Donnerstag, März 08, 2012

Crunchips "X-Cut" Paprika

Es ist Fastenzeit. Für mich bedeutet das: Bis Ostern keine Gummibärchen oder anderes Haribo/Bärchenladen/Kauzeugs. Aber das heißt ja nicht, dass ich keine Chips naschen darf (im Gegensatz zu Alex).

Das Wörtchen "neu" im Supermarkt zieht mich eh schon magisch an, und dann auch noch in der Snack-Ecke? Perfekt! Also zog gestern abend diese Tüte bei uns ein:




Die "X-Cut"-Chips sind geriffelt geschnitten und etwas dicker als "normale" Crunchips. Im Gegensatz zu anderen "Riffel"-Chips also weniger dick. Der Geschmack ist der von den ganz normalen Paprika-Crunchips, da verbergen sich also keine Überraschungen.

Ein Vorteil ist die Verpackungsgröße: Es sind "nur" 130g drin, d.h. wer wie ich nach dem "Tüte auf - Tüte leer"-Prinzip snackt, hat schon mal weniger gegessen als bei einer "normalen" 200g-Tüte.

Ehrlich gesagt habe ich schon lange keine Crunchips mit Paprikageschmack gekauft, weil ich sie im Vergleich zu z.B. "Western Style" eher langweilig finde. Das trifft auch auf die "X-Cut"-Version davon zu. Wird also nicht nochmal gekauft.

Freitag, Februar 17, 2012

GÜ London "Schokoladen Banoffees im Glas"

Regelmäßig stromere ich im Supermarkt durch die Dessertabteilung, immer auf der Suche nach der perfekten kleinen Leckerei die man sich zu Hause mal eben aus dem Kühlschrank holen kann.

Bereits im letzten Jahr probierte ich "GÜ London Cheesecake im Glas" und war zwar von Verpackung und Geschmack weitestgehend angetan, aber wie der NY Cheesecake, den ich in zweistelliger Anzahl bereits vor Ort probieren durfte, schmeckte er nun nicht gerade.

Im Oktober hat GÜ nachgelegt und einen Haufen neuer, wohlklingender Sorten ins Angebot genommen. Zugegriffen habe ich dann letzte Woche bei den "Schokoladen Banoffees im Glas".





Das Rezept für die originale "Banoffee Pie" liegt schon länger bei mir auf der Halde, und so habe ich die Gelegenheit genutzt, es mal von den Briten zu probieren. Auf der Verpackung steht vollmundig: "Schoko-Sahne-Crème-Kuchen mit Bananen-Karamell". Hinten drauf: "Schokoladen Banoffees versprechen eine wahre Geschmacksexplosion: Feine belgische Schokolade trifft auf cremige Mascarpone, Bananen-Karamell und locker-leichten Keksboden".

Wie schmeckts?

Beginnen wir mal mit dem, was nicht so gut ist: Der Boden. War es beim letzten Mal (siehe oben) eher ein klebriges Gemisch aus Keksbröseln und einer Zuckerlösung, hat man dieses Mal die Zuckerlösung direkt weggelassen und nur noch die Brösel eingefüllt. "locker-leicht" ist da wohl die Luft. Ich bin so ein "alle Schichten auf dem Löffel"-Habenwoller, und wenn man sich das Banoffee-Dessert auf den Löffel holt, hat man als erstes lose Kekskrümel im Mund. Nicht soo gut gelöst. Mein Tipp - wobei ich null Ahnung habe, wie das geht - den Keks ein wenig feuchter (nicht so wie oben) gestalten, evtl. mit Butter/Fett, aber eben nicht so klebrig-triefend.

Kommen wir zu den guten Sachen: Die restlichen Schichten sind einfach nur lecker! Eine große Portion herrlich geschmacksintensiver Schokolade, nicht zu fest, nicht zu flüssig. Die Mascarpone-Frischkäse-Schicht bietet die perfekte Frische, um eine Art "Grenze" zur Bananen-Karamell-Creme einzurichten.

Was ist drin?


Wers wirklich wissen will: Die 85g-Portion hat 324 kcal Brennwert, 3,9 g Eiweiß, 31,1 g Kohlenhydrate (Zucker: 22,6g), Fett 21,1 g - aber mal ehrlich: Es ist ein Dessert :)

Fazit

Im Gegensatz zum Cheesecake weiß ich ja nicht, wie das Original schmeckt, aber dieses Dessert ist schon mal verdammt lecker. Wird mit Sicherheit wieder gekauft, obwohl ich mich wohl erstmal durch die anderen Sorten testen müsste :)

HEINZ Ketchup "Erste Ernte 2011"

Burgerabend bei uns. Sprich: Selbstgegrillte Hamburgerpatties mit frischem Salat, leckerem Käse und diversen Saucen zwischen zwei großen weichen Sesambrötchenhälften.

Auf der Suche nach Ketchup-Nachschub (bei mir geht nix über den von HEINZ) stolperte ich über dieses Fläschchen:




"First harvest 2011" bzw. "Erste Ernte" *höhö* Hat was von "Beaujolais Primeur". Mit einer eigenen Flaschennummer. Musste natürlich gekauft werden. Herstellerangabe: Hier werden die ersten sonnengereiften Tomaten des Jahres innerhalb von 48 Stunden nach der Ernte abgefüllt, um das maximale Geschmackserlebnis zu bewahren.


Was ist drin?


Ketchup besteht natürlicherweise aus Tomatenmark, Essig, Zucker, Speisesalz und Gewürzen, in unterschiedlichen Anteilen. Beim normalen Heinz Ketchup steht auf der Liste: Tomaten, Branntweinessig, Zucker, Salz, Gewürzextrakt, Kräuterextrakt (u.a. Sellerie).
Das ist bei der "ersten Ernte" nicht anders, unterschiedlich ist nur die Menge der Tomaten: Der klassische Ketchup beinhaltet 132g Tomaten pro 100g Endprodukt, der "first harvest" wartet gleich mit 183g Tomaten pro 100g auf.

Durchschnittliche Nährwertangaben (pro 100g)
Brennwert 40 kJ/103 kcal
Eiweiß 0,9 g
Kohlenhydrate 24,1 g
davon Zucker 23,7g
Fett 0,1 g

Wie schmeckts?

Beim Tomatenketchup regieren die Feinheiten. Ich habe daher den normalen Heinz aus der Squeeze-Flasche dazugeholt und den direkten Test gemacht. Die Farbe der "Ersten Ernte" ist etwas dunkler, der Geschmack etwas tomatiger. Für mich als Ketchup-Fan sehr lecker. Die Flaschengröße (300 ml) ist für mich ebenfalls optimal, denn ich mag Ketchup, esse ihn aber selten. Da Kommt mir so manches Mal das Ablaufdatum in die Quere.

Fazit: Wird mit Sicherheit wieder gekauft.

Donnerstag, Februar 02, 2012

Kinder Paradiso

Neulich, im Supermarkt: Mir stand der Sinn nach irgendeiner kleinen Leckerei. Da lief mir im Kühlregal das Viererpack "kinder Paradiso" über den Weg, eine "Kuchenspezialität mit feiner Milchcreme-Füllung".



