es nach Irland, Schweden, Norwegen, Frankreich, der Schweiz und Belgien exportiert (wo wir die Dose im Lieblings-Snackladen Exki gekauft haben) - und natürlich im Internet.

Jetzt kommen wir mal zum interessanten Punkt: Wie schmeckt es?
Lecker!

Da "lecker" keine vernünftige Aussage ist, versuche ich mich mal in einer Beschreibung: Die Cola schmeckt gut gekühlt sehr erfrischend und hat einen karamelligen Nachgeschmack. So wie die fritz Kola Kaffee früher mal schmeckte ;) Das liegt evtl. am genutzten Zucker, einem Fairtrade-Zucker-Gemisch von der Kasinthula Cooperative in Malawi und der Kaleya Cooperative in Zambia. Nachdem diese Dose sehr lange Zeit in unserem Kühlschrank kampiert hat, fanden wir beide sie so gut, dass wir sie sicherlich beim nächsten Brüssel-Besuch wieder mitbringen.

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