Eigentlich wollte ich den ersten ja schon während der Fahrt verputzen (ich kam direkt vom Sport), aber das Schneetreiben verlangte meine komplette Aufmerksamkeit. So kommen wir gemeinsam in den Genuß, dass ich ein Tageslichtfoto des ersten "Kuchens".



Wie es schmeckt?

Zitronig, kuchig, irgendwo versteckt auch cremig. Der Kuchen schmeckt nach Biskuit (=kuchig), der Puderzucker obenauf süß-zitronig (=zitronig). Bei der Wucht an Geschmack durch Kuchen und Puderzucker geht die Cremefüllung irgendwie unter. Direkt aus dem Kühlregal ist die Füllung auch ziemlich kalt, ich rate dazu, den Snack erstmal einen Augenblick außerhalb des Kühlschranks stehen zu lassen.

Ob ich es nochmal kaufe?

Ich glaube nicht. Der Puderzucker obendrauf ist schon ziemlich dominant, das stört mich. Und wenn ich Biskuit mit Milchcremefüllung essen will, back ich den wohl lieber selbst.

Montag, Januar 30, 2012

Knack & Back Frischteig für Croissants

Die Einkaufsanweisung war eigentlich ganz einfach: "Wir haben einen Übernachtungsgast zu Silvester/Neujahr, also bitte diese leckeren kleinen Croissants zum aufbacken in der Silberschale mitbringen". Mitgebracht hat der Mann das hier:



"Knack&Back"? Diese Rollen hab ich glaub ich das letzte Mal in der Hand gehabt, als meine Eltern 1985 feststellten, dass es in dem Kaff, in das wir von Düsseldorf aus hinzogen, Sonntagmorgens nirgendwo frische Brötchen gab und es einfach mal mit dieser Aufbackvariante versuchten. Einmal, glaube ich. Danach habe ich immer mal wieder neue Sorten probiert (Knoblauchecken etc.) aber vom Hocker gehauen hat mich nix.

Nun, wie eigentlich bereits vermutet, hatte Neujahr niemand so richtig Hunger. Hier und da wurden ein paar Reste vom Buffet gefuttert aber ansonsten rollten die Croissants fröhlich durch den Kühlschrank.

Samstagabend war es dann soweit, das Haltbarkeitsdatum rückte in greifbare Nähe und das Finale des "Dschungelcamps" stand an.

Herstellung


Auf dem blauen papierenen Aufdruck befindet sich eine kleine rote Ecke, die man "abknibbeln" muss und dann damit die komplette Papierummantelung abzieht. Nix für Grobmotoriker :) Dahinter verbirgt sich eine weitere Pappschicht und ich erinnere mich dunkel, dass mein Papa die früher auf eine Tischecke o.ä. schlagen musste (so langsam glaube ich, wir hatten diese blauen Rollen mehr als einmal im Haus) und dann platzte der Teig aus der Rolle.
In meinem Fall gings auch mit dem Fingernagel zu öffnen und es erschien eine Rolle Teig, perforiert.



Als ich versuchte, den Teig von Hand an der Perforation entlang zu lösen, zog er sich ziemlich in die Länge. Da hab ich doch lieber ein scharfes Messer benutzt, um die Teigdreiecke voneinander zu trennen. Derweil heizte der Backofen auf 200°C vor.

Als Belag kam nur "was der Kühlschrank so hergibt" in Frage. Daher habe ich drei Croissants mit Putenaufschnitt und geraspeltem Mozzarella belegt, drei Stück mit kleinen Scheiben Leberkäse, bestreichen mit süßem Senf.
Laut Packungsanweisung soll man die Croissants von der breiten Seite aus aufrollen und dann "formen". Okay, passiert.



Aufs Backblech (laut Packungsanweisung "auf Backpapier"!) und etwas über 15 Minuten bei 200°C gebacken.

So siehts dann aus:



Fazit

War okay. Die Croissants waren blättrig und fluffig, hatten aber diesen merkwürdigen Nachgeschmack, den alle Produkte aus der blauen Rolle so haben. Wenn man wirklich weder Messer noch Arbeitsplatz o.ä. hat, ist es sicherlich praktisch, wenn man die Croissants aus der Rolle mit drei Handgriffen aufs Backblech geben kann. Werde das Ganze irgendwann mal mit Blätterteig von der Rolle aus dem Kühlregal probieren, aber solche "Küchenteufel"-Rezepte wandern ja aufs andere Blog :)

Samstag, Januar 28, 2012

Milka Popcorn Snax

Wenn Milka auf Facebook anfragt, wer ein Knabberpaket inklusive DVD geschenkt haben möchte, dann sagt man nicht nein. Dass ich bei all den Bewerbern aber tatsächlich ausgewählt wurde, erfuhr ich, als der Postbote am Samstagnachmittag ein Päckchen vorbeibrachte. Und das war der Inhalt:



Drei Tüten "Milka Popcorn Snax", ein nettes Begleitschreiben und die DVD "Nachts im Museum 2". Karamellisiertes, leicht gesalzenes Popcorn (32%), überzogen mit Alpenmilch Schokolade (66%) - sagt die Verpackung.

Schokolade und Popcorn? Ich bin ja ein großer Fan von den Milka Snax mit Daim (schmeckt wie ChocoCrossies, nur besser und mit Daim) und daher habe ich den Jungs und Mädels von Milka einfach mal vertraut.

Erster Test:
Schon am selben Abend saßen wir zu dritt zusammen, guckten einen Film und probierten die erste Tüte Milka Snax mit Popcorn. Die Verpackung öffnet sich erstmal etwas umständlich, als Inhalt rollen einem Schokokugeln unterschiedlicher Größe mit unregelmäßiger Oberfläche entgegen.

Ab in den Mund mit 2-3 Dingern - das war ein Fehler, denn es ist schon der Zucker-Overdose. Also nochmal mit einem einzigen und der ist echt ganz lecker. Die Milkaschokolade ist zart, der Popcorn (ist das die Einzahl von Popcorn?) darunter ist cross-karamellig und der leichte Salzgehalt gibt den Extra-Kick.
Doch es geht noch besser. Unser Profi-Tipp: Milka Popcornkugel in den Mund, leicht die Schokolade ablutschen und dann erst loskauen.
Ruck-Zuck war die Tüte leer! :)

Zweiter Test:
Eine Woche später waren wir schon zu acht, also habe ich die beiden restlichen Tüten rausgerückt. Neben diversen anderen Leckereien standen die Milka Popcorn Snax auf dem Tisch - und waren nach dem Profitipp der letzten Woche (einzeln essen, erst ein wenig Schokolade ablutschen) auch als erster Snack komplett leergegessen. Alle Gäste waren begeistert und wollen die "Schoko-Popcorn-Dinger" nun häufiger auf dem Tisch sehen!

Was ist drin?

Zutaten: Zucker, Kakaobutter, Glukosesirup, Kakaomasse, Magermilchpulver, Popcorn, Süßmolkenpulver, Butterreinfett, Butter, pflanzliche Öle (enthalten Sojaöl), Speisesalz, Emulgator (Sojalecithin), Sahne, Stärke, Melasse, Invertzuckersirup, Überzugsmittel (E 414, E 904), Aroma. Kakao: 30% mindestens in der Alpenmilch Schokolade.

Die Tüte fasst 130 g, über Nährwertangaben müssen wir bei karamellisiertem Popcorn mit Schokoüberzug wohl gar nicht erst reden :)

Fazit:
Okay, das Popcorn aus dem Kino ist knackiger, aber wenn man bedenkt, dass die Dinger komplett mit viel Milkaschokolade überzogen sind, hätte ich es irgendwie "pappiger" erwartet. Auf jeden Fall ist es lecker und wird sicherlich wieder gekauft - belegt bei uns hinter den Daim-Snax allerdings nur Platz 2!

Montag, Dezember 26, 2011

Mein neues Telefon: Das Samsung Galaxy Nexus

Ich bin ein Technikfreak und als ich 1998 mein erstes Mobiltelefon in der Hand hatte (ein NEC, konnte SMS empfangen, aber nicht senden) wußte ich - das wird eine lange gemeinsame Geschichte miteinander!

Schon früh war ich Nokiafan (kann sich noch jemand erinnern? Damals hieß es Nokia vs. Siemens!) und so hieß es schon bald Nokia 2110, 5110, 6210i, 7210i. Irgendwann hatte Nokia nix mehr für mich im Angebot und ich wanderte ab zum Motorola V3 Razr und nem SonyEricson. Es ging halt mehr um Style als um Nutzen.
Doch dann kam die Zeit des Fotografierens und Surfens per Telefon inkl Touchscreen und Video - und nach langem Suchen hieß es: Nokia 5800 Xpress. Was hatten wir für eine tolle Zeit zusammen!


Die Suche nach dem Nachfolger

Nach drei Jahren sollte aber nun ein neues Telefon her. Doch welches? Android oder OSX? Samsung, HTC oder Apple? Alex hatte sich im letzten Sommer das Google Nexus besorgt, das war schon ein nettes Gerät, aber so ein iPhone würde ganz gut zum Macbook passen. *grübel* Was war denn gerade angesagt? Samsung Galaxy S2 und das iPhone 4S gingen ja gerade wie warme Semmeln an jede Hausfrau raus, zu der Gruppe wollte ich nun wirklich nicht gehören. Und dann die Info: Das neue Galaxy Nexus kommt pünktlich zu meinem neuen Mobilfunkvertrag!

Schnell wurde ich bei Sparhandy fündig, und so zog mit einem neuen Telekommobilfunkvertrag für gerade mal 44 Euro das Samsung Galaxy Nexus (oder wie der Fachmann sagt: i9250) bei mir ein.

Auspacken, anfassen

Nach dem Auspacken war der erste Eindruck: Mann, ist das groß!

Aber ich wollte es ja so, die Internetseiten waren mir auf dem Nokia ja immer zu klein.

Die Rückseite ist eher ein dünnes, geriffeltes "Blättchen", bedruckt mit den Worten "Google" und "Samsung".
Wie gut, dass ich eh Google-Nutzer bin, ich benutze Gmail, habe einen G+-Account und auch dieses Blog hier ist bei Google gehostet. Auf diese Weise war alles ganz einfach. Doch durch diese "Riffelung", die hier und da moniert wird, liegt das Telefon sicher in der Hand. Gefällt!

Auch das Innenleben sieht prima aus - die Karte läßt sich einfacher rein und rausnehmen als z.B. beim 5800 und der Akku läßt sich austauschen. Was fehlt, ist ein SD-Kartenslot, denn der Benutzer des Galaxy Nexus muss mit den 16 GB auskommen, die Samsung verbaut ist, zusätzlicher Speicher ist nicht drin.
Aber mal ehrlich: 16 GB?! Mein erster PC hatte eine Festplatte mit einer Größe von 800 MB, beim Nokia hatte ich 4 GB, da sind 16 GB schon Luxus. Außerdem müll ich das Gerät dann nicht so voll. Ob es irgendwann ein Problem ist, wird wohl nur der Langzeittest zeigen.

 Kontaktimport und Co.

Praktischerweise habe ich ja wie gesagt einen Google-Account inkl. Gmail-Konto, so war das Importieren von Kontakten eine Sache von Sekunden. Zusätzlich habe ich noch einiges von Apple Mail und der SIM gezogen, so war es zunächst ein heilloses Durcheinander in den "Kontakten", mit denen ich jetzt in den ersten Tagen noch nicht warm geworden bin. Wie gut, dass Weihnachten so viel Zeit zum "aufräumen" ist. Aber ich will ja vor allem telefonieren, SMS verschicken und Apps benutzen - ich gehöre wohl zu den wenigen Smartphone-Besitzern, die keine Mails unterwegs lesen wollen.

Display

Es ist groß, das habe ich ja schon gesagt. Das vorinstallierte Hintergrundbild ist animiert und hat eine beruhigende Wirkung auf mich - ich denke, ich werde es ein Weilchen drin lassen (Update Juli 2012: Ich habs immer noch!). Die Farben sind brilliant, jedoch gefällt mir der "Automatik"-Modus für die Helligkeit nicht. Eine weiße Seite sieht dann aus wie angegilbt und wellig. Ich habe daher zumeist auf "halbvoll" stehen, nur bei strahlendem Sonnenschein sollte man komplett einschalten, um gut lesen zu können. Jedoch "frisst" das Display mit Abstand am meisten Akku-Leistung, deswegen entweder zurückschalten, wenn die Licht-/Sonneneinstrahlung nicht mehr so intensiv ist, oder ein Ladegerät in der Nähe haben.
Nach der Entsperrung kann man sich auf 5 Displays bewegen, je zwei nach links und nach rechts, die man mit Apps und Widgets belegen kann. Die unterste Zeile ist auf allen "Seiten" identisch. Ich habe dort den Telefonhörer, Musik, SMS und meine Browser eingerichtet, in der Mitte prangt der Zugang zu allen Apps. Da das Gerät auf der Oberseite wirklich komplett keine Knöpfe besitzt, ist diese Zeile sozusagen die "Kommando-Brücke".
Benutzung: Das Display reagiert schnell und flüssig, kein Unterschied zum iPad.

Apps, Apps, Apps

Es sind einige "Klassiker" der Google Welt (Maps, Navigation, Talke etc.) vorinstalliert, und im Appstore ist der Download von allem möglichen kostenfreien und kostenpflichtigen Krams verführerisch leicht. Also habe ich erstmal losgelegt.
Man kann einstellen, ob die Apps automatisch upgedatet werden, ob sie fragen oder ob man sie manuell prüft. Was m.E. zu schnell geht ist die Tatsache, dass man kostenpflichtige Apps per Telefonrechnung bezahlen kann, aber dafür kann das Gerät selbst ja nix.

Kamera

Ich kann damit fotografieren und filmen (HD). Es gibt verschiedene Modi und die Möglichkeit, Bilder direkt zu bearbeiten. Außerdem kann ich die Bilder gleich auf vielfältige Weise in die Welt hinausschicken. Ein klein wenig gewöhnungsbedürftig ist, dass ich beide Hände zum fotografieren benötige, da der Auslöser sich auf dem Display befindet. Mit dem Nokia und seinem Auslöseknopf (und der geringeren Größe) konnte ich auch schon mal Bilder mit einer Hand schießen. Dank meiner Dropbox-App werden die Bilder sofort in meinen Account hochgeladen, wenn ich im WLAN bin und auf das Macbook heruntergeschickt, wenn ich es mit der Dropbox synchronisiere. Die Frontkamera habe ich ehrlich gesagt noch nicht benutzt.

Akku-Leistung

Ein Smartphone ist kein normales Mobiltelefon, und deshalb kann ich schon nach wenigen Testtagen bestätigen, was andere Artikel bereits feststellten - das Galaxy Nexus ist sehr stromhungrig. Was mir gefällt ist die Tatsache, dass man unter "Einstellungen" sehen kann, was genau wieviel Strom gezogen hat (in Prozent).

Einstellungen

Apropos Einstellungen: Das ist für mich ebenfalls eine große Spielwiese. Ich kann sehen, wieviel Bandbreite verbraucht wurde und wofür, einstellbar auf unterschiedliche Zeiträume und aufteilbar zwischen WLAN und Netzbetreiber. Wir können per Android Beam Daten durch einfaches Berühren der Geräte untereinander austauschen (Alex hat wie gesagt das alte Nexus S). Es zeigt mir per Liste alle Apps, welche gerade womit beschäftigt/aktiv ist und wieviel Speicherplatz diese fressen. Für mich als neugierigen Frickel-Freak gibt es drölfundneunzig Menüs, in denen ich herumklicken und Einstellungen vornehmen kann.

Wie ist es denn nun?

Was soll ich sagen? Es ist einfach so, als hätten wir schon immer zusammengehört. Okay, es ist ein wenig groß und muss nahezu jede Nacht ans Ladegerät. Aber schon nach wenigen Wochen hatte ich mich an beides probemlos gewöhnt und wenn ich jetzt das Nokia (das zu Mami in treue Hände gewandert ist) in die Hand nehme, kann ich gar nicht mehr fassen, mit solch einem kleinen, träge reagierenden Gerät jemals zurecht gekommen zu sein. Ich würde es jederzeit wieder kaufen und kann es ruhigen Herzens empfehlen.

Mittwoch, Dezember 21, 2011

Swirl Tierhaarhandschuh

Wie ich hier bereits berichtete, bekam ich vor einiger Zeit ein paar Produkte der Firma Swirl aus ihrer Tier-Linie zum testen zugeschickt.

Als nächstes war also der Tierhaarhandschuh dran.



Unsere beiden Kater verlieren einfach gern und oft Haare, und auf Sofas, Schreibtischstühlen etc. gehen die Dinger beim normalen Staubsaugen manchmal nicht runter, oder ich will den Katern einfach nicht den Stress antun, dass ihr "Feind", der laute Staubsauger in Aktion tritt. Also hab ich den Handschuh ausgepackt und mir einen Schreibtischstuhlsitz vorgenommen.




Der Handschuh ist aus dem Material gefertigt, was man von Fusselbürsten kennt, auf jeder Seite ist eine Lücke für den Daumen, je nachdem, ob man Rechts- oder Linkshänder ist. Aber da taucht auch mein Problem auf: Wenn ich als Rechtshänder in der gefühlt "richtigen" Richtung mit dem Handschuh über das Sofa streiche, dann fühlt es sich an, als würde man eine Katze gegen den Strich bürsten. Um die Haare jedoch vom Sofa, Sessel etc. in den Handschuh zu bekommen, muss ich gegen meine normale Handbewegung, also von mir wegstreichen. Außerdem ist die Haarausbeute relativ gering, man muss schon ziemlich oft in eine Richtung "bürsten", um die Haare herunterzubekommen.

Vielleicht bin ja auch zu doof, das Ding zu benutzen, aber ich muss sagen: Mit dem Staubsauger geht es erheblich schneller und den Lärm müssen die Haar-Verlierer eben ertragen :)

Dienstag, Dezember 20, 2011

Fissler finecut - mein neues Lieblingsküchengerät :)

Ich bekomme ja Newsletter von wirklich zahlreichen Dingen. Günstige Einkaufsmöglichkeiten, Produktinfos, politische Pressemitteilungen ... wenn ich Zeit habe, klicke ich mich da auch mal durch. So abonnierte ich irgendwann mal den Newsletter der Firma Fissler, warum genau weiß ich gar nicht mehr. Ich meine, es hing damit zusammen, dass die klasse Rezepte für Druckkochtöpfe haben und meine Mama mir ein solches Ding vermachte. Nun, in einem der Newsletter der Firma ging es darum, dass sie nun eine Facebookseite hätten, man dort noch mehr tolle Infos bekäme und unter allen Fans einige Exemplare des Fissler Finecut Gemüse-/Obst-Zerkleinerer* (so ein Allesschneider im Handbetrieb) verlost würde.

Okay, okay. Der geneigte Bekannte oder Freund weiß, dass ich ein gewisses Händchen für Gewinnspiele habe. Aber ich habe trotzdem nicht damit gerechnet, dass ich nur wenige Wochen später Post von der Firma Fissler bekam und nun dieser "finecut" bei uns einzog. Ich hab mich auf jeden Fall sehr über das neue Küchenspielzeug gefreut :), hier mal ein Profilbild von der Fissler-Seite:



Und was mach ich jetzt mit dem Ding? Erstmal auspacken.
Weißer fester Kunststoffdeckel mit so einem Griff zum dran ziehen (dann kommt da ein Seil raus). Ein durchsichtiger Behälter inkl. weißem, feingelöchertem Einsatz. Eine Doppelklinge mit (wiederverwendbarer) Kunststoffumhüllung und eine Art "Löffelchen" zum herausholen des Gehäckselten. Ein Mixereinsatz, ein Deckel. Eine Anleitung.

Passenderweise waren gerade meine gefrorenen kleingehackten Zwiebeln leer (ich bin ein Küchenfaulpelz) und so musste eine Metzgerzwiebel dran glauben, und der Kühlschrank hatte frische Karotten und Pastinaken im Angebot, denn ich wollte eine Pastinakensuppe kochen. Laut Anleitung war der weiße Einsatz zum Trockenschleudern von frischen Kräutern, also erstmal zur Seite damit. Genauso der Mixeinsatz und der Deckel.

Die Klingen habe ich dann mit viel Respekt aus der festen Kunststoffumhüllung herausgeholt. Zusätzlich wird übrigens unten dran noch ein weiteres Kunststoffteil angebracht, dass knapp vor dem Boden die nicht ganz so kleingehäckselten Dinge wieder ein wenig "anhebt" (Alex´ Lieblingsteil an dem Gerät).

Ich habe das Gemüse vorher ein wenig geputzt und in kleinere Stücke geschnitten.
Nun einfach die Klingen in den Behälter einstecken - Profitipp aus der Anleitung: Die (beweglichen) Klingen ersteinmal übereinander gestellt lassen, dann passt mehr Gemüse in den Behälter. Deckel drauf, eine Hand drauflegen und mit der anderen Hand den Griff mit Seil herausziehen. Je häufiger man zieht, desto feiner wird das Gehäcksel.



Die Suppe ist übrigens total lecker geworden :) und weil die Zutaten schon so schön klein waren, musste ich kaum noch mit dem Zauberstab pürieren.

Die anderen Möglichkeiten (Kräuter trocknen, Dressings anrühren) werden wir mit Sicherheit auch mal ausprobieren, aber für uns ist der Fissler finecut vor allem die erste Wahl wenn es darum geht, schnell mal Gemüse zu häckseln, z.B. für eine Gemüselasagne, oder wenn ich mal wieder kleingehackte Zwiebeln auf Vorrat im Kühlschrank/Eisfach bunkern will.


Selbstgemachtes Basilikumpesto

Pesto selbst herstellen ist wirklich kein Hexenwerk - wenn man die Zutaten da hat. Ca. 1/2 Bund Basilikum, 1-2 EL Pinienkerne (in der trockenen Pfanne geröstet) und 1-2 Knoblauchzehen mörsern, mit einem großen Messer feinhacken oder in ein Gerät wie den Fissler Finecut stecken und ein paar Mal kräftig ziehen. Die Klingen herausnehmen und mit ca. 2 EL geriebenem Parmesan, einem halben TL Salz und 3-4 EL Olivenöl vermengen. Was ihr nicht ganz aufbraucht, könnt ihr in ein sauberes Glas umfüllen, dann aber darauf achten, dass das Pesto immer mit Öl bedeckt ist.

Mittwoch, Dezember 07, 2011

Ägyptisches Kleopatra Bad von tetesept

Wir haben zwar die (gefühlt) kleinste Badewanne der Welt, aber ich bin ja auch nur 1,60 m groß, daher nehme ich zwecks Entspannung oder zum aufwärmen gern mal ein Bad. Meistens blubbern bei uns die Badekugeln von Lush, doch als der Lisa Freundeskreis anfragte, ob wir das ägyptische Kleopatra-Bad von tetesept ausprobieren wollen, haben wir natürlich nicht nein gesagt. Schließlich kommt zur Erkältungszeit zumeist das tetesept Erkältungsbad zum Einsatz. Also flugs gemeldet und dann kam dieses schicke Paket: Eine Flasche Badezusatz für mich/uns, einige Tütchen für je eine Badewanne für Freunde. Damit war ich in der kalten Jahreszeit natürlich DIE Heldin :) Und was ist nun das Besondere? Ich zitiere mal aus der Broschüre: "Das zart schäumende Cremebad enthält eine einzigartige Kombination aus hautglättenden Milchproteinen, rückfettendem Mandelöl und feuchtigkeitsspendendem Honig – für ein sinnliches Badeerlebnis der königlichen Art. Und das Beste: Das besonders hautverträgliche Bad ist frei von Parabenen, Paraffinen, Silikonen sowie Farbstoffen und auch für sensible Haut geeignet. Schönheit kommt von guter Pflege. Das wussten schon die alten Ägypter. Die besondere Pflegeleistung des Ägyptischen Kleopatra Bades von tetesept basiert auf Naturproteinen, den so genannten Nutrisomen®." Wie fühlt es sich an? Es hat relativ wenig geschäumt (ähnlich wie bei Lush), duftete angenehm und nicht aufdringlich. Nach einem Bad mit dem ägyptischen Kleopatra-Bad von tetesept musste ich mich nicht eincremen, die Haut fühlte sich sehr schön weich an. Wird in der Wintersaison mit Sicherheit wieder gekauft!

Donnerstag, Dezember 01, 2011

Dr. Oetker La Margherita

Ich mag Pizza, am liebsten vom Italiener. Da ist man aber gut und gern seine scht Euro los. Der Gourmand in mir isst aber auch TK-Pizza :), die kosten gerade mal um die drei Euro. Deswegen bin ich immer auf der Pirsch nach dem perfekten Geschmackserlebnis für günstiges Geld.

Als Bewohner von "Sky-Land" (sprich: Um mich herum gibts fast immer nur dieselben Produkte, nämlich die, welche bei Sky/Plaza/Coop verkauft werden) macht es immer wieder Spaß, neue Produkte bei anderen Handelsketten zu entdecken. So fand ich im Oktober diese Pizza hier: "Dr. Oetker La Margherita".



Die gibts in zwei verschiedenen Sorten: Ganz klassisch mit dünnem Teig, Tomatensauce und Käse, und dasselbe nocheinmal mit Basilikum.

Schon die Zubereitung ist anders als bei den anderen TK-Pizzen: Der Backofen wird bis zum Anschlag aufgedreht (250°C) und die "La Margherita" bei Zimmertemperatur 10 Minuten aufgetaut, bevor man die Umverpackung ablöst. Dafür ist die Backzeit mit acht Minuten verhältnismäßig kurz.

Als Ergebnis erhält man eine sehr dünne Pizza, die am Rand und unten kross ist, oben unter der lecker-würzigen Tomatensauce trotzdem ein wenig weich. Man könnte meinen, die Pizza käme direkt beim Italiener aus dem Holzofen heraus.

Auch wenn unser Italiener im Haus, das "La Tavernetta" im Knooper Weg, die mit Abstand beste italienische Pizza weit und breit bereitet, kommt die Dr. Oetker La Margherita schon sehr dicht dran.

Leider kann ich nicht mit Nährwerten etc. dienen, denn auf der deutschen Seite von Dr. Oetker ist die Pizza noch gar nicht ins Sortiment aufgenommen, lediglich auf der belgischen Seite der Firma erhält man ein paar Eckdaten - auf flämisch :)

Dienstag, November 01, 2011

Nissin Soba im Plastikbecher

Ich mag Pasta in allen Versionen und stehe auf stylische Produkte. Diese beiden Becher mit japanischen Nudeln haben mich im Supermarkt schon allein wegen ihrer Optik dazu verführt, gekauft zu werden :)



Dabei handelt es sich um zwei Becher mit "Fertignudeln" der Firma Nissin, also quasi die 5-Minuten-Terrine nur auf japanisch. Schon ziemlich lange verkauft die Firma "Cup Nudeln", also Nudeln im Becher mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen: heißes Wasser drauf, umrühren, fertig und Ramen-Packungen, bei denen der Inhalt (Nudeln und Würzmischung) auf dem Herd gekocht werden muss und angebraten werden kann. Kosten knapp 1,50 Euro.

Nun also diese Nudelbecher in zwei unterschiedlichen Geschmacksrichtungen: "Classic" und "Chili". Öffnet man den bunten Deckel mit den zahlreichen Löchern, finden sich darin eine Tüte mit flüssiger Würzmischung (im Gegensatz zu den Ramen, da ists ein Pulver) und eben den Nudeln. Irgendwo lungern auch noch Würfel mit Schweinefleisch herum.
Der Becher soll mit 250 ml heißem Wasser aufgegossen werden, Deckel wieder drauf und 3 min. ziehen lassen. Dann wird das Wasser durch die Löcher im Deckel wieder abgegossen, die Nudeln mit der Würzmischung im Tütchen vermengt und - fertig!

Die Würzmischung besteht aus diversen Gewürzen, Geschmacksverstärkern und reichlich Öl.
Bei der Chiliversion ist ein weiteres Tütchen mit einer extra Schärfe dabei.

Ich habs nicht geschafft, die Flüssigwürze vernünftig unterzurühren, so dass einige Nudeln etwas intensiver schmeckten als andere. Insgesamt war mir die Variante "Classic" schon scharf genug, Alex konnte selbst die "Chili"-Version gut essen.

Fazit:
Etwas ölig, sonst ganz schmackhaft aber mir halt doch ein ganz klein wenig zuuu scharf. Evtl. würde ich bei einem erneuten Versuch nur 2/3 der Würzmischung unterrühren.

Montag, Oktober 31, 2011

Hanuta Crunch mit Getreidecrisps

Hanuta, die HAselNUssTAfeln gibt es schon so lange ich denken kann im Süßigkeitenregal. Da ich Nüsse zwar okay finde, aber nicht übermäßig liebe, kommen die Dinger eigentlich nur ins Haus, wenn jemand anderes sie kauft ODER es Zeit für ein Fußballgroßereignis ist.

Ja, ich gestehe, ich bin ein "Schokolade-wegen-der-Fußballer-Bildchen"-Käufer :)

Aber ich bin auch ein Fan von neuen Sachen, daher mussten diese Dinger in den Einkaufswagen und mit nach Hause.



Beim Auspacken sieht das Hanuta (die Hanuta? der Hanuta?) eigentlich so aus wie immer: Zwei Waffeln, in der Mitte festgewordene Schokomasse mit hellen Stückchen. Nur dass dieses Mal die hellen Stückchen nicht nur Nüsse, sondern eben auch kleine Crunch-Pops sind. Ob diese Crunch-Dinger noch etwas anderes tun als eben "crunchen", also zum Beispiel einen anderen Geschmack in das Hanuta bringen, konnte ich nicht herausgefunden. In meinen Ohren und in meinem Mund waren sie vor allem fürs "crunchen" zuständig.

Nachdem wir zu zweit die komplette Packung verputzt haben, muss ich sagen: War okay, wird aber nicht wieder gekauft.
Mit der Waffel und den Nüssen ist eigentlich schon genug "Biss" in so einem Hanuta, die Crunch-Dinger sorgen bei mir im Mund eigentlich nur für mehr Masse und vor allem einen geringeren Schokoladenanteil. Das kann nicht in meinem Sinne sein :)

Fazit: Hanuta-Fans, die mal eine Abwechselung wollen, sollten hier zuschlagen. Für mich als Gelegenheits-Hanuta-Esserin (meistens als Spontankauf direkt vor der Kasse) ist diese neue Sorte überflüssig.

Samstag, Oktober 15, 2011

Pringles Mamma Mia

Ja, wir lieben Kartoffelchips. Dass die null Nährwerte haben und nicht gerade zu einer vollwertigen Ernährungskomponente gehören, wissen wir alle, deswegen lasse ich diese Angaben auch gleich weg :)

Obwohl ich zu Pringles durch einen langen USA-Aufenthalt eine besondere Bindung habe, ist es in erster Linie Alex, der sich auf diese Stapelchips stürzt. Wohl, weil er gern mehrere Chips auf einmal in den Mund steckt, und das geht bei den gleichmäßig geformten Chips aus Kartoffelpüree natürlich besser.

Als wir nach dem Sport mal wieder durch den großen real-Markt schlenderten, sprangen uns diese beiden Rollen/Dosen fast wie von selbst in den Einkaufswagen:



Italienisch wirds nun also mit "Mamma Mia", einmal "Rosemary & Oliveoil" (Rosmarin und Olivenöl), einmal "Tomato, Mozzarella & Basil" (Tomate, Mozzarella und Basilikum).

Okay, ich bin kein guter Tester, wenn es um Rosmarin geht, das ist mir meistens zu intensiv. Aber bei den Pringles war der Geschmack relativ unaufdringlich und einfach mal "was anderes". In erster Linie schmeckt es aber nach dem darunterliegenden Kartoffelchip.

Das Besondere an der Tomaten-Basilikum-Sorte hingegen ist die Optik: Es sieht so aus, als wären hier und da auf dem Kartoffelchip alle drei Farben der italienischen Flagge draufgesprenkelt worden. Witzig - aber für meinen Geschmack etwas zu wenig.

Schade, aber diese beiden Sorten werden wir wohl nicht wieder kaufen.

Freitag, Oktober 14, 2011

Bauer Frucht + Milch Sanddorn-Orange mit Vitaminen und Calcium

Ich bin ja bei dem einen oder anderen Testportal registriert. Eins davon ist brandnooz, und die haben mir vor kurzem (auf Wunsch) eine Flasche "Bauer Frucht + Milch Sanddorn-Orange" zugeschickt.

Bauer ist eine Firma aus Ostdeutschland, die normalerweise Fruchtsäfte vertreibt, nun also neu im Sortiment die Frucht mit Milch, die sogenannte "FruMi".

Sanddorn wird ja auch "das Vitamin C des Nordens" genannt, im dazugehörigen Wikiartikel steht, dass die DDR die Beeren damals im Rahmen der "Volksgesundheit" großflächig anbauen ließ. Wer Sanddorn schon mal pur probiert hat, macht das wahrscheinlich kein zweites Mal, und so war ich ehrlich gesagt sehr skeptisch.

So sieht die Flasche aus:



Die Werbung vorn auf der 1-Liter-Flasche verspricht: "Mit Vitaminen und Calcium" und "Fruchtgehalt mindestens 30%". Hinten drauf wird das Getränk als "Mehrfruchtgetränk mit Magermilch und Sahne" benannt.

Laut Anweisung haben wir die Flasche erst einmal kühl gestellt (Milch trink ich ja auch nicht warm) und dann eine Gelegenheit zum verkosten gesucht. Da wir Donnerstagabends gern mit Freunden kochen, war das die perfekte Gelegenheit. Zum Herbstmenü mit heimischen Gemüsesorten gab es also die "FruMi" mit Sanddorn & Orange als einen alkoholfreien Aperitif.

Einstimmig waren alle Gäste sehr angetan. "Lecker!" war die Hauptaussage dieser kleinen Verkostung.

Ich war ja von den Beschreibungen über Sanddorn ein wenig abgeschreckt, aber eigentlich schmeckt dieses Getränk eher wie eine Maracuja-Milch, und mir gefällts. Ein Blick auf die Inhaltsangaben erklärt den Geschmack:
Natürliches Mineralwasser, Sanddornpüree (10%), Orangensaft (7%), Apfelsaft (6,5%), Zucker, Magermilch (5,8%), Zitronensaft (4,5%), Sahne (1,2%), Mangomark (1%), Pfirsichmark (1%), Calciumlactat, Stabilisator Pektin, Säureregulator Trinactriumcitrat, Säurungsmittel Milchsäure. Vitaminmischung: Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin und Vitamin B6; natürliches Aroma. Alle Fruchtsäfte außer dem Sanddornpüree sind aus Fruchtsaftkonzentraten.

Nun, bei so vielen unterschiedlichen Fruchtsäften kann man wohl eher von einem Multi-Fruchtsaft mit hohem Sanddornanteil sprechen.

Interessant ist diese Kombination aus Saft und Milch. Auch wenn "Magermilchpulver und Sahne" für einige Lacher gesorgt hat, wars doch sehr angenehm, dass die Milch irgendwie die sonst wohl eher "sauren" Fruchtsäfte abgemildert hat.

Fazit: Sanddorn ist derzeit in aller Munde, egal ob als Schnaps, im Duschgel oder halt hier in der Fruchtmilch. Das war tatsächlich mal etwas völlig anderes. Ich hab die Flasche bisher noch nicht im Laden gesehen, kann mir aber gut vorstellen, sie dann und wann mal in den Einkaufswagen zu legen.

Sonntag, Oktober 09, 2011

Swirl Duft-Perlen für Staubsauger

Es erschien vor einigen Monaten ein Werbebanner der Firma Swirl auf meiner Kochcommunitywebseite: "Das Swirl-Saubersortiment für Hund und Katz". Da war ich doch mal neugierig und dachte mir: "wer wagt, gewinnt". Flugs eine Mail an die Firma Swirl geschrieben mit dem Hinweis auf meine viele Haare verlierenden Randalekater Maurice und Milton.
Ich bekam auch schnell eine positive Rückmeldung und einen Karton voller interessanter Sachen, die dann aber wegen Elternbesuch schnell in den Keller wandern mussten. Da blieben sie leider auch liegen und wurden erst vor kurzem entdeckt.

Jetzt möchte ich euch nach und nach tolle Sachen vorstellen. Heute:

Swirl Duft-Perlen für Staubsauger

Staubsauger. Wenn man Katzen (Haustiere allgemein) hat, ein unverzichtbares Gerät - von den Katern natürlich als persönlicher Feind angesehen. Außerdem habe ich den Eindruck, dass durch die 90% Katzenhaare im Beutel ein gewisses "Aroma" entsteht, dass dann durch den Lüfter rausgejagt wird. *bäh*

Von Swirl bekam ich nun "Duft-Perlen für den Staubsauger", die so aussehen:



Gibt es in rosa (Mild Care, riecht wie Babypuder) und blau (Active Fresh). Auf der Verpackung mit den rosa Perlen sind Katzen abgebildet, auf der mit den blauen Hunde. Nicht deswegen, sondern weil auch unser Katzenstreu mit Babypuderduft versehen ist, haben wir beim letzten Staubsaugerbeutelaustausch vor drei Wochen die rosa Perlen ausgepackt.

In jeder Packung sind vier Tütchen drin, ca. eine halbe handvoll Perlen. Eine Tüte reicht für einen Staubsaugerbeutel. Also flugs die Perlen auf den Boden gelegt, eingesaugt und schon war ein starker Duft aus dem Staubsauger festzustellen.

Inzwischen haben wir schon einige Sauggänge hinter uns, Zeit für ein kleines Fazit: Der starke Duft der Kügelchen ist weg, aber (was ich viel wichtiger finde) der "Tierhaargestank" ist bisher nicht so dominant wie früher bereits nach wenigen Tagen.

Als nächstes werden wir auch noch die "blauen" Perlen mit dem Active Fresh austesten, aber ich bin mir sicher, dass wir die rosa Perlen wieder kaufen würden.

Mittwoch, September 21, 2011

Bürger: Schwäbische Maultaschen nach traditionellem Rezept

Meine Mutter hat mir mal Anteile für unsere hiesige Supermarktkette (Genossenschaft) gekauft, und so komme ich in den Genuß, hier und da Produkte günstiger oder gar für lau bekommen zu können. So passiert im letzten Monat mit den Maultaschen von Bürger.



Also flugs Wasser mit Gemüsebrühe auf den Herd gestellt und die 6 Maultaschen aus der Packung in der heißen Brühe 10 min. ziehen lassen. Inhalt: 360g, also pro Stück 60g

Die Packung wirbt damit, wieviel Qualität diese Maultaschen zu bieten haben:
"Mit Eiern aus Bodenhaltung", "Echter Geschmack ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe, ohne Konservierungsstoffe und ohne Farbstoffe", ach ja und laktosefrei sind sie auch.

Die Nährwertangaben:
100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert 215 kcal
Eiweiß 8,8 g
Kohlenhydrate 26,8 g
Fett 8,1 g

Zutaten: 28% Schweinefleisch, Hartweizengrieß, Trinkwasser, Weizenmehl, Speck, Spinat, Zwiebeln, Vollei aus Bodenhaltung, Speisesalz, Gewürze (mit Sellerie), Traubenzucker, Petersilie, Hefe, Stabilisator: Natriumcitrat, Gewürzextrakte (mit Sellerie).

Fazit:
Für den unbedarften Nicht-Schwaben handelt es sich bei "Maultaschen" einfach nur um ziemlich große Ravioli. Da ich aber mit einem Halb-Schwaben lebe, müssen einige Kriterien eingehalten werden, um eine richtig echte Maultasche zu sein, und das erfüllen die Teile von Bürger problemlos. Der Nudelteig ist dick und fest, die Füllung reichlich, gehaltvoll und gut gewürzt.

Wird mit Sicherheit wieder gekauft!

Dienstag, September 20, 2011

Nestlé Choclait Chips Banana Choc

Es gibt so Süßigkeiten, da kann man sich noch an die Markteinführung erinnern: Bei den "Choclait Chips" denke ich immer an eine TV-Werbung mit einer geöffnete Packung, aus der die zweifarbigen Schokostreifen herausschweben. Und schon damals dachte ich, dass Sachen mit Schokolade wohl niemals "leicht" sein können :)

Aber egal, sie waren lecker und wurden gekauft. Jedoch nicht soo häufig, denn ehrlich gesagt ist diese lustige Falt-Verpackung immer viel zu schnell leer, vor allem, wenn Männer mitessen. Geht das nur mir so, oder ist es typisch, das Frauen die Dinger Stück für Stück essen, Männer aber immer gleich eine halbe Handvoll in sich hineinschaufeln?

Nun, vorige Woche erregte die ansonsten oft verschmähte Chocolait Chips-Packung mal wieder mein Interesse, denn diese versprach ein neues Geschmackserlebnis: "Limited Edition Typ Banana Choc". Natürlich mit dem typischen "NEU! Nur für kurze Zeit!", worauf ich auch immer wieder reinfalle. Also: Gekauft.



Hier die Inhaltsstoffe: Zucker, Maisgrieß, Kakaomasse, Kakaopulver, Stärke, Magermilchpulver, Pflanzenöl, Molkenerzeugniss, Butterreinfett, Aromen, Emulgator Sonnenblumenlecithine, Salz, Spuren von Nüssen und Weizen.

Die Nährwerte auf 100g (in der Packung sind 135g):
Brennwert: 501 kcal
Eiweiß: 5,6 g
Kohlenhydrate: 63,8 g (davon 40,1 g Zucker)
Fett: 24,2 g (davon 12,8 g gesättigte Fettsäuren)
Ballaststoffe: 2,3 g
Natrium: 0,04 g

Ansonsten sehen die Dinger aus wie immer: leicht gewellter Keks, außen mit Milchschokolade überzogen und mit dunkler Schokolade verziert.
Ich weiß nicht, was ich erwartet habe. Es schmeckt nach Schokolade - klar, sind ja auch zwei Schichten obendrauf - und das Knusperdings darunter sehr stark nach Banane. Süß ist es obendrein. Ist das Ausgangsprodukt auch, aber mit dem Bananengeschmack schon knapp an der Grenze zu "wiederlich-süß".

Und damit ist mein Fazit eigentlich schon gesprochen: Wird nicht nochmal gekauft.

Donnerstag, September 01, 2011

ültje - Bolivianische Erdnüsse

Immer auf der Suche nach dem neuen "Kick", nach dem großen Geschmackserlebnis, nach dem Neuen.

Nein, dieses Mal geht es nicht um mich, sondern um meinen Partner, den großen "Nuss-Vertilger". Daher war er es dieses Mal, der nicht an einer Tüte "Bolivianische Erdnüsse" von ültje vorbeigehen konnte, ohne sie in den Einkaufswagen zu legen.



Die Werbung ist vollmundig: "Die echte Ur-Erdnuss aus den Tälern Boliviens, geröstet und gesalzen". Das Alleinstellungsmerkmal, denn laut Infotext kommen inzwischen die meisten Erdnüsse aus Argentinien. Der Text spricht von "drei unterschiedlichen und schonend verarbeiteten Erdnuss-Sorten", geht aber nicht näher auf diese Sorten ein.

Die Verpackung ist hochwertig gestaltet, mit einem Bild, dass wohl die bolivianischen Wälder darstellen soll, einem Produktbild und insgesamt einem alten Nuss-Säcken nachempfundenen Muster. Die Zutatenliste ist schön schlicht: Erdnusskerne, pflanzliches Öl, Salz. Und natürlich der obligatorische Hinweise, dass Spuren verschiedener Nüsse enthalten sind. Außerdem die Warnung, dass kleine Kinder an Nüssen ersticken können.

Und wie schmecken sie?


Da muss ich mich auf die Aussagen meines "Nussprofis" verlassen, denn für mich schmecken Erdnüsse halt wie Erdnüsse. Und was sagt er? "Schmecken wie Erdnüsse". Mit viel Liebe kann man eine etwas herbere Geschmacksnote herausschmecken, aber das wars eigentlich auch schon. Als richtig störend empfinden wir beide diese "Häutchen" aussen an den meisten Nüssen, die wohl Hochwertigkeit darstellen sollen, aber immer irgendwie zwischen den Zähnen hängen oder sonstwie einfach nerven. Das ist bei mir aber auch wie mit dem Orangensaft mit Fruchtfleisch: Während ich den Eindruck habe, dass die Orangensaftabfüller auf diese Weise Saft sparen und Abfall entsorgen können, halten andere das Fruchtfleisch für den Gipfel der Saftqualität. Daher wird es sicherlich auch "Nusshäutchen"-Fans da draußen geben.

Ein wenig zum Inhalt

Die Nüsse sind zu 200g pro Tüte verpackt.

Für 100 g gelten folgende Werte:
Brennwert: 603 kcal
Kohlenhydrate: 11 g (davon 4,7 g Zucker)
Fett: 48 g (davon gesättigt: 10 g / einfach ungesättigt: 24 g / mehrfach ungesättigt: 14 g)
Ballaststoffe: 6,9 g
Natrium: 0,4 g
Außerdem große Anteile Niacin, Vitamin E, Phosphor und Magnesium


Fazit

Wird nicht wieder gekauft.

Mittwoch, August 31, 2011

Cheestrings von Kerry - Plastikkäse in Plastikverpackung

Ich mag Käse. Nicht jede Sorte, aber so einige, ausgewählte Produkte lassen mein Herz schon höher schlagen. Dabei habe ich einen ziemlichen "Kindergeschmack", also nicht, dass einer von euch meint, mir mit dem "Käse für Kenner" aus Ascheberg plötzlich eine Freude zu machen.

Ab und zu gelüstet es mich nach einem Häppchen Käse, so dass ich auch schon mal an der Autobahnraststätte abgepackten "Käse am Stiel" (ich glaube, es ist Gouda) gekauft und gegessen habe. Schmeckt aber wirklich nur auf langen Autofahrten, wenn man schon die belegten Brote, die Gummibärchen und die Reise-Snickers verputzt hat.

Lange Rede, kurzer Sinn: Als diese quietsche-lila Packung im Supermarkt auftauchte, habe ich mich noch 2x beherrscht, aber dann mussten die "cheestrings" mit dem putzigen
Gesicht drauf in den Einkaufswagen und ab nach Hause.



Auf der Verpackung vorn steht: "4x milde Käsestange", "Käsestangen zum abpellen" und natürlich "Reich an Kalzium".
Zum abpellen? Genau, siehe Verpackungsmüll links. Öffnet man die Verpackung, erscheinen 2x zwei in Plastik eingeschweißte hellgelbe "Gummistangen". Vorn aufgedruckt sind kleine Quizfragen inkl. Auflösung, durchnummeriert. Meine höchste Zahl war die 16.

Auf der Rückseite geht es weiter mit Aussagen wie: "Ohne künstliche Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe" oder "mit viel Eiweiß" und dem - auf den ersten Blick - völlig willkürlich dahingeworfenen Hinweis "Lunchbox". Also gleich mit Arbeitsanweisung.

Eine Zutatenliste gibts auch: Dieser "Schnittfeste Mozzarella mit 40% Fett i.Tr." besteht also aus: Milch (98%), Salz, Starterkulturen und vegetarisches Lab. Ich werde jetzt nicht recherchieren, was das alles ist, wens interessiert, weiß, dass Tante Gugl immer hilft. Nicht zu vergessen der Hinweis, dass es "für Vegetarier geeignet" ist.

Der Bereich "Kundenservice" weist auf die Firma "J. Bauer GmbH & Co. KG" in Wasserburg/Inn hin, inkl. Mailadresse dort (Käsestangen mit eigener Mailadresse?), aber direkt darunter stehen auch noch die Kontaktdaten der Firma Kerry Foods in Irland.

Aber wie schmeckt es denn nun?

Den kleinen Schlitz zum öffnen verwendet und die Stange aus der Verpackung gepellt. Da Kater Maurice gerade interessier die Fotosession beobachtete, hab ich ihm das Ding erstmal unter die Nase gehalten, aber nach kurzem Schnüffeln wurde mir und auch der Käsestange der Rücken zugedreht (Zur Info: Der Herr Randalekater frisst den guten Gouda von der Käsetheke, nicht aber das abgepackte Zeug vom Discounter).

Herzhaft hineingebissen schmeckt es mir irgendwie nach Plastik. Kurz kontrolliert, ob ich nicht doch ausversehen die Verpackung und nicht das Produkt erwischt habe, aber Fehlanzeige. Auch der Geschmack der zweiten Käsestange hinterläßt im Mund auch 10 Minuten nach dem Genuß vor allem das Gefühl, kalten weichen Kunststoff gegessen zu haben.

Bleiben noch ein paar technische Daten:

So eine Käsestange hat ein Gewicht von 21 g, schleppt 69 kcal mit sich herum, die sich wie folgt aufteilen:
Eiweiß: 5,9 g
Kohlenhydrate: < 0,1 g Fett: 5 g Kalzium: 143 mg (was 18% der empfohlenen Tagesdosis entspricht)
Fazit

Wird nicht wieder gekauft.